Schön und berührend: Unsere „Randnotiz“

Der Weg einer neuen Freundschaft der Feuerwehren der Stadt Wasserburg

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Seit knapp einer Woche nun stehen die Maibäume (wir berichteten ausführlich) – und eine schöne Besonderheit wurde gerade bei der Brauchtums-Veranstaltung in Edling wunderbar deutlich, die wir an dieser Stelle mal herausheben möchten: Die großartige, ja neue Zusammenarbeit der Feuerwehren der Stadt Wasserburg – seit Monaten nun schon – zum Wohle der Bürger! Denn nach eher schwierigen Zeiten blicken die Vorstände der Feuerwehrvereine – Rudi Göpfert für Wasserburg und Walter Blüml für Attel/Reitmehring – nun äußerst positiv gestimmt in die Zukunft …

Das schönste Bild: Unser Foto zeigt sie alle fröhlich vereint – Rudi Göpfert von der Feuerwehr Wasserburg, Matthias Schnetzer, Edlings Bürgermeister, Werner Gartner, Wasserburgs 2. Bürgermeister sowie Walter Blüml von der Feuerwehr Attel/Reitmehring.

Fakt ist: So genannte Feuerwehrbedarfs-Gutachten sehen Synergien in den Bereichen Beschaffung und Instandhaltung – Gutachter, Politik oder ‚auf dem Papier zuständige‘ Referenten können die ehrenamtlichen Pflichtaufgaben einer Stadt zwar beschließen, die Umsetzung aber erfolgt einzig und allein stets durch die ehrenamtlichen Mitglieder …

Was im Einsatzdienst anfangs schwierig war, wurde von den beiden Vorständen über die Vereinsebene der Wehren nun absolut berührend eingefangen.

Das allerbeste Beispiel: Wer in guter Atmosphäre eine gemeinsame Maibaumaktion durchführt – so wie berichtet ausgerechnet in Edling geschehen, das sich ja einst von Wasserburg ‚frei gekämpft hatte‘ nach der Gebietsreform – der schafft die Grundlage für eine professionelle Zusammenarbeit im Dienst am Nächsten.

Deutlich für alle spürbar: Als „einfach nur stolz“ bezeichneten sowohl die Vorstände, als auch die Bürgermeister der Stadt Wasserburg und Edling den gelungenen Maibaumklau

unter Freunden!

Und der schönste Satz zum Schluss: „Die gemeinsame Maibaum-Aktion war eine Grundlage für viele weitere gemeinsame Ideen, die wir bereits in der Schublade haben“, so Blüml und Göpfert.

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