„Muss es Cannabis sein?“

Morgen ist in der „Cafesito"-Bar in Wasserburg die Krebsberatungsstelle zu Gast

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„Muss es Cannabis sein? – Unterstützende, therapeutische Verfahren in der Onkologie” – diesen Titel hat ein Vortrag der Krebsberatungsstelle mit Dr. Gabius, Onkologie Rosenheim, am morgigen Dienstag um 19 Uhr in der „Cafesito”-Bar in Wasserburg. 

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2 Kommentare zu “„Muss es Cannabis sein?“

  1. Wieso suggeriert der Titel der Veranstaltung dass Cannabis etwas negatives ist? Ich würde mal behaupten Cannabis gehört zu den therapeutischen Untersützungen mit den ungefährlichsten Nebenwirkungen und Langzeitfolgen in der Krebstherapie.

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  2. Cannabis kann eine wertvolle Unterstützung sein, aber nicht für jeden in jeder Situation, es gibt Kontraindikationen bei Herzkranken und es gibt viele Fragen hinsichtlich immunologischer Wirkungen von Inhaltstoffen von Cannabis, die derzeit wissenschaftlich untersucht werden. Die Kenntnis möglichst vieler Möglichkeiten, Schmerz- und Tumorpatienten therapeutisch zu unterstützen, ist deshalb wichtig, um im Einzelfall individuell abwägen zu können, welches Medikament, therapeutische Maßnahme oder auch Kombination die Beste sein könnte. Beide Aspekte geben einen guten Anlaß für eine lebhafte und konstruktive Diskussion Sigrun Gabius

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