Kinder helfen der Wasserburger Tafel

... und „dsai“: Schöne Aktion der Schnaitseer Trachtenjugend mit Firmlingen

image_pdfimage_print

Im Rahmen einer Trachtenprobe übergab die Schnaitseer Trachtenjugend Spenden aus dem Verkauf der selbst hergestellten Osterkerzen an die Selbsthilfeorganisation „dsai“, die ihren Sitz in Hochschatzen bei Schnaitsee hat – und auch an die Wasserburger Tafel, bei der ebenfalls Schnaitseer Helferinnen aktiv sind. In akribischer Arbeit hatten die jungen Trachtler zusammen mit mehreren Firmlingen vor Wochen 188 Osterkerzen gebastelt …

… und nach den Gottesdiensten am Palmwochenende, sowie beim Ostermarkt der Feuerwehr verkauft.

Bei der Übergabe im Probenraum in der Schnaitseer Schule betonte Resi Spreigl vom Trachtenverein, dass es für die Kinder selbstverständlich ist, dass sie ihre gebastelten Kerzen zugunsten sozialer Zwecke und hier besonders für Organisationen, bei denen Kindern geholfen wird, verkaufen.

Nach der Übergabe der Spenden von jeweils 260 Euro stellte Gabriele Gründl von der „dsai“ und Alexandra Herdegen von der Tafel ihre Organisationen kindgerecht vor.

Die „dsai“ möchte das Geld für Geschenke für kranke Kinder, die schon über ein halbes Jahr im Krankenhaus sind, hernehmen.

Die Tafel in Wasserburg ist auch ausschließlich auf Spenden angewiesen. „Allein für unsere Transportfahrzeuge ist immer wieder etwas zu investieren“ so Herdegen.

Vorplattler Alois Köhldorfner betonte, dass es den Trachtlern wichtig ist, dass mit den Spenden heimische Projekte unterstützt werden. Mit dem letzten Drittel des Erlöses, der insgesamt 780 Euro betrug, soll die qualifizierte Nachwuchsarbeit im Trachtenverein garantiert werden.

Zum Schluss freuten sich die beiden engagierten Schnaitseerinnen Gabriele Gründl und Alexandra Herdegen über die anmutigen Trachtentänze, die ihnen von den Kindern gezeigt wurden.

Unser Foto: Die Trachtenkinder übergaben ihre Spenden an Alexandra Herdegen (Mitte links) und Gabriele Gründl (rechts daneben). Darüber freuten sich auch die Betreuer Resi Spreigl (links), Alois Köhldorfner und Bernadette Binder (rechts).

ju

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.