Die Lehrer sind sauer

Vermasselte Pfingstferien wegen geforderter Notbetreuung von Schülern der ersten bis sechsten Klasse?

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Ein Schreiben des Bayerischen Kultusministeriums sorgt derzeit auch für Unmut an den Schulen im Altlandkreis. Diese wurden nämlich angewiesen, dafür zu sorgen, dass für Schüler der Klassen eins bis sechs auch in den am kommenden Wochenende beginnenden Pfingstferien eine Notbetreuung in den Schulen angeboten wird. Sowohl der Lehrerverband, als auch die Gewerkschaft kritisieren das scharf: Die Lehrer seien am Limit und bräuchten den Urlaub dringend, heißt es da.

Auch wenn die Eltern über Wochen den Job der Lehrer übernommen hätten: Die Grund- und Mittelschullehrerinnen und -lehrer hätten eine völlig neue Unterrichtsform – die digitale – einüben müssen. Auch habe der stufenweise Wiedereinstieg in den Schulalltag einen Mehr-Aufwand gefordert. Zudem sei Personal aus Risikopatienten-Gründen weggefallen.

Man sei skeptisch, wie die Notbetreuung gestemmt werden solle.

Kultusminister Michael Piazolo hat indes eine Dienstverpflichtung zur Notbetreuung während der Ferien ausgesprochen. Viele Eltern könnten sich jetzt nicht erneut zwei Wochen Urlaub nehmen in der Pfingstzeit, um die Kinderbetreuung sicherzustellen. Schließlich falle weiterhin die heimische Betreuung durch die Großeltern aus.

Quelle BR

 

 

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54 Kommentare zu “Die Lehrer sind sauer

  1. Typisch Beamte, die wollen doch nur noch Urlaub machen.

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    1. Mehr und mehr gehen mir die ewigen Pöbelei-Kommentare auf die Nerven.
      Wie kann man solch einen unqualifizierten Kommentar schreiben? Sie kennen den täglichen Stress einer Lehrerin/eines Lehrers mit Sicherheit nicht!

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      1. Andere haben in ihrem Job auch Stress, aber keine 14 Wochen Ferien bzw. Urlaub!
        Ich möchte nicht pöbeln, aber in einer “Pandemiesituation” ist eine “Mehrarbeit” in den Ferien schon mal zumutbar!
        Ich finde das Verhalten der Gewerkschaften und Verbände relativ unsozial, das ist meine Meinung!

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        1. Auf hierzu

          Ferien sind kein Urlaub für Leher. Der Unterricht will vorbereitet und aufarbeitet werden. Proben/Klausuren und Hausaufgaben wollen kontrolliert werden. Fortbildungen besucht und Weiterbildungen besucht werden.

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          1. I kenn leider koan, der des so macht!

      2. Dengel Kattarina

        Welcher Stress?????

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  2. Es ist sicher richtig, dass die Lehrer am Limit sind, das gilt aber für sehr viele andere auch ! Und ganz besonders für die Eltern, die auf die Notbetreuung angewiesen sind.
    ach ja: ich habe keine Schulkinder mehr 😉

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  3. Liebe Lehrer, nur noch 9 Wochen, dann sind die großen Ferien – haltet durch!!

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  4. Auch ich habe keine schulpflichtigen Kinder, aber ich habe kein Verständnis für die Kritik der Lehrer.
    Sie bekommen volles Gehalt und haben in den letzten Wochen sicherlich nicht die Belastung wie vorher gehabt.
    Sicherlich mussten sie sich auf die neue Situation einstellen, aber bitte ….
    Die Lehrer sollen im ständigen Wechsel!!!!, über einen Zeitraum von 8 Tagen ( wegen Feiertagen ) die Notbetreuung aufrecht erhalten. Wie viele Lehrer trifft es denn dann???
    Die freie Marktwirtschaft versucht wieder die Konjunktur anzukurbeln und die Lehrer sagen, sie sind am Limit. Viele Lehrer hatten in den letzten Wochen viel Zeit für andere Dinge.
    Anstatt ma zamhilft, diskutieren wieder viele Wasserköpfe.

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    1. Ihren Eindruck kann ich nicht bestätigen, denn der Arbeitsaufwand ist durch Klassenteilungen, Vorbereitung und Verbesserung des digitalen Unterrichts (von fehlender Ausrüstung und Mitteln ganz abgesehen) sowie dem stattfindenen Unterricht für nun z.B. mindestens 2 Gruppen definitiv mehr geworden.

      Zudem fand auch in den Osterferien schon eine Notbetreuung statt, der je nach vorhandenem Personal von ein paar wenigen Lehrern vorbereitet und durchgeführt wurde (ist ja nicht so, dass die Kinder dann 6 Stunden am Tisch sitzen und aus dem Fenster schauen).

