Kreisausschuss beschließt Sanierung der Kreisstraße zwischen Aschau und Bernau
Die Kreisstraße RO14 zwischen Aschau und Bernau wird im kommenden Jahr saniert. Um die touristischen Interessen der beiden Gemeinden, aber auch die Bedeutung der Kreisstraße als Bedarfsumleitungsstrecke für die Autobahn zu berücksichtigen, werden die Arbeiten in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Diese werden außerhalb der Ferien ausgeführt.
Der Kreisausschuss stimmte der rund 1,2 Millionen Euro teuren Maßnahme zu. Damit kann die Tiefbauverwaltung des Landkreises die Maßnahme planen, den Förderantrag stellen und die Ausschreibung vorbereiten. Der zu sanierende Abschnitt der Kreisstraße RO14 ist gut vier Kilometer lang. Im ersten Bauabschnitt von Ende April bis zu Beginn der Pfingstferien Mitte Mai 2027 wird ein ein Kilometer langer Abschnitt in Bernau ertüchtigt. Die Gemeinde nutzt die Gelegenheit und erneuert zuvor den Kanal. Ab Mitte September bis Ende Oktober kommenden Jahres folgt im zweiten Bauabschnitt der Bereich vom Ortsausgang Bernau bis nach Aschau. Die Termine sind nicht nur mit den betroffenen Gemeinden, sondern auch mit der Autobahn GmbH abgesprochen.
Die Sanierungsarbeiten sind notwendig, weil die RO14 in erheblichem Umfang Schäden durch Verschleiß und Alterung aufweist. Zudem bildeten sich starke Spurrillen und Unebenheiten. Der Landkreis Rosenheim hofft auf eine Förderung durch den Freistaat Bayern.
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