Entscheidung um direkten Aufstieg vertagt

Maitenbeth gewinnt gegen Obing II mit 3:0

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top_leftKlarer Heimsieg für Maitenbeth: In der ersten Halbzeit war Maitenbeth gegen die Gäste aus Obing die klar dominierende Mannschaft. Lediglich die Torausbeute ließ gewaltig zu wünschen übrig.  Man hatte eigentlich alles in Griff und lag nach 45 Minuten auch  hochverdient mit 2:0 in Führung. Zwei Tore die große Paralallen aufwiesen. Zweimal wurde schnell nach vorne gespielt, zweimal war die Anspielstation Bernd  Kleber,  zweimal spielte dieser uneigennützig quer zu Michael Wilhelm und zweimal konnte dieser aus kurzer Distanz vollenden (14. und 41.).

Dazwischen verstand es die Niedermayer-Elf  aber nicht, das Spiel vorzeitig für sich zu entscheiden. Jakob  Gilnhammer mit einem Kopfball aus fünf Metern scheiterte  genauso wie Stefan Djermester, als er allein vor dem Keeper rechts vorbeischoss oder Robert Grassl, der freistehend aus zehn Metern das Tor nicht traf. Bei vielen aussichtsreichen Überzahlmöglichkeiten fehlte einfach die nötige Ruhe und Übersicht, um daraus Kapital schlagen zu können. 

Nach der Pause stellte Maitenbeth über weite Strecken das Fußballspielen völlig ein. Obing wurde gleichwertig, ohne aber zu nennenswerten Einschussmöglichkeiten zu kommen. Erst in der Schlussphase besann sich die Heimelf wieder auf ihre spielerische  und technische Überlegenheit und kam in der 90. Minute noch zum 3:0. Eine von Robert Grassl  getretene Ecke verlängerte Christian Sigl im Strafraum zu Michael Vorderwestern und dieser brauchte den Ball nur mehr über die Linie zu drücken,

Mit diesem sicherlich verdienten, wenn auch glanzlosen  Sieg wurde die Entscheidung um den direkten  Aufstieg auf den letzten Spieltag vertagt, denn auch das punktgleiche  Eiselfing konnte seine Begegnung gegen Aschau II mit 5:0 klar  für sich entscheiden.

 

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