Lichtsignale bei der Baustelle an der Griesstätter Abzweigung sorgen für Staus
Plane mehr Zeit ein – das kann man allen raten, die die B15 nah der Abzweigung Richtung Griesstätt nutzen. Sowohl in Fahrtrichtung Wasserburg, als auch umgekehrt in Richtung Rosenheim oder von Griesstätt kommend. Die aktuelle Schaltung der installierten Baustellen-Ampel – für den Bau einer künftigen, fest installierten Ampel – lässt einen nämlich gern mal eine halbe Stunde lang im Stau stehen. Und das nicht mal bei absoluten Hauptverkehrszeiten. Was die erneute Frage ins Licht rückt: Ist das dann auch die neue Zukunft dort? Wäre das selbständige Einfädeln bei einem Kreisverkehr an dieser Stelle auf der B15 nicht verkehrsfreundlicher gewesen? Feststeht jedenfalls (wie berichtet), eine Ampel kommt und die wird hoffentlich zumindest eines verhindern – Stauzeit hin oder her: Die extreme Häufung schwerer Verkehrsunfälle …
Hier wird auf der B15 in Fahrtrichtung Wasserburg ein kilometerlanger Ampel-Rückstau bis Lengdorf in der Gemeinde Rott angezeigt …
Schaufenster



Welche Leute entscheiden sowas? Das würde mich mal interessieren
Man sieht doch mit der Baustellenampel schon, was da passiert.
Es wäre nichts einfacher, als ein großer Kreisel, bei dem die Katzbach Straße auch gleich draufgeschlossen wird …
Da haben wir wohl alle zu wenig Ahnung…
Es fragt sich, wieviel Ahnung die Planer, (die sich solchen Humbug ausdenken), haben
Genau das haben die FREIEN WÄHLER aus Rott am Inn in ihrer Petition gefordert.
4.000 Stimmen haben die Petition unterstützt.
Die CSU hat im Petitionsausschuss dagegen gestimmt.
Ich fahre sehr viel über diese Kreuzung und zu der Sommerferien Zeit ist immer weniger los, und trotzdem steht man nun schon so lange. Wie wird das erst, wenn der normale Verkehr erst wieder fährt.
In Ebersberg funktioniert es ja auch mit der Ampel
Jetzt is es halt ein Problem mit der Baustellenampel, weils nicht richtig eingestellt ist
Hmm, die Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man von Wasserburg nach Kirchseeon fährt, steht man mit hoher Wahrscheinlichkeit an 3 der 4 Ampeln. Gern selbst mal täglich ausprobieren
Unglaubliche Entscheidung – wer denkt sich sowas aus?
Demonstrieren sollten wir.
Ja, endlich jemand, der mal den richtigen Ansatz hat.
Wir müssen endlich raus aus unserer „Ja-Sager“ Mentalität und der Politik zeigen, wo es lang geht.
Soll das jetzt eigentlich eine Testphase sein?
Denn dann haben die Herren Landräte den sicherlich repräsentativsten Zeitpunkt herausgesucht (Ironie aus).
Wie sie von einer offensichtlich nicht richtig eingestellten Baustellen-Ampel-Anlage auf die Politik kommen, mag bitte Ihr Geheimnis bleiben.
Was mich aber doch interessieren würde, ist die Beantwortung der Frage, wen Sie mit „Landräte“ meinen?
Die Entscheidungsträger sind bis heute die Grundlagen der Ampellösung schuldig geblieben. Transparenz gegenüber dem Steuerzahler und der betroffenen Verkehrsteilnehmer ist nicht vorhanden.
Ein Kreisverkehr als passendste Lösung ist für jeden mit gesundem Menschenverstand und täglich zur Verkehrsbeobachtung gezwungenen Fahrzeuglenker, welcher des Zählens mächtig und die Grundrechenarten beherrscht, offensichtlich.
Die damals gebaute und Opfer fordernde Einfädelspur sollte den Verantwortlichen Beweis genug sei, nun für die beste und zukunftsfähigste Lösung einzutreten. Alles in allem ein herausragendes Beispiel für Intransparenz, Ignoranz – fachlich zumindest fragwürdiger und auf alle Fälle rückgratloser Entscheidungen.
