Internationale Gäste für die „European 5000" und die „European Mountain Summit 2026"

Gleich zwei Rallyes – die „European 5000″ und die „European Mountain Summit 2026″ – haben Bad Aibling als Startort für ihre Teilnehmer ausgewählt. Seit gestern sind 190 angemeldete Fahrzeuge mit über 380 Teilnehmer aus ganz Europa angereist. Aus Norwegen, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Österreich, der Schweiz und natürlich aus ganz Deutschland haben sich die Gäste beim Hotel Schmelmer Hof eingefunden. Und Bad Aibling, der Schmelmer Hof und der AMC Bad Aibling haben die Teilnehmer gebührend empfangen. Wer die Fahrzeuge und die Teams live erleben kann heute ab sofort in den Sportpark nach Mietraching zum Gelände des AMC Bad Aibling kommen. Dort werden die Fahrzeuge aufgestellt, die Teams bekommen ihre Roadbooks und alle weiteren Informationen. Das erste Fahrzeug startet dann um 10.30 Uhr auf die Strecke.
Die Rallye „European 5000″ führt von Bad Aibling über die gesamten Alpen nach Italien, Südfrankreich und weiter über Andorra, Spanien und Frankreich bis nach Belgien. Die 5.000 Kilometer lange Strecke müssen die Teams in 14 Tagen bewältigen und erleben dabei zahlreiche Abenteuer – hohe Berge, Schotterstraßen, Wüste und besondere Orte.

Die Teilnehmer der „European Mountain Summit Rallye“ haben in nur fünf Tagen 1.500 Kilometer zu bewältigen. Wie der Name der Rallye schon sagt, bewegen sich die Teams fast ausschließlich in den Alpen von Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien. Herausfordernd dabei ist neben den vielen Höhemetern das wechselnde Wetter und die teilweise sehr schmalen Straßen.

Beide Rallyes haben gemeinsam, dass die Teams nur auf Landstraßen unterwegs sein dürfen, kein GPS erlaubt ist, sondern nur Karten zu Einsatz kommen dürfen. Umso älter das Fahrzeug, desto mehr Punkte bekommt man und hat bessere Chancen auf den Sieg. Dazu sollten aber auch noch die verschiedenen Aufgaben, die im Roadbook stehen, erfüllt werden.

Wichtig ist auch, dass jedes Team für einen caritativen Zweck Gelder sammeln muss – die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass hier beeindruckende Summen für gute Zwecke zusammenkommen.

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