Wos is do los – do vorn?

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… der jüngste Wies’n-Besucher in Rott am Inn – so überrascht –  wo schaut er denn bloß hin?




Wasserspielgarten für die Kleinen

WasserspielgartenWasserburg – Nach witterungsbedingten Verzögerungen wird nun am Freitag, 17. Mai, der neue Wasserspielgarten im BADRIA geöffnet. Jetzt können auch die kleinsten Gäste nach Herzenslust an der frischen Luft plantschen und spielen.




Abi 2013: Servus Gymnasium !

Mit Auto-Corso durch die Altstadt gefeiert. Fotos: Alex Drax

Wasserburg – Heute war es soweit für 91 Abiturienten in Wasserburg – der allerletzte offizielle Schultag war vorbei. Am Freitag, 10. Mai, beginnen die schriftlichen Abi-Prüfungen für den dritten G 8-Abschlussjahrgang am Luitpold Gymnasium. Los geht’s für alle mit Deutsch, am Dienstag folgt das dritte schriftliche Fach, am Freitag, 17. Mai, dann noch die Prüfung in Mathe für alle – bayernweit.

DSCF6505Nach den Pfingstferien sind die mündlichen Prüfungen dran. Doch vor dem großen Schwitzen und Grübeln stand heute zur Feier des Tages ein großer Auto-Corso quer durch die Altstadt an. Tradition hat das am Luitpold-Gymnasium. Mit Vuvuzelas und schicken Cabrios, einem alten frisch aufpolierten VW Käfer und insgesamt stolzen 25 Autos ging’s heute rund in der Stadt – begleitet von einem Hup-Konzert. Passanten winkten freundlich zurück und freuten sich mit den nun sozusagen Ex-Gymnasiasten. Was noch fehlt, sind nur mehr die Prüfungen… Viel Glück beim Abi 2013 – das wünscht allen Prüflingen die Wasserburger Stimme !




Udo Lattek geht es besser

Wasserburg –  Wie jetzt bekannt wurde, war der ehemalige Fußballtrainer und Doppelpass-Experte Udo Lattek (78) für mehrere Wochen in der Inn-Salzach-Klinik in Wasserburg als Patient. Über den Grund ist nichts bekannt. Laut eines Berichts des Express aus Köln „geht es ihm wieder besser“. Auch seine Frau Hildegard wird in dem Artikel zitiert: „Ja, mein Mann war in einer Klinik. Jetzt ist er aber wieder zu Hause.“ Der beliebte Fußballexperte Udo Lattek kämpft bereits seit Jahren mit gesundheitlichen Problemen. 2010 erlitt er einen Schlaganfall, neun Jahre zuvor hatte er wegen eines Hirntumors operiert werden müssen.

Der studierte Pädagoge Udo Lattek schaffte über den Posten als Assistent des Bundestrainers Helmut Schön beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Quereinsteiger den Sprung in den Profi-Fußball. Als Nachfolger von Branko Zebec landete er auf Vermittlung von „Kaiser“ Franz Beckenbauer bei Bayern München, holte 1972 die erste deutsche Meisterschaft in seiner Laufbahn. Für ihn war dieser erste Meisterschaftstriumph der schönste in den mehr als drei Jahrzehnten Trainertätigkeit, wie er immer wieder öffentlich beteuerte.

Anfang der 80er Jahre folgte für Lattek das Abenteuer beim FC Barcelona mit den Starspielern Diego Maradona und Bernd Schuster.19 Monate stand er in Diensten von Barca, überwarf sich dann aber mit Argentiniens Fußball-Genie Maradona und musste gehen. So lautete die offizielle Erklärung: „Hintergrund war die Abfahrt zu einem Abschlusstraining. Alle waren da, nur Diego nicht. Ich bin abgefahren, habe ihn stehen lassen. Daraufhin ist Maradona zum Präsidenten und hat ihm erklärt, dass er mit mir nicht zusammenarbeiten könne und lieber seinen Landsmann Cesar Luis Menotti haben möchte.“ Lattek kehrte zum FC Bayern zurück, feierte erneut große Erfolge.