      Ganz verständlich ist für mich allerdings auch nicht, ob ein Infektionsrisiko durch täglich wechselnde Lehrer nicht erhöht wird?

      Ich denke, den wenigsten ist bewusst, welches Arbeitspensum ein Vollzeit-Lehrer tatsächlich hat.

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  5. A Reitmehringer

    Des is a hausgemachtes Problem von da Regierung. Da werd sogt, so gehört es gemacht ohne groß zu überlegen, ob es überhaupt umsetzbar ist. Weil die, die es entscheiden, betrifft es in aller Regel nicht.

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  6. Professor Bömmel

    Es mag wohl sein, dass einige Lehrer am Limit sind, wie schon von Barbara erwähnt, sind das viele Andere auch – nichts Besonderes in einer der schwersten Krisen in der BRD.
    Sie haben aber alle einen sicheren Job, viele hatten “Kurzarbeit”, ohne einen Cent Gehaltseinbuße.

    Dass sie jetzt das schnelle Einueben von digitalen Lernformen als Argument benutzen – ohne Worte.

    Aus eigener Erfahrung (meine Kinder) kann ich sagen, es würden überwiegend Arbeitsblaetter u d Aufgaben per Email verschickt. Gar manche Lehrkraft scheint dabei die ersten Erfahrungen mit diesem Medium gemacht zu haben.

    Wenige haben mit Websessions gearbeitet. Mit interaktivem e-learning, wie das in vielen Ländern schon seit Jahren Standard ist, hat das alles nix zu tun.

    Allem voran auch ein weiterer Aspekt staatlicher Defizite und bürokratischem Stillstand, die diese Krise ans Licht gebracht hat.
    Ich appelliere an die Berufsehre:
    Es geht um die Kinder und erst dann um die Lehrer.

    Also, Backen zusammen – und begeistert euch für die Kinder in dieser schwierigen Phase.
    Das kann auch viel positive Energie freisetzen.

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    1. Offtopic – da es in dem Kommentar von Herrn Bömmel angesprochen wurde. Ich habe 2 schulpflichtige kinder und muss in Coronazeiten feststellen, wie schlecht unsere Lehrer für diese neuen Medien ausgebildet sind.

      Von keine Ahnung bis umständlich.
      Arbeitsblätter scannen ist schon eine Herausforderung.

      Warum gibt es die nicht schon als Online-Version? Vorwurf an die Regierung, nicht an die Lehrer.
      Da wundert es mich nicht, wenn wir hier schon den digitalen Wandel und Fortschritt in der Welt verschlafen – unser gelobtes Schulsystem wohl keinen Fortschritt mehr macht – es hat sich hier doch in den letzten 5 Jahren digital einiges getan.

      Auch die Initiative Digitales Klassenzimmer ist kein Fortschritt, sondern nur ein Auf-den-aktuellen-Stand-bringen.

      Ich denke, wir wollen in Deutschland immer spitze sein – mit unserem Schulsystem? Es zeigt sich, wie unglaublich rückständig unser Schulsystem damit umgeht.

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  7. „Die Lehrer bräuchten den Urlaub dringend.“ …. Was is denn mit dem Krankenhauspersonal oder den Eltern, die etwa nicht?
    Wir befinden uns in einer Krise, da muss jeder auf seine Weise in den sauren Apfel beißen.

    Aber es kann nicht sein, dass ausgerechnet die Lehrerinnen und Lehrer am lautesten schreien.
    Bestimmt gibt es viele Lehrkräfte, die in letzter Zeit einer ungewohnten Belastung ausgesetzt waren, weil sie einen super Onlineunterricht präsentiert haben.

    Mir sind aber sehr viele „Einzelfälle“ bekannt, bei denen nichts Angemessenes vorbereitet wurde, niemand als Ansprechpartner zur Verfügung stand oder sogar in der eigentlichen Unterrichtszeit Privates unternommen wurde.

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  8. So oft wie die Lehrer frei haben wegen irgendwelcher Ferien und jetzt sowieso wegen der Krise eine lange Zeit zuhause waren, finde ich als Vollzeitarbeiter das einen Witz, dass sich diese Beamten aufregen wegen Stress.

    Was sollen die ganzen Leute sagen, die in Kurzarbeit gehen müssen bzw Jobs verlieren wegen der schlechten Wirtschaftslage – das kann einem Lehrer nicht passieren – aber im Stress sein.

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    1. Wuist tausch’n…?!

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  9. Augen auf bei der Berufswahl!

