Wasserburger Sportmediziner Dr. Sebastian Sinz bei den Olympischen Spielen


Österreicher, Kanadier und US-Amerikaner auf dem Treppchen – bei den Snowboard-Entscheidungen gab’s für deutsche Athleten bei den Olympischen Spielen in Peking nichts zu holen. Da half auch der Einsatz von Dr. Sebastian Sinz nichts. Der Sportmediziner aus Wasserburg ist Betreuer des Snowboard-Teams und hatte vor Ort alle Hände voll zu tun. „Dennoch hatten und haben wir auch ausreichend Zeit, uns die Wettkampfstätten anzuschauen oder uns mit Sportlern und Betreuern aus aller Herren Länder zu treffen. Es gab tolle Begegnungen am Rande der Piste.“


 

Wie hier mit der Doppel-Olympiasiegerin im Langlauf, Therese Johaug aus Norwegen.

 

 Oder mit dem achtmaligen Olympiasieger im Biathlon, Ole Einar Björndalen, jetzt Trainer in China. 

 

Beeindruckt zeigte sich Sinz immer wieder von den verschiedenen Wettkampfstätten, zwischen denen oft stundenlange Anfahrten notwendig waren.

 

Lesen Sie auch: