„Libera me Domine“ – Verdis Requiem mit dem Wasserburger Bach-Chor

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Oft als „Oper im Kirchengewand“ bezeichnet, ist das Verdi-Requiem ein Werk von emotionaler Kompromisslosigkeit, das den liturgischen
Veranstaltungsdetails
Oft als „Oper im Kirchengewand“ bezeichnet, ist das Verdi-Requiem ein Werk von
emotionaler Kompromisslosigkeit, das den liturgischen Rahmen sprengt und für den
Konzertsaal bestimmt ist. Mit hoher Emotionalität nutzt Verdi extreme dynamische
Kontraste – vom gehauchten Flüstern bis zum gewaltigen Ausbruch –, um das Spektrum
zwischen Todesangst und Hoffnung auszuloten. Was er in seinen Opern als individuelles
Drama inszenierte, wird hier zum universellen Urerleben: Das Ende des menschlichen
Lebens mit allen Facetten dieser existentiellen Grenzerfahrung wird dargestellt, die
letztlich in der Gewissheit umfassender Erlösung mündet: „Libera me, Domine“.
Die beiden Aufführungen in der Fassung für Kammerensemble von J. Linckelmann
finden statt am Samstag, 07. November 2026, um 20 Uhr im Wasserburger Rathaussaal
und am Sonntag, 08. November 2026, um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakob, Bad
Endorf.
Begleitet vom Bach-Collegium Wasserburg singen Diana Haller (Sopran), Lana Maletić
(Mezzosopran), André Khamasmie (Tenor) und Alban Lenzen (Bass) unter der Leitung
von Angelica Heder-Loosli.
Karten gibt es im Vorverkauf für Wasserburg bei PFEIFFER AM RATHAUS,
Marienplatz 3 (33 €,
erm. 20 €), sowie an der Abendkasse (35 €, erm. 22 €).
In Bad Endorf ist der VVK bei der Tourist-Information, info@bad-endorf.de oder 08053
– 3008-50
(28 €, erm. 18 €), sowie an der Abendkasse. Online unter www.wasserburger-bach-chor/konzerte

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