Bei Franke Naturstein in Rott entstehen individuelle Grabmale, Felsen und Erinnerungssteine

PR – Naturstein hat eine besondere Kraft. Er ist über Jahrtausende entstanden, geprägt von Zeit, Wetter und Erde. Keine Oberfläche gleicht der anderen, keine Form wiederholt sich. Genau darin liegt sein besonderer Wert: Jeder Stein ist ein Unikat. Bei Franke Naturstein in Rott entstehen daraus individuelle Grabmale, Felsen und Erinnerungssteine.

Besonders die Arbeit des Bildhauers zeigt, wie viel Gefühl und handwerkliches Können in einem Stein sichtbar werden können. Mit Hammer, Meißel und Erfahrung wird aus einem natürlichen Werkstoff ein persönliches Zeichen der Erinnerung – manchmal schlicht und ruhig, manchmal kraftvoll, symbolisch oder künstlerisch gestaltet.

Gerade naturbelassene Steine, Felsen und Findlinge besitzen eine eigene Ausstrahlung. Sie wirken ursprünglich, erdverbunden und beständig. Ein solcher Stein muss nicht laut sein, um zu berühren. Oft genügt seine Form, seine Struktur oder eine behutsame Bearbeitung, um Würde, Liebe und Erinnerung auszudrücken.

Die Gestaltung beginnt bei Franke Naturstein immer im Gespräch. Welcher Mensch soll sichtbar werden? Welche Wirkung soll das Grabmal haben? Soll der Stein natürlich bleiben oder durch bildhauerische Arbeit eine besondere Form erhalten? So entstehen Einzelstücke, die nicht austauschbar sind, sondern zu einem Menschen und seiner Geschichte passen.

In den Ausstellungen in Rott, Wasserburg, Bad Aibling und Waldkraiburg können Besucherinnen und Besucher Natursteine, Felsen und verschiedene Gestaltungsformen in Ruhe erleben. Gerade bei Naturstein lohnt sich der Blick vor Ort, denn seine Wirkung zeigt sich oft erst im Licht, in der Oberfläche und in der unmittelbaren Begegnung.

Einblicke in die Werkstatt, besondere Steine und die Arbeit des Bildhauers gibt Franke Naturstein regelmäßig auf Instagram und Facebook. Noch bis Ende Mai läuft außerdem eine Rabattaktion auf ausgewählte naturbelassene Steine.

Denn manchmal ist es nicht der glatteste Stein, der am meisten berührt – sondern der, der seine Spuren behalten durfte.

Fotos: Naturstein Franke

 

Bildhauer Heinz Knötig bei seiner Arbeit mit Hammer und Meißel.

 

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