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  10. Ich sags mal so: grundsätzlich hat man als Lehrer im Bezug auf die Arbeitsbedingungen, Urlaub, Stunden, Flexibilität und Gehalt bestimmt nicht das allerschlechteste Los gezogen…. In der momentanen Zeit, gibt es auch bestimmt viele Lehrkräfte, die deutlich mehr arbeiten müssen als sonst. Aber es gibt auch genügend Beispiele, die eher weniger tun. Mir fallen da so manche Fachlehrer ein…
    Eins ist aber klar: Die Eltern, welche nun die Notbetreuung in den Ferien beanspruchen müssen, tun das bestimmt nicht aus Spaß, sondern weil sie eben auch arbeiten müssen. Niemand hat “Corona” und die Begleitumstände bestellt oder gewollt, umgehen müssen wir nun alle damit und das werdet auch ihr liebe Lehrer müssen. Sorry.

    Und noch an die “fleißigen” Lehrer unter euch: DANKE!!

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  11. wütende mutter

    Wow, was für eine frechheit, jeder andere musste sich auch ins digitale homeoffice einarbeiten und teilweise wsr das echt eine frechheit, was die lehrer da veranstaltet haben (bin alleinerziehend und hab 2 kinder) – 9 und 13 – und musste zusätzlich zu haupt- und nebenjob auch noch lehrer spielen und die lehrer regen sich jetzt auf, wenn sie in den 2 wochen pfingst ferien vielleicht 1 tag notbetreung machen müssen … eine bodenlose frechheit, ich hab auch keine ferien….

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    1. einer, der im System drin ist

      Oh, eine Frechheit?!
      Ok, ich bin Lehrer.
      Ich habe derzeit 24+3 Wochenstunden.
      Meine Fächer sind Mathematik, Physik und Informatik. Eine Affinität zu Technik sollte also vorhanden sein. Digitale Anteile sind seit Jahren in meinem Unterricht Standard. Die Schüler und Schülerinnen (SuS) bekommen auch die Tafelanschriften in digital lesbarer Form.

      Nun aber mal zu dem, was wir seit der Schulschließung im März erleben.
      An einem Freitag – MITTAG – wurde beschlossen, die Schule „von jetzt auf gleich“ zu schließen.
      Also konnte man da nicht irgendwie drauf hinarbeiten.

      Die meisten Plattformen waren hoffnungslos überlastet – man musste sich selbst kümmern.
      Selbst Mailverkehr (Dienstmails) waren so eine Sache (an vielen Stellen funktionierte auch das nicht mehr – anders bei uns, da wir sie selbst verwalten)

      Nun greife ich eine konkrete Situation auf:
      7. Schuljahr Physik.
      Es wird einstündig erteilt. Ich habe insgesamt 80 SuS, die sich auf 3 Klassen verteilen.
      Während im „Normalbetrieb“ das Experiment im Vordergrund steht, und man bei Konstruktionen, die man einmal an der Tafel vormacht, man dann einfach über sie Schultern schaut und Hinweise gibt, sind Experimente nun nicht möglich (ein Video eines Experiments kann ein echtes Experiment nicht ersetzen, zu Hause ist es aber nicht durchführbar).

      Nun gut, ein Video muss also irgendwie reichen. Dazu eine Erklärung und eine Übungsaufgabe.
      Die Aufgaben kommen dann per Mail zurück (als Fotos oder auch gescannt) – zuvor von einzelnen SuS auch Fragen zur Aufgabe, die beantwortet werden wollen.
      Nun muss man diese Sachen anschauen und Fehler korrigieren.
      Also eine Mail mit Hinweisen (Lob & Kritik) an ALLE ..

      Daraufhin kommen „böse Mails“ von Eltern, man könne ja wenigstens eine persönliche Mail mit konkreten Hinweisen erwarten.
      Klar! Wie sieht das dann aus?
      Ich nehme die Mail, schaue sie nicht nur an, sondern drucke sie aus (meist mussten die Bilder nachbearbeitet werden, um sie zu verwenden) oder annotiere sie halt digital.

      Dann sende ich dieses Dokument – mit einer einschätzenden Mail – zurück. Das dauert dann pro Schüler 35-40 Minuten. Sind bei 80 Schülern also im Mittel 50 Stunden.
      Das war dann eine Aufgabe für eine Woche für 3 der 27 Wochenstunden.
      Demnach bräuchte ich ca. die 9fache Zeit, um dies zu erfüllen.

      Dabei ist der Zeitaufwand in einem Leistungskurs der Oberstufe eher höher, als der in einer 7. Klasse.
      Und da wird etwas von Kurzarbeit gefaselt?

      Nun wurden die Schulen geöffnet – teilweise.
      Also habe ich Präsenzunterricht – und wo ich schonmal da bin, massiv Aufsichtszeiten, da die Regeln ja durchgesetzt werden müssen.
      Parallel habe ich aber für die Kinder, die nicht in der Schule sind, noch immer den Distanzunterricht anzubieten.
      Wurde es besser?

