Wasserburger Psychologiestudentin sucht Mütter und Väter für Studie über digitale Medien

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Tablets beim Frühstück, Streit ums Smartphone nach der Schule, Unsicherheit über die richtige Bildschirmzeit: digitale Medien sind im Familienalltag längst angekommen. Doch viele Eltern fühlen sich dabei unsicher oder überfordert. Genau dieses Erleben steht im Mittelpunkt einer Masterarbeit, die aktuell an der SRH-Fernhochschule im Bereich Kinder- und Jugendpsychologie entsteht. Kerstin Obermeier aus Wasserburg untersucht in ihrer Abschlussarbeit, wie Eltern von Grundschulkindern die Medienerziehung ihrer Kinder wahrnehmen und welche Herausforderungen dabei entstehen. Dafür sucht sie Mütter und Väter, die bereit sind, in einem persönlichen Gespräch von ihren Erfahrungen zu erzählen.
„Ich möchte verstehen, was Eltern in diesem Bereich wirklich bewegt – ohne zu werten, ohne Ratschläge zu geben“, sagt Obermeier. „Jede Erfahrung, auch Unsicherheit oder Widersprüchlichkeit, ist für meine Forschung wertvoll.“
Zur Studie: Die Interviews dauern zirka 45 bis 60 Minuten und finden nach Absprache entweder persönlich oder per Videoanruf statt. Gesucht werden Eltern mit mindestens einem Kind im Grundschulalter (sechs bis zehn Jahre). Alle Angaben werden anonymisiert und vertraulich behandelt. Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit beendet werden.
Vorwissen über Medienpädagogik ist ausdrücklich nicht erforderlich. Im Gegenteil: Gefragt sind ganz alltägliche Erfahrungen – so, wie sie sich in echten Familien abspielen.
Interesse an einer Teilnahme? Meldungen bitte an: k_obermeier@icloud.com oder Telefon 0151 / 646 232 14
Fragen zur Studie werden vorab gerne beantwortet.
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