Schönes Gemeinschafts-Projekt: Neue Sitzbänke laden bei Schonstett zur Rast ein
Wer rund um Schonstett spazieren geht, findet jetzt an mehreren Stellen Gelegenheit für eine kleine Pause: Entlang des Weges der alten Feldstraße Richtung Gunzenham wurden neue Sitzbänke aufgestellt. Die Idee dazu hatte Carolin Stübl, die das Vorhaben gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren aus Schonstett entwickelt hat. Unterstützt wurde die Anschaffung der Bänke mit 1.000 Euro durch die LAG-Chiemgauer-Seenplatte im Rahmen ihres Projekts zur Förderung von Bürgerengagement in der Region.
Gerade für ältere Menschen sollen die Bänke dazu beitragen, die ortsnahen Spazier- und Wanderwege besser nutzen zu können. Gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren wurde deshalb überlegt, an welchen Stellen sich Rastmöglichkeiten besonders anbieten. Die Bänke stehen dort, wo Bäume Schatten spenden oder schöne Ausblicke zum Verweilen einladen. Auch die betroffenen Grundeigentümer standen dem Vorhaben positiv gegenüber.
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Mehr Möglichkeiten zum Ausruhen und Verweilen: Die neuen Sitzbänke machen die Spazierwege rund um Schonstett attraktiver. (Von links) LAG-Vorsitzender Herbert Strauch, Initiatorin Carolin Stübl sowie Schonstetts Bürgermeister Maximilian Heilmann und Simon Osterloher freuen sich über die neue Rastmöglichkeit.
Vor Ort informierten sich der Vorsitzende der LAG Chiemgauer Seenplatte – Herbert Strauch – und Schonstetts Bürgermeister Maximilian Heilmann über die Umsetzung der Initiative von Carolin Stübl. Ebenfalls vor Ort war Zimmerer Simon Osterloher, der wie die weiteren beteiligten Firmen aus der Region durch deutliche Preisnachlässe die Umsetzung von drei Bänken ermöglicht hat.
Foto: Chiemgauer Seenplatte
Schaufenster


Überoi neue Bankerl, nur bei uns in Wasserburg, genauer in der Dobesiedlung wern zwoa Bankal und a Disch obbaud, blos weil sie oana recht aufgregt hot über a bar Junge Leid, de a bissal laut warn und a Dreg hintalassn ham. Oamoi beim Bauamt oruaffa und schon is Bankal weg. Wenn beim Bauamt ois so schell geh dad, do warad so mancha froh.
Do werd olle, de de Bank, ob oid oda jung ois kühln Blodz unda de Bam gnuzt ham bestrafd. Soi ma uns jetzad an Bon hi sitzn ode de Stui seäba mid bringa.
Do hods Schonstett schee, de griang a neis, vielleicht mir ja ja, aba koana hod uns grfogt.
Interessant wäre, ob die wirklich deswegen abgebaut wurden oder evtl. auch aus anderen Gründen? –
Am Herder scheinen ja auch 2 Bänke abgebaut worden zu sein (lt. Kommentar wurden die nicht versetzt, sondern entfernt).
Und wer räumt denn den Müll weg, wenn die den hinterlassen?
Die Gemeinde Schonstett, macht vor, was andere nicht können. Neben den vielen Bänken und Verweilmöglichkeiten an schönen Plätzen, möchte ich die vielen Hundetoiletten lobend erwähnen. Die Gemeinde Halfing, weigert sich im Außenbereich Hundetoiletten aufzustellen. Die Gemeinde Schonstett, hat nicht nur im Ortsbereich jede Menge, auch auf allen schönen Spazierwegen findet sich die Möglichkeiten, die Hinterlassenschaften der Vierbeiner zu entsorgen.
Oft sind kleine Gemeinden
„Herzblutgemeinden“👌♥️
@der scho wieda:
Schade, wieder ein Ort, wo sich die Jugend getroffen hat, weg!
Aber ich glaube, sie haben einen neuen Platz gefunden mit Bank und Tisch: Oben am Spielplatz, wo’s zum Rewe weggeht, hoffentlich regt sich dort niemand auf!
Die dürfen da gerne bleiben, aber halt in meinen Augen nur, wenn sie auch wissen, wie man sich zu benehmen hat.
Der Spielplatz sollte für Kinder sein und nicht für Jugendliche, die Müll hinterlassen u.a. Glasflaschen, E-Zigaretten usw.
Wir sind letztens vorbeigegangen, da haben sie sich gegenseitig die Haare auf dem Spielplatz geschnitten.
Meine Tochter möchte auf den Spielplatz nicht mehr.
Ich war vor ein paar Jahren mit meinem damals noch kleinen Kind, da kamen zwei angetrunkene ältere Männer, haben sich auf die Bank gesetzt und angefangen zu saufen.
War uns beiden unheimlich, wir gehen dort auch selten noch hin.
Im letzten Winter war ne zertrümmerte Bierflasche so auf der Rutsche festgefroren, dass eine große, scharfe Glasscherbe mitten auf der Rutsche geklebt ist.
Und ja ich weiß, wegen der Männer hätte ich die Polizei rufen können und sollen, aber erstens habe ich keine Lust mit der Polizei zu tun zu haben, und zweitens geht’s mir auch darum, dass man heutzutage als Erwachsener nicht mal mehr den Anstand hat, sich rücksichtsvoll zu benehmen.
Jugendliche die Haare schneiden finde ich da ja fast schon witzig.