Fahrer für die Eisspeedway-Team-WM in Heerenveen kommen vom Inn-Isar-Racing-Team aus Wasserburg
Der Kader der Deutschen Nationalmannschaft für die Eisspeedway-Team-WM, die vom 10. bis 12. April im niederländischen Heerenveen über die Bühne geht, weist keine Überraschungen auf. Max Niedermaier vom Wasserburger Inn-Isar-Racing-Team führt als Kapitän das Aufgebot an. Neben ihm hat Teammanager Bernd Sagert die Truppe konventionell aufgestellt, nicht strategisch: Christoph Kirchner ist zweiter Mann, Max Niedermaier der Jüngere Reservist. Beide kommen ebenfalls vom Wasserburger Racing-Team.
Beim Angriff auf eine Medaille wird die deutsche Mannschaft vom Vize-Weltmeister von 2024 angeführt. Niedermaier gehört zu den erfahrensten Fahrern im Feld Aktuell in starker Form, bringt er genau das Selbstvertrauen mit, das ein Team auf diesem Niveau braucht. Nach seinem überzeugenden Auftritt in Inzell reist er mit Rückenwind an und will Deutschland nach vorne führen.
Neben ihm steht Christoph Kirchner im Aufgebot, der nach seiner Rückkehr eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht hat. Sein Einsatz als Reservefahrer beim Grand-Prix in Inzell war stark und hat gezeigt, dass er bereit ist für größere Aufgaben. Für ihn ist der Einsatz im Nationalteam eine besondere Ehre – und genau diese Motivation könnte ein entscheidender Faktor werden.
Komplettiert wird das Team durch den jungen Maximilian Niedermaier als Reserve. Er zählt zu den aufstrebenden Talenten im Eisspeedway, hat bereits internationale Erfahrung gesammelt und bringt frischen Schwung ins Team. Im Ernstfall könnte er zu einer wichtigen Option werden.
Foto (von links): Max Niedermaier, Max Niedermaier der Jüngere und Christoph Kirchner bilden das Stammaufgebot, Franz Mayerbüchler steht für den Notfall parat. Foto: Rainer Dachs
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