Die schönste Eishockey-Jahreszeit beginnt für Rosenheim morgen und dahoam

Die schönste Eishockey-Jahreszeit beginnt für die Starbulls Rosenheim morgen und dahoam: Zu Gast im ROFA-Stadion (Spielbeginn um 19:30 Uhr) sind die Eisbären Regensburg. Die Viertelfinalserie der DEL2-Playoffs geht über mindestens vier und maximal sieben Spiele. Frühestens am 25. und spätestens am 31. März steht fest, ob sich die Grün-Weißen für die vier Hauptrunden-Niederlagen gegen den Kontrahenten aus der oberpfälzischen Donaustadt mit dem Halbfinaleinzug erfolgreich revanchieren konnten.

In vier Spielen ganze drei Tore und nur ein magerer Punkt – das war die Bilanz der Starbulls Rosenheim gegen die Eisbären Regensburg in dieser DEL2-Saison.

Aber nun geht es bei null los: Es sind Playoffs!

Und die Grün-Weißen haben als Hauptrunden-Dritter gegen den Sechsten den möglicherweise entscheidenden Heimvorteil auf ihrer Seite. Zwar war das Team von Chefcoach Jari Pasanen bisher auswärts erfolgreicher (51 Punkte) als auf eigenem Eis (46 Punkte), aber auch das zählt nicht mehr – Endrunden-Serien haben eigene Gesetze.

Zum Auftakt am Dienstag wollen die Starbulls natürlich gleich einmal vorlegen – unterstützt von den Fans im stimmungsvollen ROFA-Stadion. Am Tag vor dem Spiel waren nur noch wenige Restkarten verfügbar – wer live im Stadion mitfiebern will, sollte sich unbedingt im Vorfeld online noch auf www.starbulls.de/tickets das Dabeisein sichern. D

ie Rosenheimer Mannschaft wird sich in den Endrundenspielen – auswärts wie zuhause – in speziellen Playoff-Jerseys präsentieren.

Sollte es nach 60 Minuten unentschieden stehen, geht es in die Verlängerung – im Unterschied zu Hauptrundenspielen allerdings erst nach einer 15-minütigen Pause mit Eisaufbereitung und mit Seitenwechsel.

Es wird außerdem nicht „Drei gegen Drei“, sondern mit regulärer Spielerzahl gespielt – so lange, bis ein Tor fällt. Falls dies in der ersten Verlängerung 20 Minuten lang nicht passiert, geht es nach einer erneuten 15-Minuten-Pause weiter. Playoff-Partien werden grundsätzlich durch das erste Tor in einer Verlängerung entschieden, ein Penaltyschießen gibt es nicht.

Weiter geht’s in der Best-of-Seven-Viertelfinalserie zwischen den Starbulls und den Eisbären am Freitag in Regensburg (20 Uhr, Donau-Arena).

Das zweite Rosenheimer Heimspiel folgt am Sonntag (17 Uhr, ROFA-Stadion),

das zweite Auswärtsspiel am Mittwoch (20 Uhr).

Wenn es zu keinem „Sweep“ kommt, findet Spiel fünf am Freitag, 27. März, um 19.30 Uhr im ROFA-Stadion statt.

Eventuell weitere notwendige Duelle sind zwei Tage danach in Regensburg (Sonntag, 29. März, 17 Uhr) und zwei weitere Tage später (Dienstag, 31. März, 19.30 Uhr) in Rosenheim angesetzt.

Auch die Viertelfinal-Paarungen stehen fest, in denen Teams aus den Pre-Playoffs beteiligt sind:

Hauptrundengewinner Krefeld Pinguine startet am Mittwoch, 18. März, gegen den EV Landshut, der in zwei Spielen (4:1 und 7:3) die Düsseldorfer EG ausgeschaltet hat. Parallel dazu starten die Kassel Huskies in die Serie gegen die Lausitzer Füchse (Pre-Playoff-Sieger in zwei Spielen – 3:2 nach Verlängerung und 6:2 – gegen Crimmitschau).

Die Viertelfinal-Serie zwischen den Ravensburg Towerstars und den Bietigheim Steelers (Hauptrunden-Vierter gegen -Fünfter) beginnt parallel zur Serie Rosenheim – Regensburg bereits am morgigen Dienstag.

Liveübertragungen aller DEL2-Playoff-Spiele sind bei www.sporteurope.tv buchbar.

Eintrittskarten für die Rosenheimer Heimspiele gibt’s auf www.starbulls.de/tickets.

Hier können auch Sitzplatzkarten aus dem Re-Sale jederzeit kurzfristig buchbar werden, ein Blick dort kann sich also auch dann lohnen, wenn für Spiele im Vorfeld „ausverkauft“ gemeldet wird:

Für das dritte Spiel der Serie am kommenden Sonntag, wenn die Eisbären Regensburg das zweite Mal im ROFA-Stadion zu Gast sind, ist dies bereits der Fall.

Foto: Starbulls / Dörfler

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