Der Polizeibericht zu dem Großeinsatz der Rettungskräfte gestern beim Eisstadion

Der Geruch des Ammoniak verbreitete sich sofort und im weiten Umfeld zur Schadensstelle. Die alarmierte Feuerwehr aus Rosenheim und Schloßberg traf kurz nach Auslösung des Notrufs vor Ort ein.
Sofort wurden Erstmaßnahmen zur Unterbindung von weiterem Austritts des Ammoniaks getroffen und die Reste des Ammoniaks wurden kontrolliert abgelassen. Nach rund zehn Minuten konnte die Feuerwehr die Schadensstelle wieder verdichten.
Für den Einsatz musste die Brianconstraße für längere Zeit gesperrt werden.
Da in der Folge noch weitere Reparaturarbeiten notwendig sind, bleibt die Brianconstraße derzeit nur teilweise befahrbar.
Der Sachschaden an der Leitung wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Die exakte Höhe sei momentan schwer absehbar, sagen die Beamten.
Eine Gefahr für Anwohner und Passanten habe zu keiner Zeit bestanden, so die Polizei heute. Verletzte oder anderweitig entstandene Sachschäden seien der Rosenheimer Polizei nicht bekannt.
Die Beamten prüfen jetzt einen rechtlichen Verstoß des 55-Jährigen.
Schaufenster

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