Klausurtagung der Jungen Union: Bildung im Fokus - Ministerpräsident blieb länger als geplant

Obing hatte jetzt hohen Besuch: Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder war im Rahmen einer Klausurtagung der Jungen Union Oberbayern zu Gast. In Empfang genommen wurde er von Stimmkreisabgeordnetem Konrad Baur, die neu gewählten Gemeinderätin und Kreisrätin Leonie Traue, Bürgermeister Sepp Huber, CSU-Ortsvorsitzendem Rupert Freiberger sowie dem Bezirksvorsitzenden der JU Oberbayern, Josef Rohrmoser.

Da es der erste Besuch eines Ministerpräsidenten in Obing war, trug sich Dr. Markus Söder in das Goldene Buch der Gemeinde ein.

Das Foto zeigt von links:

MdL Konrad Bauer – Leonie Traue, stellvertretende Bezirksvorsitzende der JU Oberbayern – Dr. Markus Söder – Obings Bürgermeister Sepp Huber – Rupert Freiberger, CSU-Ortsvorsitzender und Josef Rohrmoser, Bezirksvorsitzender der JU Oberbayern.

Im Anschluss nahm sich der Ministerpräsident Zeit für einen offenen und intensiven Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Klausurtagung. Im Mittelpunkt standen

aktuelle, politische Herausforderungen,

die Anliegen junger Menschen sowie

Fragen zur Zukunft von Bildung, gesellschaftlichem Zusammenhalt und der Entwicklung des ländlichen Raums.

Dass sich Dr. Söder in Obing sichtlich wohlfühlte, zeigte sich auch daran, dass er rund eine Stunde länger blieb als ursprünglich vorgesehen.

„Der direkte Austausch über die Anliegen junger Menschen und die Zukunft unserer Region war ein wichtiger Impuls für unsere Klausurtagung“, so Leonie Traue bei der Begrüßung von Dr. Söder.

Das gesamte Wochenende tagten die Mitglieder der Jungen Union Oberbayern im Saal des Oberwirtes und zum Abschluss verabschiedeten die Delegierten die Obinger Erklärung, in der konkrete Forderungen für ein Update des bayerischen Bildungssystems formuliert wurden.

Ein besonderer Schwerpunkt liege auf der Sprachförderung. Nach Auffassung der JU Oberbayern sei Sprache die Grundlage für schulischen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Gefordert werden verbindliche Sprachstands-Erhebungen bis in die Mittelstufe sowie gezielte Fördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler mit Sprachdefiziten.

Gerade Kinder und Jugendliche mit besonderem Integrations- und Förderbedarf sollen dadurch frühzeitig unterstützt werden, um bessere Chancen im Schulalltag zu erhalten.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klausurtagung war das Wochenende in Obing damit nicht nur von prominenten Gästen, sondern auch von inhaltlichen Impulsen für die politische Arbeit der kommenden Monate geprägt.

EMK

 

 

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