Ja, das wird jetzt gebaut und dann merken die Oberschlauen: Upps – wir sollten doch einen Kreisel bauen. Is ja egal, der Steuerzahler zahlt schon.
Sagt jetzt bitte nicht, dass das überraschend kommt 🤭…
Wird nicht anders, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind 💁♂️.
Kreisverkehr wär die beste Lösung – aber das kommt dann wohl als nächstes.
Das mit den Ampeln ist ja kein Problem, dafür gibt’s ja Simulationen.
Wenn es jetzt schon so anfängt, einen Kreisel gibt es auch bei Dorfen, da hab ich noch keinen Stau gesehen…..!
Ja, liebe Verkehrsplaner, schmeißt des Geld zum Fenster raus.
Haha wie geil.
Simulation von irrationalen, menschlichen Verhalten. Das wär mal ein starkes Ding.
Da kommt noch nicht mal ein Beamter drauf.
Ich glaub, da braucht’s viel KI – ‚Künstliche Irrationalität‘.
Die Rotter mucken halt zu viel auf. Hat man ja beim Ankunftszentrum gesehen …
Das ist nun die Quittung! Gell, Herr Lederer. Nur weiter so!
Das war auch mein Gedanke. Anders lässt sich diese irrwitzige Entscheidung nicht erklären.
Besonders nachdem erstmal mit Millionen dafür gesorgt wurde, dass auf der Rosenheimer Umgehung auch wirklich keine einzige Ampel stehen darf, da der Verkehr fließen muss – und auch Zebrastreifen in Rott aus genau dem selben Grund nicht sein dürfen.
Wer hat denn diesen Landrat bitte gewählt?
Was für ein Quatsch! Da hat aber jemand einen Schluck zu viel aus dem „Verschörungstheorien“-Glas genommen, oder?
Sie kommen nicht zufällig aus Rott oder einer benachbarten Gemeinde?^^
den einzigen argumentbefreiten „Quatsch“ haben eindeitig sie gepostet!
Als einer von 82 Mio. Straßenbauexperten hast du dann bestimmt mit allen Grundstückseigentümern gesprochen und weißt, dass die ihren Grund für den Riesenkreisel auch abgeben.
Mit deiner Expertise hast du auch mehr als ein Bauchgefühl, das deine Vermutung bestätigt.
Ebenso kennst du die genauen Gründe, warum die hervorragend ohne nennenswerte Stauungen funktionierenden Ampeln rund um Ebersberg in Griesstätt hier nicht praktikabel sind.
Lass uns gerne an deiner Weisheit teilhaben.
Diejenigen, die Kreisel auf der B299, B12, B15 Richtung Landshut geplant haben, haben’s sicher ned besser gewusst oder vielleicht am Ende grad keine Glühbirnen übrig?
Beispiele lassen sich solche und solche finden.
Verkehrssimulation hin, Grundstücksverhandlung her – das Amt hat die Beweggründe plausibel und transparent darzulegen.
Dass eine Verhandlung schwierig sein könnte, das Ganze nach 20 Jahren mit der unsäglichen, ja von Profis geplanten Bestandslösung nun mit der Ampel ein bisserl schneller gebaut werden kann und in sonstwo eine Ampel auch funktioniert, das reicht hier als Begründung nicht.
Falls Du weniger substanzlose und verallgemeinernde Infos hast, als die vorgebrachten, daran wären sicher einige brennend interessiert …
Ich habe auch nie behauptet, dass ein Kreisverkehr nicht funktioniert. Gleichzeitig beschwöre ich aber nicht den verkehrstechnischen Weltuntergang, weil man wie ein bockiges kleines Kind seinen „Bürgerwillen“ (oho 4000 Unterschriften bei mehr als einer Viertelmillion Einwohner im Lkr RO) nicht bekommt.
Welche substanzgeschwängerten Infos hast du denn so zu bieten, wenn man sich so ein detailliertes Urteil erlauben mag?
Ansonsten ist dem Kommentar von Michl unten wenig hinzuzufügen.