Filmreif: Landwirt verfolgte Einbrecher

Babensham – Schon wieder ein Einbruch in einen Bauernhof im Altlandkreis: Eine Diebesbande wurde am gestrigen Dienstag in einem Bauernhaus ertappt. Der aufmerksame Landwirt nahm zusammen mit einer Nachbarin die Verfolgung auf!  Aufgrund eines rücksichtslosen Fahrmanövers entkamen die Ganoven jedoch. Die Täter konnten – laut Polizei – inzwischen einer süd-osteuropäischen Bande zugeordnet werden. Bereits am Wochenende war bei Rechtmehring in ein Bauernhaus eingebrochen worden, wo ein Bub Schmiere stehen musste (die Wasserburger Stimme berichtete).

Gegen 15.20 Uhr wurde die 48-jährige Hausbesitzerin gestern von einer unbekannten Frau in ihrer Küche überrascht. Die Frage nach Milch stellte ein Ablenkungsmanöver dar, denn nicht nur die Frau, sondern auch zwei Mittäter drangen über eine unverschlossene Türe in das Bauernhaus ein, wurden aber bei der Tatausführung durch den ebenfalls anwesenden 51-jährigen Hausherren überrascht. Nachdem seine Frau die Polizei verständigt hatte, traten die Drei die Flucht an. Zunächst nahmen sie die Kennzeichen von ihrem grauen BMW ab und fuhren davon. Der Hausherr ließ jedoch nicht locker und verfolgte die Bande zusammen mit seiner Nachbarin in deren Pkw.

Auf einem Feldweg endete die filmreife Verfolgungsjagd, da die Täter ihr Fahrzeug wendeten und mit Vollgas auf die Verfolger zufuhren. Diese konnten einen Frontalzusammenstoß nur durch ein Ausweichmanöver verhindern. Eine großangelegte Fahndung nach den Tätern blieb bis dato ohne Erfolg. Anhand der Personenbeschreibung konnte jedoch ein Zusammenhang mit einer polizeilich bekannten überregional tätigen Bande hergestellt werden. Diese trat in den letzten Jahren bereits mehrfach in wechselnder Besetzung im südbayerischen Raum auf – zuletzt eben auch bereits am Wochenende.

Fahndung nach grauem BMW mit ungarischem Kennzeichen

Im Jahr 2011 gelang es den Beamten, mehrere Mitglieder der Bande festzunehmen und in Haft zu bringen. Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Insbesondere ist auf das oben erwähnten Täterfahrzeug zu achten. Dabei handelt es sich um einen grauen 3er BMW mit ungarischem Kennzeichen, MIF-241. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Wasserburg unter Ruf 08071/9177-0, oder an jede andere Polizeidienststelle.

Achtung Landwirte und Hausbewohner: Die Täter nutzen vorwiegend offen stehende Haus- und Nebentüren, wie zum Beispiel Stalltüren, um in Gebäude einzudringen, so die Polizei. Die Anwesenheit der Hausbesitzer schreckt sie nicht ab. Bei der Tatausführung und wie geschehen bei der Flucht gehen die Täter äußerst rücksichtslos vor. Deshalb bittet das Polizeipräsidium alle Bürgerinnen und Bürger um entsprechende Wachsamkeit und Vorsicht.

So können Sie sich schützen

Mehr als ein Drittel der Wohnungseinbrüche werden tagsüber begangen – auch zu dieser Zeit ist also Sorgfalt bei der Sicherung von Haus und Hof angesagt. – Schließen Sie bei Abwesenheit die Fenster, gekippte Fenster sind für einen professionellen Einbrecher „offene“ Fenster. Türen sollten zusätzlich versperrt werden. – Auch wenn man zu Hause ist, sollte man den Zugang zum Haus oder zur Wohnung immer im Auge haben und sich auch innerhalb der Nachbarschaft absprechen. – Verständigen Sie sofort die Polizei über den Notruf 110, wenn Ihnen verdächtige Personen oder Fahrzeuge auffallen. – Versuchen Sie nicht die Täter auf eigene Faust zu stellen oder zu verfolgen.

