Grenzüberschreitend zwischen Bernau, Aschau, Niederndorferberg, Niederndorf und Ebbs

Finanziert wird die Linie durch den Landkreis Rosenheim, den Verkehrsverbund Tirol (VVT), den Tourismusverband Kufsteinerland, die Gemeinden Bernau am Chiemsee, Aschau im Chiemgau, Niederndorf und Ebbs sowie die Euregio Inntal.
Die Ausflugslinie richtet sich sowohl an Urlaubsgäste als auch an die Bevölkerung der Region. Touristen erhalten die Möglichkeit, ihren Aufenthalt in Bayern und Tirol autofrei zu gestalten und auf beiden Seiten des Wildbichls neue Ausflugsziele zu entdecken. Gleichzeitig eröffnet die Linie auch Einheimischen neue Perspektiven auf ihre Heimatregion – sei es bei einem Ausflug an den Chiemsee, nach Aschau, Sachrang oder in die Tiroler Nachbargemeinden Ebbs und Niederndorf. Die Fahrt über die landschaftlich reizvolle Strecke zwischen dem Chiemgau und dem Tiroler Inntal macht dabei bereits den Weg zum Ziel.
Als einzige grenzüberschreitende Buslinie zwischen dem Landkreis Rosenheim und Tirol leistet die Linie 482 einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität und zur Vernetzung der Regionen beiderseits der Grenze. Sie zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ländern funktionieren kann.
Das attraktive Linienangebot umfasst die Route vom Schiffsanleger am Chiemseepark Bernau-Felden, Aschau im Chiemgau, Bergsteigerdorf Sachrang, Niederndorferberg, Niederndorf und Ebbs. Die Busse verkehren vom 20. Juni bis zum 4. Oktober viermal täglich an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie zweimal täglich von Montag bis Freitag je Richtung grenzüberschreitend zusätzlich zu den regulären Fahrten in Bayern. Mit den Gästekarten der beteiligten Gemeinden ist die Nutzung des Busses kostenlos. Der genaue Fahrplan ist online abrufbar unter www.mvv-muenchen.de. und liegt zudem kostenlos in den Tourist-Informationen der beteiligten Gemeinden auf. Fahrgästen wird
empfohlen, vor Fahrtantritt immer die MVV-App oder Online-Auskunft zu nutzen (https://efa.mvvmuenchen.de/).
Die erfolgreiche Fortführung der grenzüberschreitenden Ausflugslinie ist dem großen Engagement aller beteiligten Partner zu verdanken. Die Euregio Inntal bedankt sich bei allen genannten Projektpartnern und darüber hinaus bei Kufstein mobil für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Planung, Koordination und Umsetzung der Linie. Die erfolgreiche Kooperation aller Partner zeigt, dass grenzüberschreitende Mobilitätsangebote einen echten Mehrwert für Gäste und Einheimische schaffen und einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigem Tourismus und klimafreundlicher Mobilität in der Euregio Inntal leisten.
Foto: H. Reiter
Schaufenster

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