Gemeinsam für Ramerberg mit drei Plätzen - Sophia Schuster die einzige Frau im Gremium
Sie stellen mit Manfred Reithmeier weiterhin den Bürgermeister und haben im Gemeinderat auch weiterhin sechs Plätze: Die Unabhängigen Wähler Ramerbergs UWR. Das bedeutet: Eine klare Stimmen-Mehrheit im Gremium. Mit Sophia Schuster ist insgesamt nur eine Frau im neuen Gemeinderat.
Die Neue Ramerberger Liste / Freie Wählergemeinschaft müssen zwei Sitze abgeben. Und auf drei Sitze kommt ebenso die neue Wählergruppe Gemeinsam für Ramerberg.
Die Namen der Gewählten:
UWR – Unabhängige Wähler
| Schuster Sophia | 639 | |||
|---|---|---|---|---|
| Steinmüller Magnus | 639 | |||
| Riedl Daniel | 495 | |||
| Tretter Fabian | 490 | |||
| Lederwascher Andreas | 459 | |||
| Riedl Rupert | 424 | N |
NRL / FWG
| Ullmann Andreas | 431 | |||
|---|---|---|---|---|
| Dichtl Hubert | 374 | |||
| Stöttner Martin | 320 |
GfR
| Baumann Florian | 613 | |||
|---|---|---|---|---|
| Stawiarski Bernd | 526 | |||
| Michael Eric | 445 |
Schaufenster

Alles beim Alten. Es geht genauso weiter wie die letzen 6 Jahre.
Ja leider … ich verstehs nicht …
Verstehen können es nur die nicht, die auch die letzten sechs Jahre sowieso gegen den Bürgermeister waren und keine Gelegenheit ausgelassen haben, diesen zu verunglimpfen.
Aber das Wahlergebnis hat gezeigt, dass ein großer Anteil der Gemeindebürger die Arbeit des Bürgermeisters samt Gemeinderat für gut befunden haben.
(…)
Ich wünsche dem Mane eine gute zweite Amtszeit.
So ein Schmarrn…..
und das Wahlergebnis zeigt nur, dass die meisten keine Ahnung haben oder es ihnen wurscht ist.
Der „Kindergarten“ der von GG und MR damals abgezogen wurde, ist einfach nur lächerlich.
Frischer Wind hätte gut getan.
Oder noch besser kein eigener Bürgermeister mehr, sondern komplette Verwaltung über Rott.
Es ist zum Schämen, in dieser Gemeinde zu leben …
Des is scho komisch – keiner verstehts …
ich übrigens auch nicht, aber er wurde von über der Hälfte wieder gewählt!
Meine Vermutung ist, dass das Geschehen in der Gemeinde keinen interessiert und über die Hälfte nicht weiß oder wissen möchte, was teilweise läuft.
Schon beachtlich wie die NRL abgewatscht wurde. Die Top Kandidaten weit hinter UWR und selbst GFR wischt den Boden mit denen.
Würde mir zu denken geben.
Vermutung: Wenn man ungemütlich und ehrlich ist, dann wird es in Ramerberg zum Problem und man wird „abgewatscht“
Wenn der Bürgermeister nicht seinen Kurs radikal ändert, dann landen wir in spätestens 2 Jahren in der Zwangsverwaltung.
Vielleicht verstehen dann einige seiner Wähler auch, warum man seine Arbeit ruhig kritisch sehen sollte.
Lassen wir uns mal überraschen.
Ausreden wie „Ich hatte keine ordentliche Übergabe“ oder „Ich hatte mit der Pandemie einen schwierigen Einstieg“, fallen ja jetzt weg.
Themen, welche bereits von seinem Vorgänger angestoßen wurden, er aber für sich beansprucht hat (Beispiel Wasserversorgung) fallen ebenfalls weg.
Den Nachweis guter Gemeindearbeit kann er jetzt erbringen.
Nachdem aber die von seinem Vorgänger aufgebauten Rücklagen nahezu komplett aufgebraucht sind, wird es für ihn in seiner zweiten Amtszeit ungleich schwieriger.
Alles, was ab jetzt passiert, ist dann tatsächlich ihm anzurechnen. Viel Gutes wird das wohl nicht werden.
Gute Gemeindearbeit kann eigentlich nur entstehen, wenn man zusammen arbeitet , und nicht, wie leider die letzten Jahre geschehen, so manches anders darstellt, als es tatsächlich passiert ist.
Zum Thema Rücklagen, wie hier angesprochen, braucht man nicht rätseln, wo die wohl hingewandert sind (vielleicht Gemeindehaus)???
Bei der Wasserversorgung liegt der Hund nicht in den letzten sechs Jahren begraben…..nur muss die eingebrockte Suppe ja jemand auslöffeln…
Und wenn sich keine Zusammenarbeit , die jetzt schon angezweifelt wird, einstellt, KANN es nicht gut werden
@ Chrissy: Und das ist genau das zentrale Problem in Ramerberg! Unwissenheit wo man nur hinschaut! Reithmeier hat neben dem Gemeindehaus eine Rücklage in siebenstelliger Höhe übernommen – und die ist jetzt halt weg! Fürs Wasser wurde dieses Geld nicht verwendet, das bezahlen die Bürger.