Knapper ging's nicht: Rotter Basket-Damen mit Krimi in der Verlängerung 

Das war nix für schwache Nerven: Die Rotter Basket-Damen haben in der Bezirksklasse beim TSV München Ost 4 alles gegeben, am Ende hat es aber leider ganz knapp nicht gereicht. Nach einem packendem Spiel stand es am Ende 56:58. 

Von Anfang an war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zur Halbzeit stand es unentschieden (23:23). Im dritten Viertel kamen die Münchnerinnen besser aus der Pause raus und schafften sich hiermit einen Vorteil.  

Aber die Rotter Mädels haben nicht aufgegeben. Im letzten Viertel haben sie in der Defense fast nichts mehr zugelassen und sich bärenstark zurück gekämpft. Kurz vor Schluss stand es 50:50 – also ging es in die Verlängerung.

Dort war das Glück leider nicht auf Rotter Seite. Mit nur zwei Punkten Unterschied musste man sich geschlagen geben. 

Ein Extra-Lob

Besonders stolz waren aber alle auf die Jüngste im Team – Seraphina Brandl. Sie hatte sich super geschlagen und gezeigt, was sie kann. Mit ihren neun Punkten war sie eine wichtige Stütze für die Mannschaft und hat bewiesen, dass sie bei den Großen schon richtig gut mithalten kann. 

Eine großer Dank geht auch an Andi Gröbmayr, der ersatzweise für Geli Zielonka die Trainer-Rolle übernommen hatte. 

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