Gestern Thema im Hauptausschuss: Neue Anlage am Altstadtbahnhof verursacht zu viel Lärm

„Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht“, meinte Bürgermeister Michael Kölbl, als es in der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses auf das Thema der „Skateboard Miniramp“ zu sprechen kam. Die Tatsache, dass es gerade in Richtung der Knoppermühle sehr laut werde, wenn die Jugendlichen die Skateboard-Rampe benutzten (wir berichteten), habe auch er unterschätzt. Stadtrat Wolfgang Janeczka (SPD) unterstützte ihn und meinte nur: „Die Rampe muss schnellstmöglich verlegt werden. Wir brauchen eine schnelle Ersatzlösung.“


Die soll nun gefunden werden, und zwar soll die Rampe zum Badriagelände oder neben das alte Umspannwerk verlegt werden, an einen Ort, wo es keine benachbarte Wohnbebauung gebe und deshalb auch keine Anwohner gestört würden.

Beim Badriagelände oder neben dem Umspannwerk habe man nur Gewerbegebiet oder Sport- und Freizeitparks in der Nähe und das müsste gehen. Stadtrat Wolfgang Schmid (CSU) bedauerte zwar, dass diese Attraktion für Jugendliche aus der Altstadt verlegt werden müsse, stimmte seinen Stadtratskolleginnen und Kollegen aber zu: „Es ist tatsächlich sehr laut-“

Bleibt abzuwarten, wie zügig die Verlegung von Statten gehen kann. Einstimmig befürwortet hat der Ausschuss auf jeden Fall diese Verlegung.

RP

 

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