Aufgrund anhaltender Trockenheit: „Bitte Wasser sparen", heißt es aus dem Rotter Rathaus
Vor vier Jahren hatte er damit noch für einen Aufreger gesorgt: Der damalige Grünen-Minister Robert Habeck und seine Tipps zum Duschen, um Energie und Wasser zu sparen. Nun sind sie aktueller denn je. Die Gemeinde Rott zum Beispiel bittet die Bürger dringend, aufgrund der anhaltenden Trockenheit Wasser zu sparen. Auf ihrer Homepage hat die Kommune aktuell einige Tipps dazu veröffentlicht.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und rückläufiger Grundwasserstände werde die Bürger ausgerufen, verstärkt Wasser zu sparen:
- Gärten nicht mehr, als unbedingt notwendig, bewässern und dabei gesammeltes Regenwasser verwenden – soweit möglich.
- Bewässerung idealerweise wurzelnah sowie nur am Abend oder am Morgen, um die Verdunstung gering zu halten.
- Auf das Befüllen von Pools und Schwimmbecken verzichten
- Duschen statt zu baden.
- Setzen Sie tropfende Wasserhähne oder Leitungen instand.
- Betätigen Sie die Spartaste beim WC.
Schaufenster


Wer jetzt das Habeck Bla Bla braucht (…)
Das sind alles Selbstverständlichkeiten des normalen Lebens, was wir in frühester Kindheit von den Eltern gelernt bekommen haben.
Licht ausmachen, Wasser zudrehen ect.
@Kein Habeckfan
etc…… nur mal nebenbei bemerkt
Leider sind nicht alle Menschen so nachhaltig erzogen worden – und egoistisch in ihrem Verbrauch.
Die Swimmingpools sind auch schon längst befüllt.
Die Menschen, die nachhaltig handeln, tun es vermehrt.
Denen es wurscht ist, die machen eh weiter wie gehabt – Hauptsache, ihnen geht es gut.
Wir ältere Generation sind sparsam aufgewachsen.
Es gab damals schon Hitzewellen, da musste man mit Banzen und Bulldogs Wasser aus dem Inn holen, um die Kühe zu tränken und die bekamen Daxen zum Fressen.
Da gab es keine Pools und Duschen.
Ich bin schon gut Ü80. Glauben Sie mir, wir Ü80 sind sparsam mit den Resourcen.
Leider haben es viele verlernt, weil es in der Vergangenheit alles im Überfluss gab. Jetzt ändern sich die Zeiten.
Und wie oft kamen diese denn vor? Auch vier, fünf mal in zehn Jahren?
Die Höfe waren früher doch gar nicht am Gemeindewasser angeschlossen und die hofeigenen Brunnen hatten von Haus aus eine recht übersichtliche „Wasserreserve“,
da gingen vielleicht mal 3 Kubikmeter rein, war diese mal leer, brauchte der „Wasserwidder“ fast 12 Stunden um die Reserve wieder aufzufüllen.
Wenn eine Kuh pro Hitzetag 100 l trank, dann kann sich jeder selber ausrechnen, wie oft die Reserve an ihre Grenzen kam.
Das hatte aber nichts mit einem niedrigen Grundwasserstand zu tun, sondern lag einfach an der damaligen schlechten Infrastruktur.
Heutzutage wird das Futter über mehrere Gemeinden hinweg zugekauft bzw. transportiert, so was hat’s früher auch nicht gegeben und darum musste man auf solche Ersatzfuttermittel zurückgreifen – das ging aber auch nicht über Monate hinweg, sondern vielleicht mal drei, vier Wochen, danach gaben die Kühe eh keine Milch mehr…