Stammtisch im Café Central an jedem zweiten Samstag
Ein regelmäßiges und offenes Austausch-Forum für Sozialdemokraten und andere interessierte Bürger – gibt es so etwas eigentlich bei uns in Wasserburg? Ratschen, politisieren, ernsthaft diskutieren und sich zwanglos treffen mit Gleichgesinnten: Jeden zweiten Samstag findet nunmehr ein SPD-Stammtisch im Café Central statt.
Zuletzt gab es einen bunten Strauß von Themen von der Kommunalpolitik bis zur „großen“ Bundespolitik, den die Teilnehmenden intensiv erörtert und diskutiert haben. Thematisiert wurden unter anderem die Bushaltestelle am Marienplatz, die Änderung des Bebauungsplans für die ehemalige Essigfabrik, die Parkplatzsituation insbesondere „Unter der Rampe“/ Parkhaus Überfuhrstraße/ Badria-Parkplatz, das zukünftige Feuerwehrhaus, Halbstundentakt und Auslastung des Stadtbusses sowie der aktuelle Streit zwischen Wirtschaftsministerin Reiche- und Finanzminister Klingbeil.
Das nächste Mal findet der Stammtisch am Samstag, 25. April, um 11 Uhr statt.
Alle Interessierten sind dazu herzlich willkommen.
MU
Schaufenster


Sieht stark nach Rentner-Stammtisch aus …
Passt doch, Georg!
Altersdurchschnitt SPD Stadtrat 68,5 Jahre.
Die Babyboomer brauchen auch eine Lobby!
Man sieht auf den ersten Blick, dass die Sozialdemokraten Wasserburgs die Partei der Jugend sind! Dem Morgenrot entgegen, ihr Kampfgenossen all!
🤗
Die Häme ist meines Erachtens nicht angebracht. Die Wasserburger Sozis hatten auch deutlich jüngere Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste. Sie wurden halt schlicht und einfach nicht gewählt.
Und warum? Haben die hier auf dem Bild zu sehenden Senioren auf ihren vorderen Listenplätzen bestanden und so eine Verjüngung verhindert?
Ich würde mich auch lieber politisch mit jemanden austauschen, der ein glaubwürdiges Eigeninteresse daran hat, die Zukunft positiv zu gestalten.
Listenplatz 4 war z.B. eine junge Kandidatin, die ist aber nur auf Platz 10 der Wähler gelandet.
Na und?
Dann ist es halt ein Rentnerstammtisch, auch die diskutieren und politisieren noch gerne, warum nicht auch noch mit den Rentnern der anderen Parteien? Das wäre dann der erste parteiübergreifende Rentnerclub in Bayern!
Jüngere Kandidatinnen und Kandidaten werden wahrscheinlich erst dann gewählt, wenn die über 70 Jährigen nicht mehr wählen dürfen!!!