Wie der Freistaat bayern nun bei der Wiederaufforstung unterstützen will

Die Lage des Waldbrandes im Chiemgau hat sich nach Einschätzung der Rettungskräfte aktuell stabilisiert – wie berichtet. „Mein Respekt und meine Anerkennung gilt allen Einsatzkräften, die Tag und Nacht gegen die Flammen am Saurüsselköpf ankämpfen“, bekräftigt Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber. Sie informierte nun, wie der Freistaat bei der Wiederaufforstung unterstützt.
Die betroffene Waldfläche erfüllt als Schutzwald und im Zusammenhang mit Trinkwassergewinnung wichtige Funktionen. „Schutzwald hat für uns höchste Priorität. Wenn das Feuer gelöscht ist, werden wir die Flächen anschauen, die Wiederaufforstung planen und gemeinsam mit den Staatsforsten umsetzen. Wir werden am Saurüsselkopf hierzu neue Sanierungsflächen ausweisen, um den Schutzwald möglichst rasch wieder aufzubauen“, erklärt Kaniber. Die Planung und Finanzierung der Schutzwaldsanierung erfolgen durch die Forstverwaltung, die Umsetzung der Maßnahmen im Staatswald bewerkstelligen die Bayerischen Staatsforsten.
Im Privat- und Körperschaftswald unterstützt die Forstverwaltung eine Wiederaufforstung, sei es nach Borkenkäfer-Befall oder Waldbrand.
Die Waldförderung wurde hierfür erst kürzlich neu gestaltet.
Körperschaften und private Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer erhalten beispielsweise 3,80 Euro pro Pflanze. Zu den Grundfördersätzen sind diverse Zuschläge möglich. So erhöhen sich die Sätze im Schutzwald nochmals um 50 Prozent, im Kleinprivatwald bis 20Hektar um zehn Prozent.
Foto: Landwirtschaftsamt
Schaufenster

Wir werden uns die nächsten Jahrzehnte dank des Klimawandels gerade in Bayern auf weit mehr Waldbrände einstellen dürfen. Oberste Prämisse sollte daher für die Regierung die Prävention sein und nicht fas Verteilen von Steuergeldern zur Linderung der Symptome. Kann man schon machen, wird halt mittel- bis langfristig teurer.
Der Klimawandel kommt so oder so. Die gesamte Geologische Entwicklung der letzen zig Jahrtausende war einem Wandel unterlegen.
Der Zusatz „Menschengemacht“ ist nur eine neue Möglichkeit der Steuergenerierung. Nur so bringt man Kapital von der Mittelschicht nach oben hin.
Allein der Blick von einem Alpengipfel ins Inntal zeigt die Dimensionen der vergangenen Klimawandel.
Auch auf die Gefahr hin, dass du an der Stelle Beratungsresistent bist: Die Geschwindigkeit ist der Unterschied. Die Landwirte schaffen es nicht, innerhalb einer Generation darauf richtig zu reagieren.
Die früheren Klimawandel die du ansprichst hatten keine Landwirte/Förster und die Natur hatte Jahrhunderte Zeit zu reagieren.
Aber was schreib ich da. Könnte das auch meiner Wand erzählen.
Wir müssen das einfach nur „reframen“… Alle reden davon, die Erde/Umwelt zu schützen mit vielen Steuergeldern und die Leute reagieren nervös, weil sie angst um das Geld haben, das sie ind er ach so harten 35 Stunden Woche erbeuten.
Wenn die Politik hier einfach nur sagen würde, dass es ein neuer Milliardenmarkt ist, wo man Geld verdienen kann, Arbeitsplätze schaffen kann, wäre allen geholfen. Keiner müsste mehr mit seinem Starrsinn kämpfen. Alles würden sich freuen, dass mehr Geld noch mehr Geld erwirtschaftet – wie immer.
Und das Argument dann auch konsequent auf E-Auto, PV, Windräder und sonst was anwenden und alles ist gut.
Oder glaubt hier irgendeiner, die Chinesen machen das, um die Welt zu retten?