Gestern war der letzte Tag an der ehemaligen Essigfabrik am Wasserburger Holzhofweg

Initiatorin Katrin Meindl freute sich gestern noch einmal sehr, darüber, was an der ehemaligen Essigfabrik am Holzhofweg über ein Jahr lang an Kunst und Begegnungen entstanden ist. Mit ihren Graffiti-Werken haben sich sieben Künstler dort ausgelebt – wir berichteten mehrfach. „Das Gelände ist ein Gesamtkonzept“, so Katrin Meindl und nun gehöre es der Vergangenheit hat. So wie auch Graffiti-Kunst vergänglich sei.


Gestern also war der letzte Tag des Kunstprojekts, bevor das Gebäude für eine im kommenden Jahr geplante Wohnbebauung weichen muss (wir berichteten). Auch die beliebte Bar Helmut hatte ihren Stand vor Ort in dem so außergewöhnlichn Ambiente noch einmal geöffnet …

Für Meindl von der Wasserburger Künstlergemeinschaft „Arbeitskreis 68“ war’s gestern ein schöner Abschluss. Bei bestem Wetter hatten die Besucher noch einmal Gelegenheit, die Kunstwerke zu genießen, Lieblingsstücke bei einem Markt zu erwerben oder bei der Filmvorführung „Vom lost place zur Galerie“ von Ingolf Hatz die Entwicklung des Geländes mitzuerleben.