Wer sich persönlich und kostenlos beraten lassen will, kann jederzeit mit den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen  Kontakt aufnehmen. Hier stehen Ihnen Profis zur Verfügung, die alles rund um das Thema Einbruchssicherheit wissen. Viele wertvolle Tipps und Broschüren zum Download bekommen Sie auch unter www.polizeiberatung.de Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern-Süd




Mit den Mozarts durch 18 deutsche Städte

DMG_Wunderkindreise2013_Titelbild©DeutscheMozartGesellschaftWasserburg – 1000 Kilometer, vier Monate und 18 deutsche Städte von Wasserburg am Inn bis Aachen – das sind die Koordinaten des Projekts „250 Jahre Wunderkindreise“, das die Deutsche Mozart-Gesellschaft auf den Weg gebracht hat. In Kooperation mit 44 lokalen Partnern erinnern mehr als 55 Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Führungen und Theaterstücke an die Reise der Familie Mozart, die im Juni 1763 ihren Anfang nahm. Zwei Programmpunkte gibt’s zum Auftakt in Wasserburg.

Die gesamte historische Reise dauerte dreieinhalb Jahre und wird später als „die große Westeuropareise“ in die Mozart-Biografien eingehen. Sie führte die Mozarts an die europäischen Höfe, wo Leopold seine „Wunderkinder“ bekannt machen wollte. Ausgehend von Salzburg führte der Weg zunächst nach Aachen, von dort weiter durch das heutige Belgien, Frankreich, England, die Niederlande und die Schweiz. Wolfgang ist bei Reiseantritt sieben Jahre alt, seine Schwester Maria Anna elf.

Die „Wunderkindreise“ der Deutschen Mozart-Gesellschaft zeichnet den Beginn dieser großen Unternehmung nach, begleitet die Mozarts über die ersten 1000 Kilometer entlang ihrer damaligen Route von Salzburg bis Aachen. Zahlreiche Veranstaltungen erinnern an die Aufenthalte in 18 deutschen Städten, die durch die Briefe Leopolds dokumentiert sind. Die Briefe selbst waren die Inspirationsquelle für das Programm. Entsprechend finden die Veranstaltungen jeweils im Zeitfenster des historischen Reiseverlaufs und an authentischen Orten statt, wie zum Beispiel dem Schloss Nymphenburg, im Augsburger Hotel Drei Mohren, im Schloss Schwetzingen, auf den Straßen Bonns oder im Kölner Dom.

Neben namhaften Häusern, Ensembles und Künstlern spielt im Rahmen der Wunderkindreise natürlich auch der Nachwuchs eine entscheidende Rolle: „So wie Leopold einst als Mentor und Pädagoge den jungen Wolfgang mit der Reise zu fördern versuchte, finden auch in diesem Jubiläum viele Kinder und junge Nachwuchskünstler ihr Podium“, meint Thomas Weitzel, Präsident der Deutschen Mozart-Gesellschaft und Initiator der „Wunderkindreise“. „Wir freuen uns sehr, dass sich so zahlreiche Veranstalter mit Kreativität und Begeisterung für das Projekt engagieren. Somit ist eine Kulturroute entstanden, die uns das ,Wunder‘ Mozart in vielen Facetten immer wieder neu und auf einzigartige Weise erfahrbar macht“, so Weitzel weiter.

Auftakt der Reihe „250 Jahre Wunderkindreise – mit den Mozarts durch 18 deutsche Städte“ ist allerdings in Österreich, und zwar am 7. Juni 2013 in Wolfgang Amadés Geburtsstadt Salzburg. Ein Programmflyer gibt eine erste Übersicht über das Projekt, die beteiligten Orte, Partner und Veranstaltungen. Eine umfangreiche Broschüre mit detaillierten Informationen erscheint Ende April. Alle Veranstaltungsorte, geordnet nach zeitlicher Reihenfolge: Salzburg, Wasserburg, München, Augsburg, Ulm, Ludwigsburg, Bruchsal, Schwetzingen, Heidelberg, Mannheim, Worms, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Koblenz, Bonn, Brühl, Köln und Aachen.

