Burger-Mittwoch im El Paso Wasserburg: Ein Erfahrungsbericht von unserem Hobby-Tester Martin Lieberasch

PR – „Wasserburg hat viele gute Lokale. Aber wenn es um wirklich herausragende Burger geht, führt aus meiner Sicht kein Weg an der El Paso-Bar vorbei. Mit dem neuen Burger-Mittwoch, der gestartet ist, setzt Michael Deml, der Betreiber des El Paso nun ein klares kulinarisches Statement: Burger einer Qualität, die man in dieser Form nur selten findet“, sagt unser Hobby-Tester Martin Lieberasch, der gestern mit dabei war. Sein Test-Bericht:
„Ich reise viel und komme daher oft zu der Gelegenheit unterschiedliche Burger zu probieren – in Wasserburg, in Frankfurt, Berlin und darüber hinaus. Was den Burger im El Paso so besonders macht, ist vor allem eines: Das Fleisch. Hier wird kein Standardprodukt verwendet, wie man es aus dem Convenience-Food-Bereich kennt. Während andernorts häufig auf industriell gefertigte Patties zurückgegriffen wird, die vom Großhändler stammen, setzt das El Paso konsequent auf Premium-Qualität. Original Nebraska-Beef Patty von US-Angusrindern. Und das schmeckt man mit jedem Bissen. Das Fleisch ist saftig, aromatisch und perfekt auf den Punkt gebraten – mit einer Struktur und einem Eigengeschmack, der sofort deutlich macht: Hier geht es um echtes Handwerk und nicht um Massenware.“
Doch nicht nur das Fleisch überzeugt unseren Tester: „Auch die hausgemachten Saucen heben die Burger auf ein anderes Niveau. Sie sind fein abgestimmt, individuell und verleihen jeder Variante ihren eigenen Charakter. Kombiniert mit kreativen und raffinierten Burger-Kompositionen entsteht ein Geschmackserlebnis, das weit über das hinausgeht, was man von einem klassischen Burger erwartet. Was mir besonders gefällt: Man merkt, dass hier mit Leidenschaft gearbeitet wird. Jeder Burger ist ein fleischgewordenes Kunstwerk, jede Zutat verbessert dieses am Ende noch. Das Ergebnis ist ein stimmiges Gesamtbild, bei dem die Qualität klar im Mittelpunkt steht.“
Mit dem neuen Burger-Mittwoch macht das El Paso dieses Erlebnis nun regelmäßig zugänglich. Lierberasch: „Hier bekommt nicht einfach nur einen Burger, sondern ein kulinarisches, Highlight, das sich deutlich von der Masse abhebt. Mein Fazit als Hobby-Burger-Tester: Wer Burger liebt, sollte sich den Mittwoch im El Paso fest im Kalender markieren. Für mich ist es der beste Burger in Wasserburg und Umgebung.“
Schaufenster

Angus Weiderinder gibt es auch im Raum Wasserburg zur genüge.Die braucht man nicht aus USA oder Südamerika rüberschiffern .Außerdem kann das heimische Rind in punkto Qualität auf alle Fälle mithalten.
Sehe ich genauso. In Zukunft gibt’s dann dank Mercosur ein argentinisches Sp(r)itzenfleisch, welches sicherlich vielemale besser ist als hiesiges. Hierzulande müssen immer höhere Standards erfüllt werden, ob diese in Übersee auch eingehalten werden, bezweifle ich stark. Vermarktung ist alles.
Bevor ich mir die Schuhsohle vom „Bayerischen Jungbullen“ auf den Grill lege, mache ich mir lieber ein Sellerie-Schnitzel. Fürs Hackfleisch für den Burger mag es reichen, aber wenn es um gute Steaks geht, dann schaut man sich lieber anderweitig um.
dann haben Sie noch nie Fleisch von einem bayrischen Angus Oxen oder einer Kalbin gegessen.
Gut, dass du es magst, dann sind unsere Subventionen nicht ganz für die Katz.
Vielleicht einmal bei einem der beiden letzten kleinen Handwerksmetzgereien vorbeischauen…
Da bekommen Sie ganz sicher ein sehr gutes Rindersteak. Aus der Region, mit der nötigen Zeit abgehangen und entsprechend zart….
Wir hatten vor ein-zwei Jahren immer mal wieder argentinisches Rindfleisch gekauft. Uns hat es nicht geschmeckt. Auch das amerikanische Fleisch wurde von uns probiert – nach dem Freunde es so hochlobten. Auch diesem konnten wir nichts abgewinnen. Jetzt kaufen wir wieder ausschließlich regionales Fleisch.
Vielleicht ist das argentinische und amerikanische im Verhältnis zur sonstigen Supermarktware besser, dass kann ich nicht beurteilen. Wir essen lieber weniger Fleisch, achten dafür auf die Qualität. Und viele, die uns erzählen, das sei zu teuer, geben ihr Geld für Dinge aus, die wir nicht brauchen. Ich finde es gibt nichts wichtigeres wie Lebensmittel. Die kommen in meinen Körper, in meinen Organismus. Da stopf ich doch nicht irgendetwas rein. Ich bin froh um unsere guten Standards.
Gute und weniger gute Kommentare sind bei den Vorschreibern dabei.
Ich habe 5 Jahre in USA gearbeitet und gelebt.
Die USA-Farmer dürfen viel mehr Antibiotika und Hormone in der Mast einsetzen als dies in der EU, insbesondere in Deutschland erlaubt ist.