      Ja! Für die, die wirklich in der Schule sind – für die Lehrer eher nicht, den. Der Zeitfaktor ist noch deutlicher als zuvor.
      Klar aind Ferien kein Urlaub! Aber es gibt eben auch noch eine ganze Menge zu erledigen. Es geht nämlich auch auf Zeugnisse zu. Man erwartet – zu Recht – eine fundierte (und belegbare) Einschätzung der Leistung.

      Hier darf aber die Situation nicht außer Acht gelassen werden .. nur: Wann mache ich eigentlich die Korrekturen?
      Selbst wenn ich täglich 16 Stunden arbeiten würde, wären das an 6 Wochentagen nur 96 Stunden..

      Die Fehler liegen in den Sparplänen der letzten Jahre. Große Klassen, zu wenige Lehrer, schlechte Ausstattung. (Ja, für all das benutze ich meine private Technik – auch schon vor Corona)

      Und nun kommt es zum Lehrer-Bashing?
      Die einzige Aussage, die stimmt, ist die, dass mein Arbeitsplatz nicht wegfallen wird – würde ich es nur als Job sehen, wäre ich in der Schule ohnehin falsch.

      Aber zum Glück gibt es gelegentlich auch Mails von Eltern, die durchaus erkennen, was man für ihre Kinder tut.
      Und wieso arbeiten Sie denn als Hilfslehrer? Was genau machen Sie denn im Distanzunterricht nun mehr als zuvor?

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  12. Tut mir leid, ich habe eigentlich immer viel Verständnis für die Lehrer meiner Kinder gehabt. Aber seit der Schulschließung hat sich das leider drastisch geändert.

    Es ist erbärmlich, was hier angeboten wird, nicht nur meinen Kindern, sondern auch, was ich von anderen Eltern hörte.

    Ich habe nicht Pädagogik studiert, aber dass es so, wie es an unserer Schule abläuft, nicht geht, ist nicht zu übersehen.

    Die wenigen engagierten Lehrer, die ich wirklich hier auch sehr loben möchte, stehen sehr einsam und alleine da.
    Und bitte, es war ja in den Osterferien schon klar, wie Schule das restliche Jahr ausschauen wird.
    Diese 14 Tage wurden einfach völlig verschlafen.

    Klar brauchen auch Lehrer Urlaub, aber eigentlich haben sie auch nur 30 Tage. Und wenn es bei mir in der Arbeit brennt, muss ich halt auch mal mehr machen. Der Beruf des Lehrers ist stressig, ja, aber es ist ein sehr gut bezahlter Beruf, auch weil er eine besondere Verantwortung mit sich bringt.

    Viel Freizeit, viel Geld und dann Eltern und vor allem Schüler so hängen lassen, finde ich furchtbar.
    Am schlimmsten finde ich, dass die Lehrer, wenn man sie darauf anspricht, auch noch völlig uneinsichtig sind.
    Es trauen sich eh viele Eltern nicht, was zu sagen, denn ausbaden müssen es dann die Kinder.
    Ja, genau, dass passiert und leider nicht selten. Ich finde es sehr schade und mein Vertrauen in die Lehrerschaft hat sehr gelitten.

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  13. Die ganz schlauen hier die meinen Lehrer*innen haben einen sicheren Job haben wohl nicht mitbekommen dass kaum ein*e Lehrer*in noch verbeamtet wird. Teilweise werden nurnoch 1-jährig befristete Verträge vergeben und die Lehrkräfte über die Sommer Ferien ausgestellt.
    Unfassbar wie undankbar hier einige wieder sind, denen gegenüber die sich täglich bemühen alles zu geben um ihre Kinder auf die Welt vorzubereiten. Ein Großteil der Lehrkräfte übernimmt seit Jahren Vertretungen von nicht besetzten Stellen und bei so einer Undankbarkeit und Missgunst wie in einigen Kommentaren werden sich noch viel mehr Menschen überlegen einen Beruf zu erlernen indem sie weder die gesellschaftliche mich die finanzielle Wertschätzung erfahren!

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  14. Wie schön, dass so viele wieder wissen, wie der Beruf einer Lehrkraft ausgeübt wird und mit welchen Schwierigkeiten diese in den letzten Wochen zu kämpfen hatte- und das mit der einzigen Kompetenz mal selber Schüler gewesen zu sein.
    So viel zum Thema: Wir sollten alle zusammenhalten! Aber auf Lehrer kann man immer losgehen. In jedem Berufsfeld gibt es schwarze Schafe und nicht überall sind alle gleich mit Technik ausgestattet.
    Übrigens sind mir drei Schulen bekannt, in denen die Notbetreuung für die kompletten Ferien ohne Murren innerhalb von 2 Tagen stand, weil sich mehr Lehrkräfte als nötig eingetragen haben- weil ja- WIR halten zusammen und versuchen die Familien zu unterstützen.
    Und diejenigen, die meinen, dass Lehrkräfte so wenig zu hätten: Viel Spaß beim Studium!

