Platz eins beim großen Preisschießen der oberbayerischen Gebirgsschützen

Die Schützenmannschaft der Rotter Reservisten nahm auch heuer am großen Preisschießen der oberbayerischen Gebirgsschützen teil, das auf dem Schießstand des ESV Rosenheim stattfand. Die Rotter Reservisten konnten den Erfolg des letzten Jahren wiederholen und wieder Erster werden – knapp vor der Feuerschützengesellschaft München. Der Rotter Team-Leiter Paul Eder dürfte sich besonders gefreut haben über seine 98 Ringe, die mit dem Karabiner K98k eine Super-Leistung sind. Er war am Ende ringgleich mit dem Sieger, der aber bei den zwei Probeschüssen zuvor um einen Ring besser gewesen war …

Das Bild zeigt die Rotter Siegermannschaft von links – eingerahmt von zwei Gebirgsschützen:

Robert Holzmayer, Hans Römersberger, Paul Eder, Richard Römersberger und Hans Hinterlochner.

Die Rosenheimer Gebirgsschützenkompanie (GSK) hatte als Veranstalter neben anderen GSKs auch Schützenvereine, Behörden und Reservistenvereine eingeladen. Es musste sitzend freihändig ohne Auflage mit dem Karabiner K98k auf 50 Meter auf die Pistolenscheibe des DSB geschossen werden. Die Gebirgsschützen hatten die Erschwernis, in ihrer Montur schießen zu müssen.

Viele Teilnehmer reisten mit dem Bus an, um abends nach dem Schießen noch das Rosenheimer Herbstfest zu besuchen – die Teilnehmerzahl war dadurch erneut erfreulich hoch. Auch Landrat Otto Lederer hat wieder bei dem Wettbewerb mitgeschossen.

 

 

 

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