Der gepflegte Diskurs schon wieder. Stell der KI die Gegenfrage vom Michi und für die Substanz wird immer gern Fachliteratur empfohlen
Immer schön wenn dann darauf verwiesen wird, sich die Quellen doch selbst zu suchen. Das ist meist ein untrügerisches Zeichen für nicht fehlende Substanz.
Nochmal: warum funktioniert die Ampel in EBE und hier nicht? Oder ist doch alles nur Polemik, weil man seinen eigenen Favoriten nicht bekommt.
Es lebe der Diskurs.
im Vergleich zu den Ebersberger Ampeln ist der Unterschied, dass dort keine zusätzlich Straße wie von Katzbach vorhanden ist, die auch Linksabbieger hat.
Desweiteren ist die Verkehrsdichte der Griesstätter Straße viel höher als die seitlichen Zugänge in Ebersberg, aber das wurde ja sicher simuliert …
Auch das Abbremsen auf null und das Anfahren erzeugt immer eine höhere Umweltbelastung als der Fluss eines Kreisels.
@Bundestrainer
Mein Mann hat sich mal den Spaß gemacht anhand von Kartenmaterial den größten Kreisel auf die bereits vorhandene Kreuzung zu legen, und siehe da:
Die bereits jetzt vorhandene Kreuzung reicht von der Fläche schon ziemlich aus.
Wenn man den eh nie genutzten Wirtschaftsweg mit dazu nimmt, reicht es zu 100 Prozent .
Wow! Gut, dass Sie so einen intelligenten Mann haben! Bitte richten Sie ihm aus, dass er sich baldmöglichst bei den zuständigen Behörden melden soll!
Die wird das sicherlich ganz brennend interessieren, was Ihr Mann herausgefunden hat. Die sind da bestimmt nicht von selbst darauf gekommen.^^
@Wasserburger_
Kann es sein, dass Sie dort arbeiten und gerade daher versuchen alle andere mit ihrer schwarzen Rhetorik für doof zu erklären ?
Sie haben mich voll erwischt …
Dafür trage ich die Erkenntnisse Ihres Gatten gleich am Montag meinem Chef vor. Sie können sich voll auf mich verlassen.
Moment … Geht doch nicht! Ich bin ja seit 15 Jahren dienstunfähig, bei vollem Beamtensold natürlich.^^
(…) I heng mindestens 1x in da Woch am Inntal in da Blockabfertigung.
Und des bei dera Hitz, wo i stundenlang sinnlos umanandaheng.
A guade Fahrt no – und locker bleim.
Es sind hier viele Argumente aufgelistet worden …
Jedoch muss man schon anmerken, dass die Ampellösung wohl nicht zielführend ist.
Jeder, der die Strecke regelmäßig fährt, weiß, dass es in den Hauptverkehrszeiten zu langen Staus kommen wird.
Bzgl. Grundstücksverfügbarkeit? Wie wird das dann bei den vielen anderen Straßenbau-Projekten gemacht?
Persönlich glaube ich, dass hier eines Tages nochmals eine andere Lösung kommt.
Leute Leute Leute … Das ist eine Baustellenampel!
Auch beim Bau eines Kreisverkehrs wären diese nötig.
Die Bauzeit eines Kreisverkehrs würde viel länger dauern. Seid froh, dass es nur eine Ampel wird, die DANN situativ schaltet, wie in EBE.
Ihr könnt das nicht verstehen, aber es ist das beste für euch.
Ein Kreisverkehr benötigt Grunderwerb.
Wer von den Befürwortern besorgt diesen?
nein, ein Kreisel in der erforderlichen Größe würde perfekt in die bereits bebaute Fläche passen!
(…). . .
Gegen einen Kreisverkehr an dieser spezifischen Stelle sprechen im Wesentlichen folgende verkehrstechnische, planerische und wirtschaftliche Gründe:
1. Stark asymmetrische Verkehrsbelastung (Haupt- vs. Nebenstrom)
Dominierende B 15: Die B 15 ist eine stark befahrenere Hauptverkehrsachse (überregionaler Bundesstraßenverkehr) mit hohen Geschwindigkeiten und großem Lkw-Anteil.