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  15. Schlimm, wieviele hier drauflos schreiben/hetzen ohne wirkliches Hintergrundwissen.
    Und obendrein sinnlos. Die Entscheidungen treffen andere.

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  16. Für was bitte schön eine Notbetreuung. Allmählich geht mir das Gejammere wirklich auf die Nerven.

    Ich denke da mal an die Frauen, die nach dem zweiten Weltkrieg mit ihren eigenen Händen die zerbombten Städte wieder aufgebaut haben, deren Männer im Krieg gefallen sind und sich dann noch mal so nebenbei auch noch um ihre Kinder gekümmert haben.
    Aber ja, das war ja etwas völlig anderes! Da hatte man nämlich keine Zeit für´s Rumjammern.

    Heute im Zeitalter von Kitas und Ganztagsschulen sind es so manche Mamas und Papas einfach nicht mehr gewohnt, sich selbst um ihren Nachwuchs zu kümmern.

    Einige scheinen ja schon überfordert zu sein, wenn man sich Spiele oder anderweitige Freizeitbeschäftigungen ausdenken soll.

    Gottlob gibt es Handys und Spielekonsolen!
    Am besten gibt man die Kleinen schon ganz früh in entsprechende Einrichtungen und dann kann man sich in Ruhe um seine Karriere etc. kümmern.

    Und wer glaubt, dass die Lehrer die komplette Ferienzeit frei hätten, der täuscht sich gewaltig.

    Es ist ein Leichtes, hier über die Pädagogen zu urteilen, doch wenn ich mir so manches “Schülerchen” anschaue…. Und das sagt eine Mutter, die 3 Kinder großgezogen hat, trotzdem einem Beruf nachging und jetzt in Zeiten von Corona erfolgreich Homeschooling betreibt und deren Tochter Lehrerin ist und ich für alle Lehrkräfte hoffe, dass sich die Idee mit der Feriennotbetreuung nicht bewahrheitet.

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    1. Hallo Bienchen, Sie sprechen mir aus der Seele. Danke dafür!

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  17. wütende mutter

    Und wer bist du @elena das du dich ja anscheinend so gut auskennst? Und mit der aussage der lehrer ist ein “hetzen” ja vorprogrammiert

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    1. Um festzustellen, dass elena hier einfach die Wahrheit ausspricht, muss man doch nur mal eine TV-Sendung schauen oder Zeitung lesen – und das seit Jahrzehnten.
      Der Beruf des Lehrers wurde schon vor langer Zeit diskreditiert – und genau deshalb findet man kaum nich jemanden, der diesen tollen Beruf auch ausüben möchte.
      Dazu ein Wort zur „Bezahlung“.
      Überstunden werden erst ab einer bestimmten Anzahl als solche angerechnet – die Bezahlung dafür lächerlich.
      Auch generell gilt: Man kann gut mit dem leben, was ein Lehrer bekommt – aber gerade dann, wenn man ein (natur-)wissenschaftliches Studium absolviert hat, bekommt man „in der Industrie“ vergleichsweise mehr Geld für die geleistete Arbeit.
      Von der Verantwortung will ich dabei nicht mal reden.

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  18. Bei 14 Wochen Urlaub braucht man sich nicht aufregen, wenn mal 2 Tage wegfallen, ich hab nur 20 Tage Urlaub …

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    1. Oh, wieder so einer, der NULL Ahnung von der Arbeit eines Lehrers hat.
      Sie dürfen Ihren Urlaub dahin legen, wo Sie ihn gern hätten – ich meinen nur in die Ferienzeit.
      Es gibt mehrere Studien, die belegen, dass wenn man die Ferien als komplett frei annimmt, ein Lehrer im Durchschnitt auf bis zu 56 Stunden Arbeitszeit pro Wiche kommt.
      Die Mehrzahl derer, die hier jetzt so laut krakelen, haben eher maximal 40 Stunden pro Woche zu leisten.
      Wenn der Beruf des Lehrers so lukrativ wäre, wie hier die Mehrzahl behauptet, dann frage ich mich, wieso wir einen Lehrermangel haben…

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      1. Schulstunden?!?!

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        1. Stunden – echte Zeitstunden.

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          1. Aber selbst wenn es Schulstunden wären, wären es nich immer (inkl. Ferien als Freizeit reingerechnet) 42 Stunden – jede Woche außerhalb des gesetzlichen Urlaubes.

  19. Ich kenne Lehrkräfte, die diese Corona-Zeit genießen und sagen, sie haben momentan den richtigen Job, da sie nicht viel machen müssen…

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  20. Bitte mehr Verständnis

    Jetzt mal ganz ehrlich.
    Und ja, Lehrer haben oftmals mehr Urlaub als andere Berufsgruppen usw. usw. usw.
    Dennoch weiß ich noch von meiner eigenen Schulzeit, dass Lehrer ihren Unterricht auch nach Schulschluss vorbereiten und auch oftmals in den Ferien die Schulaufgaben oder andere Proben korrigieren.

