Morgen Budenzauber mit Jazzica

Hochkarätige Musiker bei der Stiftung Attl - Von Swing bis Latin

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issacaAttl – Wo gibt’s noch Veranstaltungen – mit hochkarätigen Musikern – für einen Euro Eintritt? Bei der Stiftung Attl und ihrem Budenzauber. Am morgigen Dienstag sind Jazzica zu Gast. 1989 wurde die Musikgruppe von Manfred Lenz gegründet und hat sich seither immer wieder mit anerkannten professionellen Künstlern erstärkt. Das Sextett umspielte seither Empfänge mit Ministern, verband Liebende zu ihrem Bund und konzertierte bei renommierten Festivals wie etwa mehrfach beim Regensburger Jazzweekend …

An Bord von ‚Translove Airways‘ sorgen auch in Attl virtuelle Star-Flugbegleiter der Jazzica wie ‚The lady of Jazz‘ Ella Fitzgerald, ‚Satchelmouth‘ Louis Armstrong oder ‚Ole blue eyes‘ Frank Sinatra dafür, dass binnen kurzem unter den Gästen rätselhaftes Fingerschnippen und taktvolles Füßewippen ausbricht. Auf der spätestens dann nicht mehr profan-geradlinigen, sondern in sanft-swingenden Kurven verlaufenden Flugroute streifen die sechs Herren Musik-Piloten aber ebenso etwa das Liverpool der Fab Four oder das lasziv-schwüle New Orleans der Golden Twenties.

In mehreren Gängen wird unterwegs nicht etwa steril-verschweißter Einheitsbrei vorgesetzt, sondern werden Einheiz-Leckerbissen eines musikalisch zwar leicht verdaulichen, doch niveauvollen und abwechslungsreichen Programms kredenzt. Dies‘ breite Repertoire von der nie endenden Swing-Ära über Latin- bis zu funky-verjazzten Popsongs lebt von emotionalem Ausdruck: jede gute Komposition hat wie ein Text ihre ureigene Aussage, die es, unterstützt von der Stimmung der geschätzten Fluggäste, mit Verve zu entdecken gilt.

Ach, einfach vorbeikommen am Dienstag in Attl.

1989 wurde die Mannschaft von Manfred Lenz gegründet und hat sich seither immer wieder mit anerkannten professionellen Musikern verstärkt. Das Sextett umspielte seither Empfänge mit Ministern, verband Liebende zu ihrem Bund und konzertierte bei renommierten Festivals wie etwa mehrfach beim Regensburger Jazzweekend. An Bord von „Translove Airways“ sorgen virtuelle Star-Flugbegleiter der „JAZZICA“wie „The lady of Jazz“ Ella Fitzgerald, „Satchelmouth“ Louis Armstrong oder „Ole blue eyes“ Frank Sinatra dafür, daß binnen kurzem unter den Gästen rätselhaftes Fingerschnippen und taktvolles Füßewippen ausbricht. Auf der spätestens dann nicht mehr profan-geradlinigen, sondern in sanft-swingenden Kurven verlaufenden Flugroute streifen die sechs Herren Musik-Piloten aber ebenso etwa das Liverpool der Fab Four oder das lasziv-schwüle New Orleans der Golden Twenties. In mehreren Gängen wird unterwegs nicht etwa steril-verschweißter Einheitsbrei vorgesetzt, sondern werden Einheiz-Leckerbissen eines musikalisch zwar leicht verdaulichen, doch niveauvollen und abwechslungsreichen Programms kredenzt. Dies‘ breite Repertoire von der nie endenden Swing-Ära über Latin- bis zu funky-verjazzten Popsongs lebt von emotionalem Ausdruck: jede gute Komposition hat wie ein Text ihre ureigene Aussage, die es, unterstützt von der Stimmung der geschätzten Fluggäste, mit Verve zu entdecken gilt.

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