Wie kann die Wärmeversorgung in Wasserburg künftig klimaneutral gestaltet werden?

Wie kann die Wärmeversorgung in Wasserburg künftig klimaneutral gestaltet werden? Die Stadt lädt alle Interessierten zur Präsentation der Ergebnisse ein und gibt Einblicke in die möglichen Entwicklungen der kommenden Jahre. Am Donnerstag, 11. Juni, von 18.30 bis 20 Uhr werden im Rathaussaal die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung vorgestellt.

Gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Steinbacher Consult aus Neusäß hat sich die Stadt Wasserburg intensiv mit der Frage beschäftigt, wie eine Wärmeversorgung bis zum Jahr 2040 aussehen könne. Unter Einbeziehung der Gasnetz- und Wärmenetzbetreiber, der Industrie, der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange wurde ein möglicher Fahrplan erarbeitet, der wirtschaftliche und zukunftsfähige Wärmeelösungen für die Stadt aufzeigt.

Im Rahmen der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:
1. Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung in Wasserburg – Steinbacher Consult
2. Umsetzung und weiteres Vorgehen der Stadt – Klimaschutzbeauftragter der Stadt Wasserburg
3. Tiefengeothermie: Potenziale, Chancen und Herausforderungen – Koordinationsstelle Tiefengeothermie Bayern (TUMint.Energy Research GmbH)

Ziel des Abends ist es, die Hintergründe und Herausforderungen bei der möglichen zukünftigen Wärmeversorgung und das daraus abgeleitete Vorgehen in den kommenden Monaten und Jahren verständlich darzustellen. Gebäudeeigentümern soll damit eine erste Orientierung zu möglichen Entwicklungen gegeben werden.

Es gibt auch einen Infostand der Verbraucherzentrale Bayern: Die kooperierende Energieberaterin informiert über die kostenfreien oder dank Förderung äußerst
günstigen Beratungsangebote rund um die Themen Heizung, Energieeinsparung und Solarwärme.

Weitere Informationen unter:
www.wasserburg.de/waermeplanung
www.wasserburg.de/energieberatung

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