Ungleichgewicht im Kreisel: Ein Kreisverkehr funktioniert am effizientesten, wenn alle Zufahrten ähnlich stark belastet sind. Bei sehr dominantem Hauptstrom würde der Verkehr auf der B 15 dauerhaft künstlich ausgebremst und zum Stoppen gezwungen, obwohl aus der Nebenstraße (St 2079) zeitweise nur wenig Verkehr nachrückt.
Vorteil Ampel: Eine moderne, verkehrsabhängige Ampelanlage (mit Kontaktschleifen/Sensoren) schaltet die B 15 standardmäßig auf Dauergrün und gibt der St 2079 nur dann Grün, wenn dort tatsächlich Fahrzeuge warten.
2. Flächenverbrauch, Topografie und Grunderwerb
Großer Platzbedarf: Um den Schwerlastverkehr (Sattelzüge, Lkw-Züge) auf einer Bundesstraße flüssig durch einen Kreisel zu leiten, müsste ein sehr großer Außendurchmesser gewählt werden.
Flächenverfügbarkeit: Für einen Kreisverkehr dieser Größenordnung wäre ein erheblicher Grunderwerb im Umfeld notwendig gewesen.
Bebauung und Anbindung: Direkt an der Einmündung liegen Anwesen/Gewerbebetriebe (z. B. Zainach / GartenBaumschule) sowie Nebenstraßen/Zufahrten (wie Richtung Katzbach/Zellerreit), was die geometrische Einpassung eines Kreisels extrem erschwert oder Umbauten des umliegenden Straßennetzes erfordert hätte.
3. Bauzeit, Umsetzungsdauer und Kosten
Planungsverfahren: Der Bau eines Kreisverkehrs hätte aufgrund des Flächenbedarfs ein langwieriges Planfeststellungsverfahren inklusive Grundstücksverhandlungen erfordert.
Kosten: Ein Umbau zum Kreisverkehr ist um ein Vielfaches teurer (Eingriffe in den Baugrund, Erdarbeiten, Grunderwerb) als das Installieren einer kanalisierten Ampelkreuzung inklusive Abbiegespuren/Leitschwellen, deren Umbaukosten bei rund 710.000 € liegen.
Schnelle Entschärfung: Da die Kreuzung als Gefahren- und Unfallschwerpunkt eingestuft ist, wurde die Ampel vom Staatlichen Bauamt als die deutlich schneller umsetzbare Lösung bewertet.
Zusammenfassung
Ein Kreisverkehr bremst den überregionalen Fluss einer Bundesstraße ununterbrochen ab und erfordert viel Platz. Die gewählte bedarfsgerechte Ampelanlage bietet an diesem Knotenpunkt den Kompromiss aus maximaler Sicherheit beim Einbiegen aus der St 2079 und minimaler Beeinträchtigung des Durchgangsverkehrs auf der B 15 bei vergleichsweise kurzer Bauzeit und geringerem Flächenverbrauch.
Vergessen Sie es! Mit Argumenten kommen Sie bei vielen Leuten heutzutage einfach nicht mehr durch. Sie müssen das polemisch machen. Z. B. wie folgt: „Hey Leute! Neueste Studien haben erwiesen, dass man vom Befahren eines Kreisverkehrs krank werden kann, weil die Erdmagnetstrahlen gestört werden und die fehlgeleiteten Strahlen die menschliche Hypohpyse verkleben. Das ist gefährlich und deswegen braucht es dort eben eine Ampel.“
So macht man das heutzutage!^^
🤣🤣🤣🤣
danke für den Beweis wie extrem an der Realiät vorbei Theoretiker argumentieren . . . 😳😳😳
Tja – die Rache des Hr. Lederer und des Landratsamtes Rosenheim für die Flüchtlingsunterkunft in Rott kennen keine Grenzen.
Es wird hier an einer Bundesstraße gebaut – zuständig ist damit das staatliche Bauamt und NICHT das Landratsamt oder gar der Landrat. Ihr Kommentar gehört also eindeutig ins Reich der Verschwörungstheorien.
Wer glaubt, dass Richter und Staatsanwalt nicht miteinander sprechen, glaubt auch, dass der Landrat hier nicht gefragt wird.
Achso, „Verschwörungstheorie“? Wie bequem.
