Petition im Landtags-Ausschuss abgelehnt - Eine Ampel soll Gefahrenstelle entschärfen

Ein entscheidender Termin für die Verkehrssicherheit in der Region sei es, der unmittelbar bevorstehe – so waren sich die Initiatoren sicher: Die Petition der Freien Wähler aus Rott – „Sicher ankommen statt riskant abbiegen – für den Kreisverkehr an der B15“ – wurde jetzt im Bayerischen Landtag im Petitionsausschuss behandelt. Und abgelehnt: Eine Ampel solle besser für Ordnung sorgen an der Gefahrenstelle.
Das gab gestern Abend der Rotter Bürgermeister Daniel Wendrock in der ersten Sitzung des neuen Gemeinderates bekannt. Er sei bei der Petitions-Ausschuss-Sitzung selbst auch vor Ort gewesen, so Wendrock.
Im Zentrum stand die Forderung der Freien Wähler nach der Errichtung eines Kreisverkehrs an der B15 an der Einmündung Richtung Griesstätt, um die bestehende Gefahrenlage deutlich zu entschärfen und riskante Abbiegevorgänge nachhaltig zu reduzieren (wir berichteten).
Knapp 4.000 Menschen hatten das Anliegen unterzeichnet.
Bis auf den Landtagsabgeordneten Sepp Lausch von den Freien Wählern seien alle im Ausschuss der Meinung gewesen, eine Ampel sei einfach die schnellere Lösung, resümierte Gemeinderat Nepomuk Poschenrieder (Freie Wähler) sichtlich enttäuscht.
Schaufenster

eine ampelanlage kostet auch viel geld, aber wenns dann zuviel
stau gibt, kann man diese wenigstens wieder ausschalten.
sollte eigentlich dann in gabersee, einfahrt b15, auch eine ampel oder ein kreisverkehr hin?
Die Rosenheimer Westtangente wurde für sehr sehr viel Geld kreuzungsfrei ausgebaut und hier reicht es nicht einmal für einen Kreisverkehr –
haben die Verantwortlichen ihren Kopf nur, damit es nicht reinregnet . . . 😳🙄😡
Sieht man sich das Verkehrsaufkommen auf der B15 an, Tendenz eher steigend, darf man auf die Staulängen in alle Richtungen, nach erfolgreicher Ampelinstallation gespannt sein.
ob die schnellere Lösung immer die sinnvollere ist…?