Bürgermeister Konrad Linner vereidigte neue Mitglieder - Gremien und Arbeitskreise wurden einstimmig besetzt
Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Ameranger Gemeinderats sind am gestrigen Abend die neuen Mitglieder offiziell vereidigt worden. Bürgermeister Konrad Linner begrüßte dabei Martin Brunnlechner, Christa Gassner-Mittermair, Georg Dumpler, Adrian Oberbauer und Georg Sachsenhammer (von links) im Gremium. Zudem standen die Besetzung der Ausschüsse und Arbeitskreise sowie die Bestellung der Beauftragten auf der Tagesordnung. Sämtliche Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.
Im Haupt- und Finanzausschuss werden neben Bürgermeister Konrad Linner künftig Matthias Schmid, Christine Kerstens (alle GLA), Thomas Kriechbaumer, Markus Keller (beide CSU), Franz Oberloher (FWK) und Christian Staber (FWA) vertreten sein. Als Stellvertreter wurden Theresa Weiß, Alex Mitter (beide GLA), Simon Strell, Adrian Oberbauer (beide CSU), Magdalena Jarczyk (FKW) und Georg Dumpler (FWA) benannt.
Den Vorsitz des Rechnungsprüfungsausschusses übernimmt Markus Keller. Dem Gremium gehören außerdem Annemarie Linner, Christa Gassner-Mittermair (beide GLA), Magdalena Jarczyk und Georg Dumpler an. Vertreter sind Christine Kerstens, Theresa Weiß, Georg Sachsenhammer (FWK) und Christian Staber.
Auch die Arbeitskreise der Gemeinde wurden neu besetzt. Im Arbeitskreis für das „Haus für Kinder“ führen Theresa Weiß und Simon Strell ihre bisherige Tätigkeit fort. Dem Arbeitskreis Straßen- und Wegebau gehören Bürgermeister Konrad Linner, Thomas Kriechbaumer, Alex Mitter, Georg Sachsenhammer, Martin Brunnlechner (FWA) und Adrian Oberbauer an.
Im Arbeitskreis Fernwärme arbeiten künftig Bürgermeister Konrad Linner, Matthias Schmid, Adrian Oberbauer und Magdalena Jarczyk mit. Die Stellvertretung in diesem Gremium übernehmen Alex Mitter, Simon Strell und Georg Dumpler.
Bei der Bestellung der Beauftragten setzte die Gemeinde auf Kontinuität. Anja Rosengart bleibt weiterhin Beauftragte für Menschen mit Behinderung und Inklusion. Um die Belange der Jugendarbeit kümmert sich wieder Theresa Ecker. Das Amt der Seniorenbeauftragten führt Mandy Mayer weiter.
In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Konrad Linner die Bedeutung des Gemeinwohls und eines respektvollen Umgangs im Gemeinderat. „Gemeinwohl ist nicht die Summe von Einzelinteressen, sondern das ist die Gesamtschau und letztlich die Abstimmung von Interessenlagen“, sagte Linner. Der Kompromiss sei „die Seele der Demokratie“.
Besonders hob der Bürgermeister den gegenseitigen Respekt hervor. Unterschiedliche Meinungen und auch heftige Diskussionen gehörten zur Gemeinderatsarbeit dazu. Entscheidend sei jedoch, „dass wir miteinander diskutieren, wie wir miteinander umgehen und trotzdem immer mit gegenseitigem Respekt und Respekt vor der Meinung des anderen umgehen“.
Für die kommende Amtsperiode gab Linner erneut sein Motto aus: „Mut und Demut“. Einerseits müsse eine Gemeinde auch bereit sein, Neues anzustoßen und mutig Entscheidungen zu treffen. Andererseits brauche es Respekt vor dem Amt und der Verantwortung jedes einzelnen Gemeinderatsmitglieds. Sein Wunsch sei es, „wieder so eine gute Gemeinschaft bei allen Differenzen“ zu erreichen, damit die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre fortgesetzt werden könne.
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