„Wellness“ für die Allerjüngsten

Wasserspielgarten im Badria seiner Bestimmung übergeben

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Foto: Renate Drax

Foto: Renate Drax

Wasserburg – „Nein, heute ist nicht Gründonnerstag – der Tag der Fußwaschung,“ sagte am gestrigen Donnerstag vor Pfingsten Wasserburgs Stadtoberhaupt Michael Kölbl schmunzelnd und badete seine Füße – wie unser Foto beweist – im neuen Wasserspielgarten des Badrias. Und das auch gleich ganz entspannt während seiner Ansprache. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde dieser besondere Wohlfühl-Bereich für die Allerjüngsten unter den Badria-Gästen offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Maximilian Leopold Selig plantschte als Erster - wohlgemerkt nach dem Stadtrat ... Fotos: Renate Drax

Maximilian Leopold Selig plantschte als Erster – wohlgemerkt nach dem Stadtrat … Fotos: Renate Drax

Gekommen waren neben Architekt Harald Niederlöhner auch die beiden beauftragten Firmenvertreter Thomas Schlosser aus Schambach bei Babensham und Peter Franke aus Rott am Inn – sowie Vertreter des Stadtrats, der Stadtwerke und natürlich des Badrias selbst. Und: der zweijährige Maximilian Leopold Selig, Enkel vom neuen Stadtwerke-Leiter Gerhard Selig. Maxi plantschte als Erster im wunderbar beheizten Wasser. Der kleine Lorenz Feichtner ließ nicht lange auf sich warten und stiefelte gleich hinterher. Das war der schönste Lohn an diesem Nachmittag für alle am Bau des Wasserspielgartens Beteiligten – die Freude der Kinder zu sehen in diesem Becken.

Fachgespräche: Thomas Schlosser (rechts) aus Schambach und Peter Franke aus Rott am Inn bekamen viel Lob für ihre Arbeit im Badria.

Fachgespräche: Thomas Schlosser (rechts) aus Schambach und Peter Franke aus Rott am Inn bekamen viel Lob für ihre Arbeit im Badria.

Um eine sehr schön gelungene Attraktion reicher ist das Badria damit. Harald Niederlöhner, der Architekt und Ideengeber des Projekts, bedankte sich vor allem bei der Garten- und Landschaftsbau-Firma von Franz und Thomas Schlosser aus Schambach. Hätte diese nicht selbst in den kalten Wintermonaten fleißig angeschoben auf der Baustelle – man würde heute noch nicht hier stehen. Auch die Naturstein-Firma Franke aus Rott am Inn erhielt von allen Seiten große Anerkennung für die hübschen Steintiere wie Schildkröte oder auch Muscheln, die das Becken kindgerecht auflockern. Sogar Wasser-Spielzeug lag gestern bereit.

Auch Bürgermeister Kölbl betonte, dass man gerne 270 000 Euro für das Projekt ausgegeben habe, um die Attraktivität des weit über die Landkreisgrenzen hinaus beliebten Badrias weiter zu steigern. Und eins musste nicht eigens erwähnt werden – das wurde so ganz nebenbei spürbar: Der Stadt Wasserburg liegen die Familien mit ihren Kindern sehr am Herzen.

Ein paar Eindrücke von der Feierstunde:

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