Am Samstag, 20. Juni, soll sich alles um Migrationspolitik drehen

Der Kurt-Eisner-Verein kündigt die Veranstaltung folgendermaßen an: „Rassismus, Ausgrenzung und Abschottung gewinnen in Deutschland wieder die Oberhand, verstärkt auch mit Unterstützung der bürgerlichen Parteien wie der SPD und Teilen der Grünen. Während Fluchtrouten tödlicher gemacht werden und Menschen mit Gewalt abgeschoben werden, wird aber gleichzeitig von Unternehmen und Industrie gefordert, verstärkt Arbeitskräfte anzuwerben. Hat dieser Widerspruch nur populistische Gründe oder verbirgt sich dahinter eine Logik, die unterschiedlichen Machtblöcken dient. Welche Interessen und Kräfteverhältnisse stecken hinter diesen Diskursen? Wir wollen uns kritisch mit Grenzregimen und Migrationspolitik in Deutschland auseinandersetzen. Gefragt wird, welche unterschiedlichen Interessen staatliche Institutionen, Parteien und Kapitalfraktionen mit Migrations -und Fluchtpolitik verbinden. Wer profitiert von dieser Politik der Ausgrenzung und Spaltung? Was kann die Linke dagegen tun?““
Ebenfalls am 20. Juni rufen um 18 Uhr die Linke Rosenheim, das offene antifaschistische Plenum Rosenheim (OAP) und der Bayerische Flüchtlingsrat zu einer gemeinsamen Demonstration mit dem Titel ^„Kein Mensch ist illegal – gegen Dobrindts menschenfeindliche Migrationspolitik“ beginnend vor dem Rosenheimer CSU-Büro in der Klepperstraße 19 auf.
Schaufenster

Kein Mensch ist illegal – wie wahr.
Allerdings macht es schon einen Unterschied, wenn „legale“ Menschen lediglich zu uns kommen wollen, weil sie wissen, sie sind gut versorgt bei uns.
Wenn dann Demos bezüglich der ausufernden Kosten des Gesundheitswesens stattfinden, spricht plötzlich keiner mehr davon, dass die Zahl der Einzahler kleiner wird, wogegen die Zahl der „Entnehmer“ (die sich zu keiner Zeit als Einzahler hervorgetan haben) steigt.
Nach den nach wie vor geltenden Regeln der Mathematik führt dies zu „Verwerfungen“ die dann bejammert bzw. bedemonstriert werden.
Quo vadis Deutschland 🇩🇪?
Ein Anfang wäre gemacht, wenn alle vom ersten Tag an arbeiten dürften!
Ein Wahnsinn, warum die meisten Menschen jahrelang auf eine Arbeitserlaubnis warten müssen, während der demographische Wandel immer spürbarer wird.
@die Erde ist eine Scheibe
Sehr treffender Kommentar🇩🇪
Danke für deine positive Rückmeldung.
Kürzlich hatte ich mir eine Diskussionsrunde mit Beteiligung einer Grünen Abgeordneten „angetan“.
Die Dame meinte sinngemäß, es kann nicht angehen, wenn Flüchtlingsfamilien Leistungen gekürzt werden.
Wenn „Einheimischen“ Familien Leistungen gekürzt werden, so ist das dann okay (!?)
Wie sagte Albert Einstein: Man muss die Welt nicht verstehen, sondern sich nur darin zurechtfinden :-)