„Es geht immer ums Vollenden“

Wieder Festival „3TageThal" bei Soyen mit großartigem Programm - Tag eins

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Nino„Vermutlich hat jede Generation die Helden, die sie verdient und ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass der Nino aus Wien zu denen meiner Generation zählt.“ Christian Pausch vom Radiosender FM4 sagt das und die Fans am ersten Tag von 3TageThal bei Soyen werden es auch sagen. Denn da ist der Nino aus Wien mit seiner Band zu Gast am ersten Tag vom idyllischen Festival rund um Veranstalter Rainer Gottwald – diesmal vom 12. bis 14. Juni. Nino Mandl schlug als „Der Nino aus Wien“ ähnlich außerirdisch in der Wiener Musikszene auf wie der junge Bob Dylan einst in Greenwich Village. Der wahre Nino kommt ideal in grüblerischen Juwelen wie …


… „Es geht immer ums Vollenden“ und „Feuer“ raus, in denen er hart an der Kante von illiteratem Ausbruch und I-Ging-Rätselsprüchen wandelt. Da war es wieder, dieses selige Lächeln eines Knaben, der mit einem kleinen Löffel den Ozean ausschöpft!

Members: Nino Mandl (Git, Voc), Raphael Sas (Keyboard, Git pauT- Bass, Kl),David Wukitsevits (Drums)

Der weitere Freitag, 12. Juni
Leonie Singt

… hat ihr Fahrwasser im Folk oder Pop oder LoFi. Ihre Seemannskapelle „Singt“ bearbeitet derweil gelassen und unaufhörlich singende Sägen, ein „Hallo“ Akkordeon, noch ne Gitarre, la batteria del Doc & den Uprightbass: il fondamento für Leonie & Leonie singt. Fertig! Das tönt dann ungefähr so: segelnd, leichte Fahrt voraus, auf jeden Fall mal wunderschön, einfach nach Sommer schreiend, oder – Hey, lasst uns bitte mal wieder ein Bild malen. In diesem Sinne: picture this, it`s lofipopfolktunes from Leonie singt!

Members: Leonie Felle (guitar/vocal), Hagen Keller (guitar/accordion), Sascha Schwegeler (musical saw/drums), Jakob Egenrieder (bass)
Quando Quando
Vier Typen aus Wasserburg die einen Sound machen der sich zwischen melancholischem Punk oder melodischem Post-Punk, à la Hot Snakes, bewegt. Chaotisch, energiegeladen und gleichzeitig direkt und präzise. Eine Absolute LIVE Band!

Jeremiah‘s Life & Death Blues Orchestra
Nach einem sehr harten Winter mit Lungenentzündungen, Motorradunfällen und tragischen Frauengeschichten entstand das Orchester im Frühling, 2012, in einer verlassenen, zerfallenen Brauerei in der Bayrischen Wüste. Zur Musik sagt der Chef selbst es handle sich um „Filthy, dirty, rust-coloured, punk blues“. Es wird gesungen, geschrien, geflüstert, gezupft und gehauen über Leben & Tod, Paradies & Hoelle, Gut & Böse, Gott & Teufel, Liebe & Hass.

Members: Jeremy (Guitars, Vocals), Clemens Kerner (Drums), Tobias Mueckenberger (Basses), Benedikt Michael (Keyboards)

Die weitere Programm-Vorstellung folgt …
Preise
Freitag: 18,00 € /13,00 €

Samstag: 5,00 € bis 19:00 Uhr
dann 9,00 €

Sonntag: 11,00 € // 8,00 € mit Band bis 21:00 Uhr
dann 8,00 € / 6,00 €

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