Gute Nachrichten für die Behindertenhilfe des Katholischen Jugendsozialwerks
Strahlende Gesichter: Einen Grund zum Feiern haben jetzt insgesamt sechs Auszubildende des Katholischen Jugendsozialwerks in Stadt und Landkreis Rosenheim. Sie haben an der Fachschule der Heilerziehungspflege in Altenhohenau bei Griesstätt ihre Abschlüsse in Heilerziehungspflege beziehungsweise zu Heilerziehungspflege-HelferInnen erlangt. Die Absolventen Astrid Zeitler und Remus Seidel haben ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Heilerziehungspflege erfolgreich beendet – wie bereits kurz berichtet. Beide überzeugten durch ein sehr gutes Abschlussergebnis.
Die Abschluss-Feier begann für die frischgebackenen Fachkräfte, Lehrkräfte, Praxisanleiter sowie geladenen Gäste mit einem feierlichen, gemeinsamen Gottesdienst. Im Anschluss lud die Fachschule zu einem Stehempfang ein, bei dem die Absolventen dann in einem festlichen Rahmen gewürdigt wurden. Mit Astrid Zeitler und Remus Seidel gewinnt die Behindertenhilfe des KJSW Rosenheim hochqualifizierte Fachkräfte, die Menschen mit Behinderung künftig professionell im Alltag begleiten und unterstützen werden.
Vier weitere Beschäftigte des KJSW haben ihre Abschlüsse als HEP-HelferInnen erlangt. Sie machen aber alle weiter. Das KJSW Rosenheim freut sich, Petra Liegl, Andrea Eberharter, Olga Borcea und Doreen Mösl weiterhin in ihrer Ausbildung zu unterstützen.
Das Foto oben zeigt von links
Doreen Mösel, Olga Borcea, Remus Seidel,
Christine Altmann (Teamleitung Betreute Wohngruppen Brannenburg und Praxisanleiterin),
Matthias Mörtl (Fachabteilungsleitung Emmy-Schuster Haus),
Nina Jenewein-Lipp (Fachabteilungsleitung Betreute Wohngruppen und stellvertretende Gesamtleitung).
Vordere Reihe von links
Andrea Eberharter, Petra Liegl, Christa Ludwig (Praxisanleiterin), Astrid Zeitler und Sophia König (Praxisanleiterin).
Über das Katholische Jugendsozialwerk
Das KJSW ist ein in Ober- und Niederbayern tätiger Träger sozialer Arbeit. Insgesamt 750 fest angestellte Mitarbeitende sind hier beschäftigt.
In Rosenheim sind die Einrichtungen und Dienste für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung die größte KJSW-Einrichtung. Dort werden aktuell 245 Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in besonderen Wohnformen (stationär) und im ambulanten Setting in der eigenen Wohnung unterstützt.
Foto: privat
Siehe auch:
Schaufenster


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