Wie erklären Sie sich dann bitte, dass die CSU im allerletzten Moment die Petition der Freien Wähler im Landtag schlichtweg abgewürgt hat?
Die CSU zieht im Hintergrund mehr Fäden, als man denkt. Glauben Sie wirklich immer noch jedes offizielle Narrativ, das man Ihnen vorsetzt?
Oder sind Sie auch der Meinung, die NSA hätte nach dem großen Spionageskandal plötzlich aufgehört, fremde Nationen und Bürger auszuspähen?
Ein mündiger Bürger rechnet eins und eins zusammen. Sie anscheinend nicht – oder Sie wollen es einfach nicht.
Also wenn ich die Kommentare so lese, habe ich das Gefühl, man sollte die Ampeln so lassen, ganz ohne situative Schaltung.
Wenn die sich noch nicht mal ordentlich einfädeln können und dann auch noch solche Kommentare schreiben, muss man sie einfach bremsen, damit nichts passiert.
Jeden einfach mal 5 Minuten pausieren lassen.
Genau so ist es richtig. Überall kann man Auto fahren, nur hier nicht.
(…)
Schon erstaunlich, mit welcher Ignoranz hier der Bürgerwille – rund 4.000 Unterschriften in kurzer Zeit für einen Kreisverkehr – seitens des Straßenbauamtes und des Landratsamtes behandelt wurde.
Begründung brauchts keine.
Die wissen offensichtlich schon, was das Beste für uns ist.
Aber nun bekommen wir ja eine Lösung, die mindestens genau so gut ist wie ein Kreise. Hab ich gelesen – das hat man uns versprochen!
Na, dann schau ma mal.
Wenns doch nicht funktionieren bau ma halt in 10 Jahr doch an Kreisl.
Bis dahin ist die Ampel alt und müsste eh erneuert werden. ;-) und außerdem
die Bauwirtschaft braucht in 10 Jahr auch wieder Aufträge ;-)
Was für ein Bürgerwille?
Woher wollen Sie wissen, was „der“ Bürger will? Nur weil ein paar Leute aus dem Landkreis oder von sonst wo her irgendetwas unterschrieben haben, heißt das doch noch lange nicht, dass „der“ Bürger einen Kreisverkehr will.
Ich bin auch Bürger und ich will keinen Kreisverkehr.
Sie sollen das Stichwort „Demokratie“ googeln . . . 😳
Wenn der Stein größer als das Glashaus ist:
4.000 Unterschriften bei > 250.000 Einwohner im Lkr. Rosenheim sind halt doch etwas weg von einer Mehrheit. Wo siehst du jetzt hier ein demokratisches Problem?
Äusserst kausalkreativ.
Ja, das Wort „Demokratie“ ist mir bekannt. 4.000 „Unterschriften“ als „Bürgerwille“ zu bezeichnen, ist eine Frechheit und keine Mehrheit. So einfach ist das.
Bemerkenswert sachdienlich.
@Wasserburger
Du kommst eben aus der Stadt, da fährt man 50 und mit Ampeln kennst du dich gut aus. Deswegen bist du dafür, dass versteh ich.
Als Wasserburger fährst du wahrscheinlich immer B15 nach Rosenheim und weisst deshalb gar nicht genau, wie stark die andere Straße befahren ist, die von Griesstätt kommt.
Gehörst auch bestimmt zu denen, die dann die Lücke durch gasgeben zumachen, wenn einer einfädeln will, gelle.
Wenn einem nix mehr einfällt, dann kommt halt ein Ad-hominem-Argument daher. Jemand aus dem Burgerfeld (immerhin bevölkerungsreichster Stadtteil) wird bestimmt ned über Gabersee auf die 15er fahren. Aber was ist das schon gegen eine ordentliche Portion Pauschalierung, weil jemand aus der „Stadt“ kommt. Da wundert es ja fast, dass in deinem „Argument“ kein Lastenrad vorkommt.
Doch, doch! Die „andere“ Straße ist mir sehr wohl bekannt. Das ist eine wichtige Hauptstraße in Richtung Griesstätt, Vogtareuth, Wasserburg Ost, Rosenheim West, Stephanskirchen, Schonstett, Amerang, Gars usw..