    Aber es ist doch ganz natürlich und logisch, dass man sich aufregt und nicht freut, wenn einem kurzfristig ein Teil seines Urlaubs gestrichen wird.

    Wenn heute mein Chef kommen würde und sagen würde, den Urlaub, den du nächste Woche/nächsten Monat fest eingeplant hast, kannst du doch nicht haben, warum auch immer, würde sich doch jeder aufregen.

    Auch wenn er sagen würde, dafür hast du davor anders oder weniger gearbeitet.
    Trotzdem haben auch Lehrer mit dieser Auszeit gerechnet.

    Auch wenn sie zuletzt vllt mehr von zu Hause gearbeitet haben, ist es dennoch nicht das gleiche Gefühl, wie wenn sie Urlaub oder komplett frei haben.

    Unsere Lehrer haben einen anstrengenden Job. Sie betreuen oftmals sehr anstrengende Schüler.

    Stellt euch mal vor, ihr müsst 6 Stunden am Tag einen Haufen von 30 12-14-Jährigen betreuen und versuchen, dem mitten in der Pubertät stehenden Haufen voller komplett unterschiedlicher Charaktere auch noch wichtigen Unterrichtsstoff beizubringen – dann würdet ihr auch eure geplante Auszeit brauchen.

    Ich persönlich arbeite in der Pflege und habe auch einen oft schwierigen Job und ich gönne den Lehrern ihre Auszeit in den Ferien und ich habe Verständnis für die Lehrer.

    Denn seien wir mal ehrlich – wer, der keine Kinder hat, will schon immer Urlaub nehmen müssen in den Ferien von uns?

    Also zeigt bitte auch mal Verständnis und seid ein bisschen netter zueinander.

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  21. @ Bitte mehr verständnis

    Wenn mich das aufregt oder es zu anstregend ist, dann muss ich einen anderen Beruf wählen, ich weiß ja vorher, worauf ich mich einlasse ….

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    1. Wären die ganzen Kritiker Lehrer geworden, hätte wir jetzt keinen Lehrermangel.
      Aber wer würd dann über die Lehrer schimpfen…?!

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      1. Sorry der Lehrermangel hat einen anderen Grund. Der liegt beim Staat der jahrelang sehr wenige Lehrer eingestellt hat. Was zur folge hatte das es auch weniger Studenten/innen gab.

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    2. Und wieder so ein kluger Spruch, der deutlich zeigt, wie wenig Ahnung Sie haben.
      Es gibt wohl kaum einen anderen Beruf, wo sich die Anforderungen und Regeln so oft ändern.
      Mich würde interessieren, welchen Beruf Sie ausüben.

      Antworten
  22. Lustig hier. Es wurde jetzt einmal auf alle drauf gehauen. Lehrer und Eltern. Lehrer, die faul sind und Eltern, die keine Lust haben, ihr Kinder selbst zu betreuen.
    Ganz ehrlich, was ist aus unserer Gesellschaft geworden. Ich habe auch Schulkinder und bin berufstätig, ich hoffe, die Lehrer haben frei in den Ferien und ich hoffe, keiner der Lehrer kommt auf die dumme Idee, Arbeitsmaterial für die Ferien zu schicken.

    Ich bin ehrlich, ich hab keinen Bock, Schule zu machen. Ich will mit meinen Kindern wandern, radfahren, Federball spielen, lachen, Kuchen backen……… ;-p

    Ich denke, es hängt hier sehr viel Frust auf beiden Seiten.

    Lehrer, die vielleicht finden, sie bekommen zu wenig Wertschätzung und Eltern, die das Gleiche meinen, weil sie ja jetzt noch einen Job machen.

    Zu aller erst muss ich sagen, ja wir Eltern haben gerade eher die A-Karte gezogen.
    Vor allem die, die berufstätig sind. Aber auch Lehrer sind Eltern und müssen ihre eigenen Kinder unterrichten und ich glaube, das ist auch nicht lustig und ja es gibt Eltern, die keinen Bock auf ihre Kids haben und es gibt Lehrer, die faul sind. Wie in allen Bereichen der Menschlichkeit.

    Also liebe Lehrer, wertschätzt doch einfach, dass die Mama X voll arbeitet und es trotzdem schafft, für 3 Kinder 30 Arbeitsblätter auszudrucken und dann auch wieder zurück zu senden und die Mama X schätzt, dass ihr diese 30 Arbeitsblätter angefertigt habt und sie in 30 verschiedenen ZIP-Versionen wieder bekommt, jedes einzelne korrigiert und wieder zurückschickt.

    Wenn wir alle in dieser Zeit ein wenig Respekt zeigen, wird es vielleicht wieder etwas netter auf der Welt.