In Wasserburg gibt es zwei Veranstaltungen zum bundesweiten Projekt „250 Jahre Wunderkindreise“:

10. Juni, 18 Uhr, Stadtführung: „Auf den Spuren Mozarts“ – Treffpunkt: Parkhaus Kellerstraße – Veranstalter: Heimatverein Wasserburg.

11. Juni, 19 Uhr, Orgelkonzert zur Reise des jungen Mozart 1763. Konzert mit Prof. Karl Maureen, Stadtpfarrkirche St. Jakob, Veranstalter: Erzdiözese München-Freising/Stadtpfarrkirche St. Jakob. -WS-




Mangelnde Koordination

Mei, hom mia uns friara am Gymnasium g‘ärgert – mia Fuaßballer. Da Brei Hansi und sei Frau, wia de Zwoa ois Lehra kemma sand, da war‘s ganz aus mitm Fuaßboi. Nix wia Basketball is gspuid worn im Sportunterricht. Des mog jetzt für an schlagsign Zwoameterlackl recht lustig sei, für uns kloane, stemmige Fuaßballer is des eine Leidenszeit ohne Gleichen gwen. Bei uns hod‘s scho an da Koordination gfehlt. Haxn alloa am Boi – ja! Haxn und Händ mitnand im Einklang – gar nia ned! Mei, hom mia Fuaßboibuam gfluacht. An Brei Hansi und sei Frau is des wurscht gwen. Gott sei Dank hom de ned auf unsa Gjammer ghört. Denn Wasserburg hod jetzt wos, wos andre ned hom – ein sportliches Alleinstellungsmerkmal. Nämlich den herausragenden Basketball. Und des is‘ guad für d‘ Stod … … moand da Huaba.




Albaching-Edling ab 13. Mai gesperrt

UmleitungEdling – Zwischen Albaching und Edling wird ein Abschnitt der Kreisstraße RO 42 für einen Monat für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund sind Bauarbeiten in dem Bereich zwischen dem Schleefelder Holz an der Grenze zum Landkreis Mühldorf und dem Knotenpunkt an der B 304 bei Edling. Auf der etwa 2,7 Kilometer langen Strecke wird die Fahrbahn um einen halben Meter verbreitert und der Oberbau bituminös verstärkt, das heißt, eine neue Asphaltschicht aufgebracht. Die Vollsperrung umfasst den Zeitraum vom 13. Mai bis zum 14. Juni.

Die in beiden Richtungen ausgeschilderte Umleitung verläuft über die Bundesstraße 304 und die Kreisstraße RO 41 über Forsting und Ebrach. Die Buslinie 9409 des Regionalverkehrs Oberbayern RVO wird verlegt. Die beiden Haltestellen Schreiern und Schleefeld können während der Bauarbeiten nicht angefahren werden.

Nach Auskunft der Tiefbauabteilung im Rosenheimer Landratsamt ist die Fahrbahnsanierung notwenig, weil der Streckenabschnitt Abnutzungsschäden und Spurrinnen aufweist. Zudem ist die Kreisstraße zu schmal und der Oberbau reicht für die zunehmende Verkehrsbelastung nicht mehr aus. Die Baukosten betragen voraussichtlich etwa 450.000 Euro. Die Arbeiten wurden an die Firma Swietelsky aus Ebersberg vergeben. Im kommenden Jahr will der Landkreis auch den Abschnitt zwischen Albaching und dem Weiler Gröben sanieren. Durch die Baumaßnahmen wird im gesamten Streckenverlauf der Kreisstraße RO 42 ein verkehrsgerechter und sicherer Zustand erreicht.




Unbekannte verwüsten Gärten

Edling – Gleich mehrere Gärten und Gartenzäune wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einer Gruppe unbekannter Vandalen beschädigt. Dabei wurden Zaunlatten herausgerissen, Gärten verwüstet, Baumwipfel beschädigt und anderes mehr, meldet die Polizei. Der Schwerpunkt der Sachbeschädigungen ist im Bereich Pfaffinger- und Kardinal-Faulhaber-Straße anzusiedeln. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 08071/91770.