Pfaffing pressiert's grad mit der Ummeldefrist - Grünes Licht vom Gemeinderat

Die Gemeindeverwaltung Pfaffing bezieht den Strom per Vertrag aktuell von den Stadtwerken aus Dachau. Dieser Vertrag nun endet heuer am 31. Dezember. Damit die Stromversorgung zum neuen Jahr ab dem 1. Januar aber wieder sichergestellt sei, habe man vier Energieversorger um ein Angebot gebeten, berichtete Bürgermeister Josef Niedermeier in der Gemeinderatssitzung am gestrigen Abend.
Aufgrund der aktuellen Schwankungen an der Energiebörse würden zum kommenden Montag, 8. Dezember, nun noch einmal die Angebote eingeholt und sofort ausgewertet. Da die Ummeldefrist bei den Stadtwerken Dachau bereits kommenden Mittwoch ablaufe, so der Bürgermeister, pressiert’s nun. Ohne Diskussion beschloss der Gemeinderat gestern einstimmig, an den günstigsten Anbieter am Montag zu vergeben.
Niedermeier erklärte, dass Pfaffing wegen der horrenden Preise der Stromlieferer hier jedes Jahr ausschreibe …
Schaufenster

Das Märchen von den „horrenden Strompreisen“ geht auch in den Ämtern um. Dabei hat er sich in den letzten 10 Jahren nicht verändert.
Auch in den Jahren 2022 und 2023 waren die Energiepreise für die meisten Leute im Vergleich zu den Vorjahren völlig unverändert und total erschwinglich. Eine Energiekrise war in Deutschland zwischen 2015 und 2025 somit nicht vorhanden! Das ist alles nur Einbildung gewesen.^^
Weil es in einem Jahr mal 33ct kostet, hast du eine Krise? Jedenfalls hast du es jetzt überstanden.
Vermutlich warst du so schlau und hast 30.000 in eine PV-Anlage gesteckt und bildest dir jetzt ein, dass nicht die Zählergrundgebühren, sondern der Arbeitspreis gestiegen ist und du alles richtig gemacht hast.
Dann geht’s dir ja gut. Und das ist die Hauptsache.
Die Butterkrise hat er auch überstanden. Jetzt kann er sich zurücklehnen und die 30-Stunden-Woche genießen.
Vielen Dank für eure warmen, herzlichen Worte! Das bedeutet mir wirklich sehr viel!^^
Für Private Stromkunden gilt es ganz besonders auf die Preise zu schauen.
Gerade was die Bekannten Preis Vergleichsportale da für Angebote machen.
Wenn ein Anbieter behauptet Sie sparen 200 Euro im Jahr gegenüber ihren Bisherigen Anbietern dann Vorsicht.
Der alte Trick, der Bisherige Anbieter wird als viel teurer bewertet als die aktuelle Rechnung es belegt. Von irgend etwas müssen die auch leben, aber nicht von meinem Geld. Die Zahlreiche Werbung in den Medien kostet sicher auch viel Geld.
Deshalb bin ich bei meinem bisherigen Anbieter geblieben. Der immer noch der günstige ist.