Zur Mitgliederversammlung am 27. März ins Gasthaus Kalteneck
Die Interessengemeinschaft zur Rettung des Bankhauses RSA (IG RSA) lädt am Freitag, 27. März, um 19.30 Uhr zur Mitgliederversammlung ins Gasthaus Kalteneck ein.
Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung:
- Bericht der Vorstandschaft
- Berichte von Mitgliedern der IG-RSA
- Anträge zur Generalversammlung 2026 des Bankhauses RSA
- Beschlussfassung über Anträge zur Generalversammlung
- Wünsche und Anträge
Eingeladen sind alle Mitglieder der IG-RSA, sowie Mitglieder und Kunden des Bankhauses RSA eG.
Familie Steinacker und das Personal vom Gasthaus Kalteneck würden sich freuen, wenn viele Besucher vor der Versammlung, auf eigene Kosten, das Angebot an Speisen und Getränken in der Gaststätte nutzen würden.
Schaufenster


Wenn den Mitgliedern der IG etwas an ihren eigenen Einlagen bzw. an ihren Genossenschaftsanteilen liegt, sollten sie einer möglichst geräuschlosen Fusion mit der großen MEINE VOLKSBANK RAIFFEISENBANK dringend zustimmen. Sonst haben sie beste Chancen die ersten in der Geschichte der Genossenschaftsbanken zu sein, die eine solche in den Ruin treiben.
Wer von den IG-Mitgliedern selbst evtl. Im Aufsichtsorgan der RSA saß/ sitzt, muss sich fragen lassen, warum er/ sie diese Fehlentwicklungen im Vorstand, verbunden mit Größenwahn, nicht rechtzeitig wahrgenommen hat. Für diese Personen hoffe ich, dass sie eine gute D&O-Versicherung haben, die bei grob fahrlässiger Handlungsweise die Wirtschaftsschäden begleicht und keine Regressansprüche stellt
…das war von vorn herein klar, worauf diese Salamitaktik der Rosenheimer aus ist. Es ist hinlänglich bekannt, dass das Bankhaus RSA dem Großverbund ein Dorn im Auge ist und daß den Rosenheimern jedes Mittel recht ist/war, die RSA Bank endlich in „Besitz“ nehmen.
Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Rosenheim und Rechtmehring.
Es ist mit Sicherheit nicht alles richtig und ordentlich gelaufen bei der RSA, aber es ist auch ein Geschmäckle bei den Argumenten der Rosenheimer bzw. vom Prüfungsverband dabei und es gibt viele Ungereimtheiten.
Unterm Strich bleibt zu sagen, daß mit der Übernahme des RSA Bankhauses durch den Großverbund ein großes Stück Individualität, Kundennähe und Service vernichtet wird und ein weiter großer Schritt in Richtung Bargeldanschaffung und Ausgrenzung „nicht digitaler“ Bürger getan wird.
Bereits jetzt ist im Großverbund Rosenheim nicht mehr möglich Bargeld aus den Einnahmen von z.B. Vereinsfesten kostenlos und ohne Termin in den Ländlichen Filialen einzuzahlen. Für die Einzahlung Münzgeld muß man nach Wasserburg oder Rosenheim fahren und es werden horrende Bearbeitungsgebühren verlangt.
Auch die Bargeldauszahlung am Schalter ist im Großverbund nur mit großen Hürden möglich.
Scheena Gruaß und gute Nacht!