„Lücken“ brauche ich nicht „schließen“, weil ich im Gegensatz zu anderen Leuten immer vorausschauend und rücksichtsvoll fahre.^^
Wie kommt man denn drauf, hier einen Kreisverkehr zu fordern? Gottseidank sind fähige Beamte am Werk.
Menschen, die die bisherige Lösung nicht schadfrei passieren konnten, sind ganz bestimmt nicht in der Lage, schadfrei durch einen Kreisverkehr zu fahren.
Wenn wir wirklich Schäden verhindern wollten (wollen wir nicht, weil wir eine Auto- und Versicherungsnation sind), müsste man zumindest regional eine Führerscheinprüfung alle 5 Jahre durchführen.
Es ist ein regionales Problem.
Corona hat uns bereits gezeigt, dass hier im Landkreis etwas anders ist, als sonst wo – und diese Kreuzung zeigt das auch.
@Bro: Habe selten so einen Schmarr gelesen wie Ihren Kommentar.
danke . . . 👍😎🤗😉
Du liest also deine eigenen Kommentare nicht?
Ganz Unrecht hat er da nicht. Wer in München wegen Selbstüberschätzung scheitert, kommt zu uns oder nach Mühldorf. Das merkt man im Straßenverkehr und noch mehr bei den Gassigängern.
@Bundestrainer
Die Überlegungen für einen Kreisel zur Unfallreduzierung an dieser Stelle sind ja nicht neu. Und die betroffenen Landwirte waren -was ich auch anders vermutet hätte- nicht dagegen!
In spätestens einem halben Jahr kräht kein Hahn mehr nach einem Kreisverkehr, weil’s mit der Ampel auch geht.
@Michl
Interessant, was Sie schreiben.
Dann müssen die Planer, die damals die Kreisverkehre in Hohenlinden an der B12 gebaut haben, ganz schön unfähig gewesen sein.
Auch hier waren die Verkehrsströme ungleichmäßig.
Vor der Fertigstellung der A94 war da mehr Verkehr auf der B12 als jetzt auf der B15. Und ja, damals hat es sich zur Hauptverkehrszeit gestaut, aber ansonsten nicht.
Und was den Grunderwerb angeht: Die Kreisel bei Hohenlinden sind mit ca. 20m Durchmesser etwa genauso groß wie die jetzige Kreuzung.
Bauzeit: Ja, kann sein. Außer Rasenmähen ist danach aber erstmal Ruhe.
Aber gut, ich bin ja nicht vom Fach – nur einer, der diese ‚unsinnigen Kreisel‘ in Hohenlinden täglich fährt und froh ist, dass es keine Ampeln gibt.
der Kreisel in Hohenlinden ist doch eigentlich nur eine abknickende Vorfahrtsstraße zur Umgehung :-D
Erstmal meinen Dank @Michl, der die Problematik doch sehr anschaulich, und vor allem inhaltlich fundiert, bearbeitet hat.
Vor allem die notwendige Größendimension eines Kreisverkehrs an dieser Stelle, zwecks Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses in alle Richtungen, scheint die Vorstellungskraft vieler „Diskutanten“ hier doch zu überschreiten.
Da hilft auch kein Auflegen irgendeiner Schablone durch den Göttergatten.
Frei nach dem Motto, wenn wir noch den landwirtschaftlichen Nutzungsweg dazunehmen, dann geht es sich leicht aus.
Und dann noch die Gelegenheit beim Schopfe greifend, den Abzweig Katzbach gleich mit zu integrieren. In den „Kreisel“ wohlgemerkt!
Ansonsten empfehle ich einfach mal die Aluhüte abzusetzen, denn bei den gegenwärtigen Temperaturen, und überhaupt, können die nicht gesund sein.
Lederer ist natürlich der Hauptschuldige, auch wenn er mit der Sache als solcher nichts zu tun hat!
danke für ihren sehr wertvollen Beitrag zur Diskussion, insbesondere zur nochmaligen Erwähnung der angeblich erforderlichen Gigantomanie staatlicher Bauwerke . . . 😳😳😳
Sehe als Anwohner großen Ärger auf mich zukommen. Staugefahr! Gemeindestraßenverkehr und Kreisstraßenverkehr wird zunehmen wegen umfahren der Ampel!
