So geht’s mit der „Schule live” weiter …

Nächsten Montag starten die Vor-Abschluss-Klassen und die Viertklassler - Ab 18. Mai „Schichtbetrieb"

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Die Öffnung der Schulen für die Abschlussklassen seit gut einer Woche sei gut angelaufen, sagte heute Mittag in der Pressekonferenz der bayerischen Regierung (wir berichteten bereits mehrfach) Kultusminister Piazolo. Nächsten Montag, 11. Mai, geht’s nun wie bereits angekündigt mit den Vor-Abschluss-Klassen (11. am Gymnasium, 9. der Realschule, 8. der Mittelschulen) sowie mit den vierten Klassen der Grundschule weiter – Letztere wurden hinzugenommen wegen eines eventuellen Übertritts an weiterführende Schulen. Der dritte Schritt der Öffnung der Schulen erfolgt dann so …

Masken sollen von den Schülern stets getragen werden und sollten nur im Unterricht abgenommen werden …

Schüler der 5. und 6. Klasse werden ab dem Montag, 18. Mai (25. Mai) wochenweise im Wechsel unterrichtet werden. Gruppe A die Woche ab dem 18. Mai, Gruppe B dann ab dem 25. Mai, Gruppe A gleich nach den Pfingstferien und so weiter. So jedenfalls aktuell das geplante Vorgehen.

Das Gleiche gilt auch für die Grundschüler der ersten Klasse.

Für die zweite und dritte Klasse schaut es mit der Schule live vor den Pfingstferien nicht so gut aus – ebenso für die noch fehlenden von Mittel und Realschule sowie Gymnasium: Man wolle zwar ein schmales Angebot noch prüfen. Aber es komme auf die Kapazitäten der Schulhäuser und auch die Zahl der Lehrkräfte an. Hier sei auch Eigenverantwortung der Schulleitungen gefragt.

Ziel sei es jedenfalls, am 15. Juni -a also nach den Pfingstferien – die übrigen Jahrgangsstufen hinzuzunehmen. Wenn es das Infektionsgeschehen zulasse: Das schwebe über allem, so die regierungs-Vertreter.

Apropos Ferien: Die bleiben, wie sie geplant sind. Nur der Notenschluss werde nach hinten Ende Juli verlegt.

Und auch nicht unwichtig: Der Schulstoff soll nach Angaben von Kultusminister Piazolo angesichts der aktuellen Lage ‘angepasst’ werden. Heißt: Der Stoff werde reduziert, kündigte er an. Es werde aber keine Not-Abschlüsse geben, Bayern wolle sein hohes Bildungsniveau halten.

Foto: Kultusministerium

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