    Antworten
    1. Irgendwie ist das ein schwieriges Thema…ich verstehe die Lehrer, die nicht scharf darauf sind, in den Ferien zu arbeiten und ich verstehe die Eltern, die mittlerweile große Probleme bei der Kinderbetreuung vom Zeitlichen her haben.

      Wir haben 2 Kinder, arbeiten beide und seit Schulschließung versuchen wir entgegengesetzt zu arbeiten (was Dank einem unserer Arbeitgeber ab und an auch klappt), unsere Kinder müssen auch einmal unbeaufsichtigt ein paar Stunden zu Hause bleiben und ihr Homeschooling alleine erledigen (geht, da sie schon 9 und 12 sind) und wir in der Nähe arbeiten).

      Leider wird es nur klappen, wenn alle ein bisschen zurückstecken und einen Schritt auf die anderen zu gehen.

      Eltern sollen auch nur die Kinder in die Betreuung schicken, bei denen es wirklich nötig ist (unser Sohn war trotz systemrelevantem Job von mir noch keinen Tag in der Betreuung), so haben die Lehrer weniger Kinder in der Betreuung und vielleicht ist es ja möglich, dass sich Lehrer die 8 Tage teilen, so dass es niemanden zu stark erwischt.
      Vielleicht können dafür auch Lehrer eingesetzt werden, die jetzt weniger zu tun hatten (Sport-, Religion-, Handarbeiten-, Kunst-, Musik-,…Lehrer).

      Die Betreuung durch die Lehrer ist unterschiedlich, bei einem Kind bin ich sehr zufrieden, bei einem eher unzufrieden…obwohl es schon besser wurde von Woche zu Woche durch viele Verbesserungsvorschläge durch engagierte Eltern.

      Manche Lehrer arbeiten sich jetzt fast auf, manche eben nicht – genau so ist es doch in der normalen Schulzeit auch.

      Antworten
    2. Sie haben Recht – und auch wieder nicht.
      Ich habe ein Quiz erstellt, wo die Schüler direkt Feedback bekommen, wie sicher sie im Umgang mit dem Thema sind.
      Was passiert?
      Jede Seite wird ausgedruckt, mit einem Stift angekreuzt, ein Foto gemacht – und mir per Mail zur Korrektur zugesandt.

      Nein! Es gibt bei mir keine auszudruckenden Arbeitsblätter! Aber das Heft ist dennoch weiterhin ein wichtiges „Werkzeug“ für die Schülerinnen und Schüler.

      Antworten
  23. @H.H.
    Danke, ein schöner Kommentar. Das nenne ich einen konstruktiven Kommentar.

    Ja, ich weiß, dass es nach 9 Wochen betreuen überall zwackt.
    Ich bin im gleichen Organisationschaos und den Vorschlag mit den Lehrkräften wie Sport, Religion etc. finde ich sehr gut.

    Auch, dass es nur 8 Tage wären, denke ich, könnte man leicht hinbekommen, wenn man es gut organisier, trifft es vielleicht Lehrer nur an einem Tag.

    Ich denke, einen Tag kann man in seinen Ferien opfern. Ich muss auch arbeiten 😉 und mehr als einen Tag.
    Das wird schon, Leute.

    Antworten
  24. Hilfe… Wieder wird es so dargestellt, als wären Lehrer die Gewinner der Krise. Ja, es gibt Pfeifen, wie in jedem anderen Beruf auch. Nur wissen es bei Lehrern alle besser.

    Ich bin Lehrer an einer Grundschule, die wie so viele seit Jahren personell schlecht versorgt ist. Wird jemand krank, geht es automatisch in die Mehrarbeit (nicht vergütet). Vor den Faschingsferien hab ich zum Beispiel wochenlang zwei Klassen gleichzeitig (!) unterrichten müssen. Dann kam die Krise und jetzt ging es richtig los. Quasi über das Wochenende ein taugliches System für die Schüler aufzubauen, das ihnen auch hilft. Unterstützung vom Staat? Fehlanzeige! Achja, regelmäßig kam der Datenschutzbeauftragte und teilte mit, was nicht “geht”. Also wieder von Vorne anfangen… Parallel dazu wurde (zurecht) die Notbetreuung aufgebaut und diese musste abgedeckt werden. An einer kleinen Schule mit wenig Personal sind das eben schnell mal 2-3 Einsätze pro Woche. Ich springe also zwischen dem Anspruch meine Klasse gut zu versorgen und dem Einsatz in der Notbetreuung hin und her. Parallel haben wir natürlich viele Besprechungen und Konferenzen, schließlich müssen wir uns komplett neu aufstellen und Probleme (z.B. benachteiligten Schülern helfen, fehlende Medien in den Familien) gesehen und angegangen werden. Oh, habe ich die Hausbesuche erwähnt, die nötig sind, um möglichst wenige Schüler zu “verlieren”. Achja, der Unterricht muss ja auch noch vorbereitet werden und Homeschooling-gerecht aufgebaut werden. Also Lehrvideos drehen, schließlich können nicht alle Eltern den Schülern helfen – und sollen sie auch nicht… Oh, 12 Uhr: Die tägliche Sorgenstunde in der Videoschaltung steht an, schließlich sind meine Eltern und Schüler am Limit… Ich natürlich nicht, schließlich habe ich offenbar nichts zu tun. Also helfe ich gerne und höre mir die Sorgen der Kids und Eltern an…

