Wasserburg in der Kreisgebietsreform 1972 - Vortrag am 20. April im Gimplkeller
„Wenn ein Landkreis stirbt“ – Wasserburg in der Kreisgebietsreform 1972, so der Titel des Vortrags von Peter Maicher aus Zorneding, der am Montag, 20. April, um 19.30 Uhr im Gimplkeller stattfindet.
Peter Maicher ausführlich mit der Frage, warum und wie der traditionsreiche Landkreis Wasserburg 1972 von der Bayernkarte getilgt wurde. Der Referent, vormals Direktor des Bayerischen Landtags, stellt das turbulente Geschehen dar auf den Handlungsfeldern Wasserburg, Ebersberg, Bezirksregierung, Innenministerium, Staatsregierung, CSU-Landtagsfraktion, Landtag und Verwaltungsgericht. Er schildert den verzweifelten Kampf des Wasserburger Landrats Josef Bauer für seinen Landkreis – ebenso vergeblich wie die Bemühungen des prominentesten Landkreisbürgers Franz Josef Strauß.
Der Eintritt ist frei. Es gibt freie Platzwahl und keine Platzreservierungen. Der Gimplkeller öffnet um 19 Uhr.
Foto: Archiv / Alex Heck
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