Wasserburger Eisspeedway-Team zeigte durchweg gute Leistungen
In der Inzeller Max Aicher-Arena fehlte es am Wochenende bei der Eisspeedway-WM nicht an Action und Spannung. An Gemütlichkeit war auch gestern am zweiten Renntag nicht zu denken. So ging es auch von Beginn schon gleich heiß her, genauer gesagt mit gleich zwei Rennabbrüchen nach Stürzen, zuerst von Max Koivula und Heikki Huusko und danach vom Eishans. Während in Heat 4 Luca Bauer megastark ins Renngeschehen startete. Auch Max Niedermaier vom. Wasserburger inn-Isar-Racing-Team zeigte starke Fights, unter anderem mit Niclas Svensson in Lauf 5.
Martin Haarahiltunen zog erneut auch heute wieder allen voran direkt ins Finale ein, genau wie Niclas Svensson während der Last Chance Heat erst nochmal so richtig Nerven kostete und sich hierbei Max Koivula und Luca Bauer durchsetzen konnten.
Das Finale schließlich startete dramatisch mit einem Schockmoment und Sturz von Max Koivula und Martin Haarahiltunen, Koivula wurde daraufhin disqualifiziert und Haarahiltunen verletzt zurück ins Fahrerlager gebracht. Den Sieg fuhren Niclas Svensson und Luca Bauer unter sich aus, Svensson auf Platz 1 und Bauer im heimischen Wohnzimmer ebenfalls megastark auf den zweiten Rang. Komplettiert vom verletzten Nochweltmeister Haarahiltunen als Drittplatzierten.
Sehr zufrieden zeigten sich die Verantwortlichen des Inn-Isar-Racing-Tems. Nicht nur wegen der guten Platzierungen von max Niedermaier. Auch die Reservefahrer konnten Punkte schreiben: Franz Mayerbüchler, Christoph Kirchner und auch Max Niedermaier, der jüngere.
Schaufenster








Hinterlassen Sie einen Kommentar