Letztmalig am Wasserburger Theater am Wochenende: „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“
Noch drei Mal steht sie an am kommenden Wochenende beim Theater in Wasserburg: Die Komödie „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“ nach Therese Walser unter der Regie von Annett Segerer. Es sind die letzten Chancen, das Stück zu sehen.
Zwei Diktatorenwitwen, eine Diktatorengattin und ein Dolmetscher: Theresia Walser hat eine monströs-komische Komödie geschrieben, die zwar nicht dokumentarisch ist, der man aber Bezüge zu Figuren aus der Zeitgeschichte nicht ganz zufällig unterstellt.
Es spielen Susan Hecker, Amelie Heiler, Thorsten Krohn und Rosalie Schlagheck.
Darum geht’s im Stück:
Drei Frauen auf einem Haufen. Drei Frauen auf einem Haufen im Licht der Öffentlichkeit.
Drei Frauen auf einem Haufen im Licht der Öffentlichkeit, die auch noch die Witwen (oder fast-Witwen) von Diktatoren sind.
Da passt der Titel von Theresia Walsers Stück „Ich bin genau wie Ihr, ich liebe Äpfel“ doch wie die Faust aufs Auge. Wer könnte nicht nonchalant über ein Saufgelage mit Stalin oder Maos anzügliche Avancen aus dem Nähkästchen plaudern … Und dazwischen ein Simultandolmetscher, der mitnichten zu beneiden ist, aber auch nicht zu unterschätzen.
Das ganze Theater-Programm, Karten und Infos online unter
theaterwasserburg.de .
Die „Theaterbar“ hat zwei Stunden vor der Vorstellung geöffnet …
Karten gibt’s auch an den Vorverkaufsstellen:
Versandprofi Gartner und Tourist-Info in Wasserburg, Foto Flamm in Haag sowie an allen Vorverkaufsstellen von Inn-Salzach-Ticket.
Foto: Christian Flamm
Schaufenster


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