Oliver Müller übernimmt Aufgabe von Mark Mühlberger

Der Aufsichtsrat des Bankhauses RSA hat Oliver Müller zum weiteren Mitglied des Vorstands berufen. Er tritt zum 1. Februar die Nachfolge von Mark Mühlberger an, der – wie geplant – zum 31. Dezember in seine entsendende Bank, die VR-Bank Vilshofen-Pocking, zurückgekehrt ist. „Mit der Berufung von Müller stellt das Bankhaus RSA die Kontinuität und Stabilität der Geschäftsführung sicher. Gemeinsam mit Vorstand Klaus Hatzel sowie dem Generalbevollmächtigten Reinhard Allinger übernimmt Müller die operative Führung des Instituts“, heißt es aus dem Bankhaus.

Oliver Müller verfügt über langjährige Erfahrung im genossenschaftlichen Bankwesen. Er war über mehr als zwei Jahrzehnte als Vorstand in einer Genossenschaftsbank tätig, davon viele Jahre als Vorstandsvorsitzender. Zuvor arbeitete er nahezu zehn Jahre als Banken- und Verbandsprüfer und begleitete anschließend eine Bank in einer Sanierungssituation. Damit bringt er sowohl operative Führungserfahrung als auch vertiefte Kenntnisse regulatorischer und struktureller Anforderungen mit.

„Mit Oliver Müller gewinnen wir einen erfahrenen Vorstand, der seit vielen Jahren im Genossenschaftsbereich tätig ist und dem auch besondere Situationen nicht unbekannt sind“, erklärt August Seidinger, Aufsichtsratsvorsitzender des Bankhauses RSA . „Er wird gemeinsam mit dem bestehenden Führungsteam einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und zur weiteren geordneten Entwicklung unserer Bank leisten.“

Die Berufung erfolgt vor dem Hintergrund des laufenden Sanierungsprozesses, den das Bankhaus RSA planmäßig umsetzt. Aktuell wird ein Sanierungskonzept erarbeitet, in dessen Rahmen die Strukturen des Instituts umfassend analysiert und bewertet werden. Ziel ist es, auf dieser Grundlage eine stabile und tragfähige Lösung im Interesse der Mitglieder, Kunden und der regionalen Bankversorgung zu entwickeln.

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