Bauern werden erschwert zu ihren Feldern kommen. Radfahrer haben größere Gefahr angefahren zu werden als jetzt!
Ampeln passen da nicht hin! Reiner Wahnsinn!!!
Müssen dagegen etwas unternehmen!
Bitte die Gemeinde Rott, Griesstätt und Ramerberg etwas zu veranstalten (Demo)!
Dazu braucht es nicht die Gemeinden. Melden Sie doch eine Demo an. Ein paar von den Freien Wählern werden ihnen dabei schon helfen.
Ja genau. Die Bauern weichen auf die Landesstraße aus, weil es auf der Fernverkehrsstraße mit ihren tonnenschweren Dingern zu langsam geht :)
Wechsle den Kanal!
… und das Alles nur wegen ein paar Schwachmaten, die nach dem Prinzip „Augen zu und durch“ in eine Kreuzung einfahren.
Gleiches Problem wie in Oberhub. Da plärrt auch der Volksmund nach einem Kreisel (…)
Genau so ist es – das ist nicht mal eine Kreuzung, sondern eine EINFAHRT in eine vorfahrtsberechtigte Straße
– zum Beispiel genauso wie bei Gabersee.
Grundsätzlich gäbe ich Ihnen Recht. Würden die Schwachmaten nur sich selbst gefährden, würde ich sagen: Pech, wer nicht aufpasst.
Aber so ist es ja nicht, Leidtragende sind die, denen unverschuldet einer reinkracht.
@Michl
Gott sei Dank ist es nicht so wie Du es beschreibst….
Die, die das entscheiden, fahren mit Sicherheit auch mehr oder weniger diese Strecke.
Da fragt sich der Bürger mit gsunden Menschenverstand, wie kann es sein, dass man hier keine Lösung findet, die den Verkehr flüssig hält….??
Wer die Strecke morgens fährt, weiß wie Fahrzeug an Fahrzeug fährt….
Der Stau wird sich so aufbauen, dass während den Grünphasen, sich die Fahrzeugschlange nicht auflösen wird…
PKWs werden versuchen beim anfahren LKWs noch schnell zu überholen und eine neue Gefahr ist geboren…
Ich muss sagen der Kommentar von Leitragender ist absolut richtig…!
@Leidtragender
Ich stimme den Überlegungen absolut zu!
Wir kennen die Problematik der Ortsdurchfahrung immer dann wenn Baustellen im Umfeld eingerichtet werden. Und wegen der Nichtzuständigkeit des LRA: Ich könnte mir eine „Abstimmung“ zwischen dem Verkehrsministerium, „unserer“ Daniela Ludwig in Berlin und Landrat Lederer hier vor Ort schon vorstellen. Die Gemeinde Rott zeigt sich ab und zu doch zu sehr kratzbürstig … wenn es um Wahrung eigener Interessen geht.
Eine Alternative wäre die B 15 neu gewesen, also mit einem bisserl mehr Landverbrauch (Achtung: Sarkasmus) wäre der geneigte Kraftfahrzeuglenker dann etwas hurtiger von der Stelle gekommen.
Fakt ist halt, dass der Verkehr schon gewaltig zugenommen hat in den letzten Jahren.
In einem bin ich mir jedenfalls sehr sicher: Selbst wenn wir beim Ausbau des Brenner Basistunnels schon sehr viel weiter wären, würde dies den täglich stattfindenden Berufs-/Freizeit-/Einkaufs- und überflüssige Fahrtenverkehr nicht spürbar reduzieren.
Da möge sich jeder mal selbst an die Nase fassen.
Vielleicht wäre doch die Lösung des von mir hochgeschätzten Karl Valentin ganz hilfreich:
Am Montag die Fußgänger, am Dienstag die Radfahrer, am Mittwoch die Landwirte, am Donnerstag die Müllabfuhr usw.
Oh Mann, was ist aus unserem Land geworden, immer nur jammern und alles besser wissen, und auf jegliche Art von Humor verzichten :-)
Gute Fahrt!!!!!!!!