77-Jähriger prallte mit Kopf gegen einen Zaun - Rettungshubschrauber im Einsatz
Die Begegnung eines 77-Jährigen aus Grafing mit einem Hund endete folgenschwer. Der Vorfall ereignete sich gestern Abend gegen 18.15 Uhr, als der Senior in der Forellenstraße auf eine Frau traf, die gemeinsam mit ihrem Sohn und einem Labrador unterwegs war.
Nach bisherigen Angaben soll der Mann den Hund angesprochen haben, so die Polizei heute. Daraufhin sei das Tier unvermittelt auf ihn zugesprungen, wodurch der Mann das Gleichgewicht verloren habe. Er sei nach hinten gestürzt.
Dabei prallte der 77-Jährige so unglücklich mit dem Kopf gegen einen Zaun, dass er schwere Verletzungen erlitt.
Ein Rettungshubschrauber musste den Schwerverletzten in ein Münchner Krankenhaus bringen.
Schaufenster

Gute Besserung dem Betroffenen. Und JA zur generellen Leinenpflicht im öffentlichen Raum!
wo steht, dass der Hund nicht angeleint war ? Sowas kann auch mit angeleintem Hund passieren ;)
Dann doch bitte auch eine Leinenpflucht für die Katzen und für die Radfahrer, da hat mich ein solch Rasender auch schon mal zum Stürzen gebracht.
Leinenpflicht für Katzen würde die Verschmutzung von Sandkästen in Spielplätzen deutlich verringern ! Vorausgesetzt natürlich, dass die Menschen am anderen Ende der Leine verantwortungsbewusst handeln ;)
Aus JA würde ich JVA machen.
Fremde Hunde spricht man nicht an , oder spricht man fremde Menschen an ?
Zumindest die Menschen, von denen man sagt „der tut nichts, das ist ein ganz ein lieber, der hat noch nie jemanden was getan“, sollte man nicht ansprechen.
Was spricht beim Menschen gegen einen freundlichen Gruß, auch wenn man ihn nicht kennt?
Richtig, @Pia.
Hier nach der JVA zu schreien, ist Unsinn! Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass der Hund den Mann aggressiv ansprang, sondern vielleicht aus Freude.
Ha genau. Sagt auch der S-Bahn-Schubser. Aus Freude den fremenden Menschen zu sehen, wollte er ihn nur kräftig bespringen, dann ist er ins Gleisbett gefallen.
@Apfel, Ihr Kommentar lässt sehr an Logik zu wünschen übrig. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Nichts!
„Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass der Hund den Mann aggressiv ansprang, sondern vielleicht aus Freude.“
Das ist Logik, nur das ! :D
Vielleicht war es auch gar kein fremder Hund, sondern ein bekannter? Darüber steht nix im Artikel. Hauptsache, spekulieren auf Teufel komm raus…
Selber schuld, wenn ich einen hund anspreche muss ich damit rechnen.
@Klatsche: Das ist nicht wünschenswert; aber durchaus möglich, wenn ein Hund freundlich angesprochen wird.
Aber alles nur Vermutungen, niemand der Kommentatoren war dabei! Somit braucht man auch nicht sofort nach der JVA schreien!