TSV Wasserburg siegt mit 69:61 gegen Heidelberg - Der Spielbericht


Die Wasserburger Basketball-Damen konnten den ersten, offiziellen Sieg einfahren. Im Pokalspiel zuhause gegen Heidelberg zogen die Innstädterinnen mit einem 69:61-Sieg in die nächste Runde ein.


Die ersten Punkte der Partie gehörten allerdings Heidelberg und diese gingen 5:0 in Führung.

Zwei Minuten dauerte es, ehe Neuzugang Levke Brodersen die ersten Punkte für Wasserburg verbuchen konnte. Ab diesem Zeitpunkt lief es deutlich besser für die Damen vom Inn und nach knapp sechs Minuten stand es bereits 17:11 für Wasserburg. Zum Viertelende konnten sie den Vorsprung sogar noch weiter ausbauen auf 28:19.

Der Beginn des zweiten Viertels gehörte allerdings nun wieder den Gästen aus Heidelberg und diese kämpften sich auf 31:28 wieder heran. Von da an war es wieder ein enges Spiel und auch bis zur Halbzeit konnte sich keines der beiden Teams absetzen. So stand es 40:39 für die Wasserburgerinnnen und es war eine offene Partie.

Die Ansage in der Kabine war klar: Wieder mehr Intensität aufs Spielfeld bringen und wieder den eigenen Basketball spielen, denn in den letzten Minuten der ersten Halbzeit hatte eher Heidelberg das Spiel bestimmt.

Und die Ansage zeigte Wirkung. Die ersten Minuten nach der Halbzeit gehörten den Innstädterinnen, schnell stand es 50:43 für sie. Doch Heidelberg gab sich nicht so schnell geschlagen und kam zum Ende des dritten Viertels wieder auf 53:51 heran und es war erneut ein knappes Spiel.

Zu Beginn des letzten Viertels war damit weiterhin alles offen und das zeigte sich auch in der Spielweise beider Teams. Es wurde um jeden Ball gekämpft und versucht, dem Gegner keine einfachen Punkte zu ermöglichen. Kaum schafften es die Wasserburger Basketball Damen wieder etwas abzusetzen, kam Heidelberg doch wieder heran und machten es erneut spannend.

Doch irgendwann fehlte ihnen die Kraft und letztendlich gewannen die Waserburger 69:61 und stehen damit in der nächsten Runde um den DBBL-Pokal.

Es spielten: Levke Brodersen, Laura Hebecker, Emma Karamovic, Aliyah Mazyck, Sarah Mortensen, Sophie Perner, Haliegh Reinoehl, Manuela Scholzgart, Ana Vojtulek und Mikayla Williams.

scho

Fotos: Gabi Hörndl