Es ist auf alle Fälle völlig UNÖKOLOGISCH Rindfleisch von Nord- und/oder Südamerika nach Deutschland zu schippern…!
Wir haben sehr gutes Rindfleisch in unterschiedlichen Haltungsformen. Weiderind hat – nachvollziehbar – die höchste Qualität, da die Rinder artgerecht gehalten werden.
Zur Wahrheit gehört auch dazu, das die Haltungsstufe 1, staatlich genehmigte Tierquälerei ist ohne wenn und aber.
Da die Agrarpolitik in Deutschland und der EU maßgeblich von Lobbyisten bestimmt wird, hat der extrem dominante Lebensmitteleinzelhandel selbst das Heft in die Hand genommen. ALDI, Lidl, REWE, EDEKA und Co. werden die Fleischprodukte aus Haltungsstufe 1 und 2 in den kommenden Jahren komplett auslisten.
Eine sehr gute Nachricht für die Tiere und den Verbrauchern….
Fairerweise muss auch gesagt werden, dass sich nicht jede Familie die besten Qualitäten regelmäßig leisten kann, da es eben deutlich mehr kostet.
Also erstens zahlen wir Verbraucher weit weit mehr als das, was der Händler verlangt. Wir schießen im vorraus schon viele Milliarden rein, ob man nun Fleischfresser ist oder nicht. Und zweitens ist der ökologische Fußabdruck des Transports von USA nach Deutschland ein verschwindend geringer Anteil vom ökologischen Fußabdruck der Fleischerzeugung selbst. Schau dir den Aufwand an, den man betreibt um ein Rind zu füttern. Ich fahre täglich Bundesstraße. Es wimmelt von Gespannen im Wertebereich um 500.000 Euro
Genau, allein deshalb kaufe ich nicht regional
@Wimmel und B
Liebe Verfasser, es scheint dass ihr den Beitrag von Bernhard F. nicht richtig verstanden habt…
Dass der ökologische Fußabdruck von Rinderhaltung groß ist, bezweifelt hier niemand.
Fakt ist, dass unser gesamtes Landwirtschaftssystem nach dem 2. Weltkrieg neu aufgebaut wurde und dabei die Erzeugung von Milch und Fleisch sich entwickelt hat.
Dies ist durch die stark zunehmenden Pflanzlichen Produkte eh stark im Umbruch.
Es sind Kühlcontainer in denen das Nord- und Südamerikanisches Rindfleisch nach Europa gebracht wird, also ein sehr kostspieliger Transport.
Die Amerikaner spritzen den Rindern einen ganzen Hormon Cocktail im Alter von 5 Monaten, damit sie in Rekordzeit wachsen.
Dieser Hormon Cocktail ist in der EU streng verboten!
Bei den Milchkühen wird das Hormon: Bovines Somatotropin (BST) gespritzt.
Das steigert die Milchproduktion nochmals um bis zu 20 %.
Die Milchkühe sind dann >> Milch-Produktions-Maschinen << im wahrsten Sinne des Wortes…! Ihr Kreislauf hält das max. 4 Jahre durch.
In der EU auch verboten.
Guter Beitrag Bernhard F., Fakten sind immer die bessere alternative.
Aber sind es nicht die Europäer (hier Franzosen), die den lebenden Kühen die Mägen aufschneiden, reinfassen und dort arbeiten, wie in einem Labor? Und jetzt sag nicht, so ein gut informierter Mensch wie du, hätte das noch nicht im öffentlich rechtlichen TV gesehen.
(…)
Ich hab den Beitrag von Bernhard F. nochmal gelesen. Wo sind hier Fakten? Der einzig ausgesprochene Fakt ist, dass er in USA war. Oder ist die Aussage „staatlich genehmigte Tierquälerei“ bei euch Schwurbis schon ein Fakt?
@ B
Gerne beantworte ich deine Frage: Du hast recht, dass im Bereich der Embryonenerzeugung sagen wir es so, viele Grenzen überschritten worden sind, die ethisch fragwürdig sind.
Es stimmt, was Du gesehen hast, es gibt Labore, wo eine „Fortpflanzungskuh einen Schraubverschluss in den Bauchraum eingepflanzt wurde, um an die Eierstöcke zu kommen. Dadurch können von außen Embryonen in großer Zahl entnommen werden und weltweit in Trockeneis versendet werden.
Man muss fairerweise dazusagen, das machen mittlerweile alle Industriestaaten, die große Besamungsstationen haben.
Was noch alles möglich ist noch kurz:
es gibt immer mehr gesextes Sperma der Bullen. Das heißt, es kann bei einzelnen Bullen zu mittlerweile 90 % festgelegt werden, ob das Kalb weiblich wird oder männlich.
Dass Kälber genetisch Hornlos zur Welt kommen, ist auch schon Standard.
Ob das alles richtig ist, ist in der Tat die Frage….?
Ich halte mich an die Devise: Die Natur reagiert langsam, aber sie wird auf Eingriffe vom Menschen reagieren…
Daher bin ich der Meinung, dass regional erzeugte Produkte, Tiere die Artgerecht gehalten werden, Frau und Mann bevorzugen sollten, wenn es der Geldbeutel zulässt.
Derzeit bin ich viel in Neubau Ställen unterwegs, daher sehe ich live die neuesten Entwicklungen in diesen Bereich
Ich könnte noch paar Seiten schreiben, aber das führt zu weit.