Das erste von zwei Vorbereitungstreffen: Im Gimplkeller in Wasserburg

Wie der Förderverein Aktionsbündnis „Rio Konkret“ mitteilt findet am Mittwoch, 29. April, ein erstes Vorbereitungstreffen mit allen Anbietern für das Nationenfest 2026 statt. Und zwar um 19.30 Uhr im Gimplkeller am Marienplatz 25 in Wasserburg. Ein weiteres Treffen ist dann dort am 7. Mai. 

Besonders wichtig ist die Teilnahme für Bewerber für einen Stand, an dem Getränke und/oder Essen verkauft werden. Ohne die obligatorische (und kostenlose) Hygieneschulung, die als Teil der Vorbereitungstreffen angeboten wird, kann kein Getränke- oder Essensstand angeboten werden.

Obacht: Es reicht die Teilnahme an einem Treffen.

Am 27. Juni wird dann heuer das Nationenfest in Wasserburg gefeiert. Die historische Altstadt verwandelt sich dabei einmal im Jahr in eine lebendige Bühne der Kulturen – bei freiem Eintritt. Auf mehreren Plätzen und Bühnen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Tanz und internationalen Spezialitäten.

Wer sich als Verein mit einem Stand präsentieren oder selbst zubereitetes Essen anbieten möchte, kann sich schriftlich mit dem Anmeldebogen auf der Homepage noch bis 31. Mai bewerben.

Die Bewerbungsformulare – entweder für einen für einen Info- oder Marktstand (ohne Lebensmittelverkauf) und das Kinderprogramm oder für einen Stand mit Essens- und/oder Getränkeangebot – können unter diesem Link heruntergeladen werden:

Dort findet ihr auch nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen.

Der Förderverein „Rio konkret“ und das Organisationsteam würden sich freuen, wenn sich wieder viele am Nationenfest beteiligen:

Interessierte können gerne noch dazukommen. Auch Helferinnen und Helfer werden stets gesucht.Das Wasserburger Nationenfest findet seit 1993 – also genau seit 33 Jahren – jährlich statt (nur drei Mal ist es seitdem ausgefallen). Ehrenamtlich von Rio Konkret organisiert …

Es entstand als Reaktion auf fremdenfeindliche Übergriffe und Mordanschläge in Hoyerswerda, Mölln und Solingen.

Viele Wasserburger versammelten sich im Dezember 1992 zu einer spontanen und stillen Protestaktion und bildeten eine Lichterkette in der Altstadt. Daraus entwickelte sich die Idee, jährlich ein heiteres und buntes Fest zu feiern, ein Fest für Jung und Alt, für Menschen aller Kulturen und Nationen, ein Fest der Begegnung und des Austauschs, mit Essen, Musik, Spiel, Info- und Marktständen.

 

 

 

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