MdL Daniel Artmann: Rosenheimer Theatervereine profitieren vom Kulturfonds 2026
Das Theater Rosenheim sowie das „Junge Theater Rosenheim“ erhalten in diesem Jahr eine Förderung von knapp 35.000 EUR aus dem Kulturfonds Bayern. „Es freut mich, dass die beiden Rosenheimer Theatervereine von den Finanzmitteln des Kulturfonds profitieren“, sagt Landtagsabgeordneter Daniel Artmann, der für die CSU in der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen zum Kulturfonds 2026 berichtete. 3.000 EUR gehen außerdem an die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bad Aibling Kolbermoor Großkarolinenfeld für das Ausstellungsprojekt „Goldregen später“ in der Karolinenkirche.
„Mit dem Geld werden Theaterkulissen beschafft und das Theaterprojekt „Aus dem Leben eines Taugenichts“ unterstützt. In diesem Stück werden die gesellschaftskritischen Themen von Eichendorffs Novelle von Schülerinnen und Schülern für ein junges Publikum aufbereitet, indem sie in die Vor- und Nachbereitung des Stückes einbezogen werden. So soll ein Stück entstehen, dass der Lebenswirklichkeit junger Menschen entspricht und ihnen auf Augenhöhe begegnet. Wir lassen unserem Bekenntnis zum Kulturstaat Bayern Taten folgen“, so Artmann. „Der Kulturfonds steht für kulturelle Vielfalt und Kreativität. auf hohem Niveau. Und er steht für die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements. Denn hinter den allermeisten Projekten, die wir fördern, stehen Menschen, die sich in ihrer Freizeit für Musik, für Theater, für Museen und für die Pflege unseres kulturellen Erbes einsetzen. Diesen Menschen sagen wir heute: Wir sehen euch – und wir unterstützen euch“, macht Artmann klar.
Insgesamt wurden heuer 133 Förderanträge genehmigt und rund fünf Millionen Euro ausbezahlt. Die Beantragung läuft vollständig digital. Künftig soll die Abwicklung über die zentrale Fördermittelplattform des Freistaats erfolgen. Der Kulturfonds ist dazu eines der Pilotprogramme.
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