Begleitprogramm zur Ausstellung „Römer - Gesichter eines Weltreiches“ im Lokschuppen
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Römer – Gesichter eines Weltreiches“ im Lokschuppen Rosenheim lädt das Städtische Museum zur letzten außergewöhnlichen Entdeckungstour in diesem Jahr ein. Unter dem Titel „Mit dem Fahrrad in die Römerzeit“ führt am 4. September eine fachkundig begleitete Radltour zu wichtigen archäologischen Fundplätzen und macht die römische Vergangenheit der Region direkt vor Ort erlebbar. Geleitet wird die Tour von Andrea Krammer, provinzial-römische Archäologin und Leiterin des Städtischen Museums Rosenheim.
An dem Freitag führt die Tour es von 14 bis etwa 16.30 Uhr im Norden Rosenheims auf beide Seiten des Inns. Dort erhalten die teilnehmenden Radler anschauliche Einblicke in das Leben, Wirtschaften und Reisen der Römer in der Region. Stationen der Tour sind unter anderem Westerndorf – St. Peter als bedeutender, römischer Siedlungs- und Produktionsstandort, Kastenfeld mit weiteren Zeugnissen römischer Besiedlung, der Standort der historischen Innbrücke als zentraler Verkehrs- und Handelsknotenpunkt sowie der Doblergraben und das Mühltal, Landschaftsräume mit großem archäologischem Potenzial.
Treffpunkt ist die Kirche in Westerndorf – St. Peter. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro.
Zur besseren Planung der Veranstaltung wird um eine vorherige Anmeldung gebeten
per Mail an museum@rosenheim.de oder
telefonisch unter 08031/3658751.
Die Tour findet nur statt, wenn sich ausreichend Teilnehmende anmelden und entfällt bei Regenwetter – aktuelle Informationen dazu sind dann auf der Website des Museums verfügbar.
Alle Informationen finden sich hier:
Städtisches Museum Rosenheim: Mit dem Fahrrad in die Römerzeit
Foto: Museum (KI-generiert)
Schaufenster



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