    Jetzt immer Lehrer unter Generalverdacht zu stellen kotzt mich an, schließlich haben viele (auch in meiner eigenen Familie) keinen Einblick wie der Beruf wirklich ist, sondern denken, dass kein Präsenzunterricht gleichzusetzen mit Urlaub sei…. Anstatt in der Krise, wo es uns allen schlecht geht, zusammenzuwachsen, wird nur noch gemotzt… Das ist das eigentlich schreckliche.
    Und ganz zum Schluss möchte ich fragen, warum offenbar davon ausgegangen wird, dass wir Lehrer kinderlos sind. Ich will Mal nebenbei erwähnen, dass ich selbst Vater von 2 Schulkindern (3./6. Klasse) bin, die gerade nicht zur Schule können. Achja, meine Frau arbeitet auch an einer kleinen Schule und hat die selben Probleme.
    Leute, hört auf euch gegenseitig fertig zu machen – das ist derzeit das Allerschlimmste…
    “Ich habe fertig” – in allen Belangen.

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    1. Endlich ein Beitrag, der der Realität entspricht.
      Frust sowohl der Lehrer als auch der Eltern ist verständlich, das Draufloshacken auf andere jedoch nicht.

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  25. (…) Eine knackige Überschrift (“Die Lehrer sind sauer” / “vermasselte Pfingstferien?”), und schon quillt die Kommentarfunktion über. Was ist da zu lesen: Kopfschütteln über faule Lehrer, Unverständnis, Frust, Unwahrheiten, … alles einmal kräftig durchgeschüttelt und den Lehrkräften mal wieder die Meinung gegeigt. (Übrigens: Lehrkräfte sind Großteils ebenfalls Eltern.) Geht es nicht auch differenzierter? Ist nicht eine sachliche und wertschätzende “Diskussion” – auch online – möglich? Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass durch “corona” ein Umdenken stattfindet. Ein Mehr an Miteinander. Eine sinnstiftende Diskussionskultur. Hätte sich die Wasserburger Stimme die Mühe gemacht, den Kontakt mit Lehrkräften vor Ort zu suchen, so hätte sie festgestellt, dass die Lehrerverbände und Gewerkschaften nicht alle Meinungen der Lehrkräfte abdecken. Schade, hier wurde eine große Chance auf ein verständnisvolles Miteinander schlicht verschenkt.

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    1. “daumen hoch” gibt’s ja leider nimmer 😉 – daher einfach als Kommentar 🙂

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  26. Die Hoffnung dass die Menschheit aus dieser Krise etwas lernt hatte ich anfangs auch Leider hat sich diese Hoffnung mittlerweile schon wieder in Luft aufgelöst.Traurig oder???

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  27. A Reitmehringer

    Was soll man aus der Krise lernen?
    Außer
    – die Schulen sind Monate lang dicht, keiner lernt mehr, keine vernünftige Ausbildung
    – Geschäfte Firmen etc. werden/sind zum Teil schon ruiniert
    – wie man über Exitpläne diskutieren und streiten kann
    – zunehmende Überforderung und Streit in den Familien
    – und vieles mehr

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  28. Oiso, wenn i ma des Ganze so durchelies, war i boid liaba a Ästerreicher ois a Deitscher 🙂

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  29. Schön hast alles Negative aufgezählt.Stimmt ja auch.Aber sollten wir nicht begriffen haben wir wichtig es ist aufeinander Rücksicht zu nehmen und füreinander da zu sein.Dankbar zu sein dass es uns nicht so hart getroffen hat wie manch anderes Land.Wir leiden alle darunter und müssen alle Einbußen hinnehmen.Bringt uns Jammern und Schimpfen weiter?

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  30. ich bin sehr froh über die Notbetreuung. Danke dass auch mal an uns Eltern gedacht wird. Denn wir haben echt einen harten Job gemacht! Danke danke danke….Die Lehrer machen es ja eh gern, denn sie haben sich ja diesen Job ausgesucht!

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    1. Genau hier liegt das Problem: Als Lehrer ist man keine Aufsicht, um eine Notbetreuung hinzubekommen.
      Und würden Lehrer das als Job sehen, dann würden sie selbst den Unterricht nur des Geldes wegen machen.

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