66-Jähriger bleibt auf einem 5.000-Euro-Schaden sitzen - Vorfall am Tag zuvor die Ursache?
Ein Vorfall auf dem Parkplatz des ehemaligen Edeka-Marktes in Stephanskirchen bei Rosenheim: Ein 66-Jähriger sei dort am vergangenen Mittwoch von einer ihm unbekannten Frau auf der Straße angeschrien worden. Sie habe dabei ihren Unmut über die Parksituation geäußert – der Mann habe die Dame ignoriert und sei weitergegangen. Gestern nun musste der Mann am Morgen auf dem Parkplatz feststellen, dass seine beiden Fahrzeuge – ein Wohnmobil und ein Pkw – zerkratzt wurden. Der Schaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro.
Die Polizei hat zur Aufklärung der Tat nun am heutigen Freitag folgende Fragen:
Wer hat den Vorfall am Mittwoch, 1. Juli, gegen 8 Uhr mitbekommen?
Ist jemandem die Frau bekannt?
Gab es verdächtige Personen, die sich am Mittwoch und gestern – am Donnerstag – am ehemaligen Edeka-Parkplatz aufgehalten haben?
Bitte Hinweise dazu bei der Polizei in Rosenheim melden.
Karl Ranseier
3. Juli 2026 um 8:47 Uhr - Antworten
Natürlich kein Grund, fremdes Eigentum zu beschädigen, aber ich kann den Frust der Dame schon irgendwo nachvollziehen. Geld zum Kauf eines Wohnmobils scheinen die Leute ja zu haben. Aber für einen geeigneten Stellplatz will dann keiner aufkommen. Da soll dann die Allgemeinheit herhalten und man nutzt die kostenlosen öffentlichen Parkplätze. Rechtlich bis zu einer gewissen Parkdauer in Ordnung, aber insgesamt doch eine fragwürdige Praxis. Gleiches gilt für private Anhänger, die als Dauerparker auf öffentlichen Flächen abgestellt werden. Machen kann man da anscheinend nichts. Sieht man ja auch an dem weißen Fahrzeug, dass mittlerweile seit über einem halben Jahr am Parkplatz bei der neuen Innbrücke steht.
Was ist das denn für eine lächerliche Argumentation? Bau dir deine eigene Straße, wenn du schon Geld für ein Auto hast und benutz nicht unsere. Leut gibts…
Natürlich kein Grund, fremdes Eigentum zu beschädigen, aber ich kann den Frust der Dame schon irgendwo nachvollziehen. Geld zum Kauf eines Wohnmobils scheinen die Leute ja zu haben. Aber für einen geeigneten Stellplatz will dann keiner aufkommen. Da soll dann die Allgemeinheit herhalten und man nutzt die kostenlosen öffentlichen Parkplätze. Rechtlich bis zu einer gewissen Parkdauer in Ordnung, aber insgesamt doch eine fragwürdige Praxis. Gleiches gilt für private Anhänger, die als Dauerparker auf öffentlichen Flächen abgestellt werden. Machen kann man da anscheinend nichts. Sieht man ja auch an dem weißen Fahrzeug, dass mittlerweile seit über einem halben Jahr am Parkplatz bei der neuen Innbrücke steht.
Was ist das denn für eine lächerliche Argumentation? Bau dir deine eigene Straße, wenn du schon Geld für ein Auto hast und benutz nicht unsere. Leut gibts…