Was macht die Mandarinente am Inn?

Buntes Federvieh nahe „Fischer Gust" in Attel gesichtet - Tier kommt aus Ostasien

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Die Mandarinente ist eine ursprünglich in Ostasien beheimatete Vogelart aus der Familie der Entenvögel. In Europa gibt es vereinzelt verwilderte Populationen, die aus Gefangenschaftsflüchtlingen entstanden sind. Offenbar gibt es solche Flüchtlinge auch am Inn. Unser Leser Armin List hat diese Mandarinente beim  „Fischer Gust” in Attel gesichtet. Sie versteht sich offenbar bestens mit dem heimischen Federvieh.

Als Ziergeflügel ist diese Entenart seit Jahrhunderten sehr beliebt. In ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet dagegen sind die Bestände der Mandarinente rückläufig und gelten teils als gefährdet. Aufgrund der weiten Verbreitung als Ziergeflügel wird der Bestand jedoch insgesamt als ungefährdet eingestuft.

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